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Record W2435636981 · doi:10.14279/depositonce-254

Analyse und Simulation von Entstörungsstrategien bei der Automatisierung von U-Bahnsystemen

2000· dissertation· de· W2435636981 on OpenAlex

Why this work is in the frame

A frame that forgets how it found something cannot be audited. These are the routes that admitted this work.

aboutThe title or abstract carries a Canadian signal from the geographic lexicon.
no affNo Canadian affiliation: this work is invisible to an affiliation-only frame.
No Canadian affiliation. An affiliation-only frame, the usual design, would never have seen this work. It is one of the works that make the case for inverting the frame.

Bibliographic record

VenueDepositOnce · 2000
Typedissertation
Languagede
FieldBusiness, Management and Accounting
TopicDigital Innovation in Industries
Canadian institutionsnot available
Fundersnot available
KeywordsPhysics

Abstract

fetched live from OpenAlex

Ziel der Arbeit ist es aufzuzeigen, wie durch den Einsatz von Automatisierungseinrichtungen Betriebsstörungen reduziert werden können. Als Arbeitsschwerpunkte erfolgen eine Analyse des U-Bahnbetriebs und eine Simulation des Betriebs mit Hilfe von Neuronalen Netzen. Zum einen wird anhand grundlegender theoretischer und praktischer Aspekte der U-Bahnbetrieb dahingehend analysiert, welche Funktionen in einem U-Bahnsystem automatisiert werden können. Allgemein lassen sich diese Funktionen in die Bereiche Fahren (ATO), Sichern (ATP) und Leiten (ATS) gliedern. Zum anderen werden verschiedene Arten von Betriebsstörungen analysiert und in ihren Auswirkungen klassifiziert, um anschließend die Schwachstellen realer automatisierter U-Bahnsysteme in Lille, London, Lyon, Paris, Tokio, Vancouver und Berlin quantitativ und qualitativ zu untersuchen. Das beim Linienbetrieb mehrerer Züge auftretende Phänomen der Aufschaukelung von Verspätungen steht im Mittelpunkt der darauf folgenden mathematischen Herleitungen und einer Analyse realer Betriebsdaten. Nach einer Betrachtung der Verspätungsverteilungen von automatischen und konventionellen U-Bahnsystemen wird die Sicht der Fahrgäste erörtert. Die daraus abgeleiteten Qualitätskenngrößen sind Ausgangspunkt für die Entwicklung von Entstörungsstrategien. Diese erfolgt sowohl bezüglich der Art der Betriebsstörungen als auch bezüglich des Automatisierungsgrades des U-Bahnsystems. Abschließend wird eine besonders vielversprechende Entstörungsstrategie, die eine Simulation des U-Bahnbetriebs erfordert vertieft betrachtet. Zur Anwendung dieser Strategie wird untersucht, ob Neuronale Netze ein geeignetes Mittel sind, um das Prozessverhalten des U-Bahnbetriebs vorherzusagen und auf welche Weise sie zur Simulation des U-Bahnbetriebs eingesetzt werden können. Dazu werden reale Betriebsdaten sowohl einer konventionell betriebenen U-Bahnlinie in Berlin als auch einer automatisch betriebenen U-Bahnlinie in Paris herangezogen. Die Analyse und Bewertung der Betriebssimulation bezieht sich auf die Struktur des Neuronalen Netzes, die Bereinigung der Trainingsdaten und den Einfluss der Eingangsparameter. Schließlich werden die Simulationsergebnisse für den konventionellen und den automatischen U-Bahnbetrieb verglichen und bereits heute vorhandenen Möglichkeiten zur Fahrzeitprognose gegenübergestellt. Abschließend wird am Beispiel der Berliner U-Bahn aufgezeigt, in welcher Form die untersuchte Entstörungsstrategie unter Verwendung Neuronaler Netze in die Praxis umgesetzt werden könnte. Mit Hilfe einer Analyse der vorhandenen Betriebsstruktur werden notwendige Maßnahmen zur Modifizierung dargestellt.

Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.

Full frame distilled prediction

Teacher imitation

Not calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.

metaresearch head score (Codex)0.000
metaresearch head score (Gemma)0.000
Version: codex-gemma-dda1882f352aValidation status: machine_predicted_unvalidated
Candidate categoriesMeta-epidemiology (narrow), Scholarly communication, Insufficient payload (model declined to judge)
Consensus categoriesnone
DomainCandidate signal: none · Consensus signal: none
Study designCandidate signal: Simulation or modeling · Consensus signal: Simulation or modeling
GenreCandidate signal: Empirical · Consensus signal: Empirical
Teacher disagreement score0.217
Threshold uncertainty score0.999

Codex and Gemma teacher scores by category

CategoryCodexGemma
Metaresearch0.0000.000
Meta-epidemiology (narrow)0.0010.001
Meta-epidemiology (broad)0.0010.000
Bibliometrics0.0010.003
Science and technology studies0.0010.000
Scholarly communication0.0050.006
Open science0.0010.000
Research integrity0.0010.001
Insufficient payload (model declined to judge)0.0010.003

Machine scores (provisional)

The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.

Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.

Opus teacher head0.021
GPT teacher head0.291
Teacher spread0.270 · how far apart the two teachers sit on this one work
Validation statusscore_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from it