Nahrungsaufnahme bei Frühgeborenen: Bessere Koordination nach sensomotorischen Übungen
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Bibliographic record
Abstract
Frühgeborene haben bei der Umstellung von Sondenernährung auf die normale orale Ernährung oft große Probleme, da die Abstimmung von Saugen, Schlucken und Atmen häufig noch gestört ist. Mit gezielten Übungen lässt sich bei den Kindern die Koordination dieser Funktionen verbessern. S. Fucile von der McGill Universität in Montreal, Kanada, und ihre Mitarbeiter nahmen 75 Frühgeborene in ihre Studie auf. Das durchschnittliche Gestationsalter lag bei 29 Wochen. Die Kinder waren nur über eine Sonde ernährt worden; kongenitale Anomalien oder schwere Erkrankungen lagen nicht vor. Die Frühgeborenen wurden randomisiert 4 Gruppen zugeteilt: In der 1. Gruppe erfolgten Stimulationen der oralen Strukturen. Dazu zählten Berührungen von Lippen, Wange und Kinn, des Zahnfleischs und der Zunge sowie das Einbringen eines Schnullers in den Mund. Bei Frühgeborenen der 2. Gruppe strichen die Therapeuten über Kopf, Nacken, Schultern, Rücken und Extremitäten; dann bewegten sie Arme und Beine des Kindes (taktile und kinesthetische Intervention). In der 3. Gruppe erfolgten beide Maßnahmen, die 4. Gruppe ohne Intervention diente als Kontrollarm. Nur Frühgeborene aus der 1. Gruppe zeigten mit einem Wert von 3,4 auf der 5-Punkte-Saugskala nach Lau et al. nennenswert bessere Ergebnisse als die Kontrollgruppe (3,0). Auch die Saugstärke war in dieser Gruppe mit – 45,0 vs. – 32,7 mm Hg größer. Die Saug-Schluck-Abfolge unterschied sich zwischen den 4 Studiengruppen nicht. Gegenüber dem Kontrollarm waren in allen 3 Interventionsgruppen weniger Schluckakte zu verzeichnen, die mit verlängerten respiratorischen Pausen verbunden waren. In den beiden Gruppen mit taktilen und kinästhetischer Interventionen waren häufiger „sichere“ Kombinationen (Expiration-Schlucken-Expiration) nachweisbar als nach rein oraler Stimulation oder ohne Intervention.
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Full frame distilled prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.
Codex and Gemma teacher scores by category
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.001 | 0.001 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.001 | 0.001 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.001 | 0.000 |
| Bibliometrics | 0.000 | 0.001 |
| Science and technology studies | 0.000 | 0.000 |
| Scholarly communication | 0.000 | 0.001 |
| Open science | 0.001 | 0.000 |
| Research integrity | 0.001 | 0.001 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.001 | 0.001 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from it