Obdachlos, mittellos, hoffnungslos – Substanzkonsum, psychische Erkrankungen und Wohnungslosigkeit: ein Forschungsbericht aus den USA und Kanada
Why this work is in the frame
A frame that forgets how it found something cannot be audited. These are the routes that admitted this work.
Bibliographic record
Abstract
Wohnungslosigkeit charakterisiert Lebensumstände, die ein extremes Ausmaß an Armut bedeuten. Die psychischen Folgen erstrecken sich über das ganze Spektrum. Depressionen und damit verbundene Suizidalität, Traumafolgestörungen und Angsterkrankungen, meist verbunden mit schädlichem Substanzkonsum, sind von besonderer Bedeutung wegen ihrer Häufigkeit und langfristigen Auswirkungen. So sind über 2/3 der Wohnungslosen in Vancouver Konsumenten mehrerer psychotroper Substanzen. Die Versorgung von Menschen am Rande der Gesellschaft stellt besondere Anforderungen an das Hilfesystem. Die Stigmatisierung und die hohen Zugangsschranken zur Hilfe machen es gerade den am meisten Hilfebedürftigen unmöglich, Zugang zu bekommen. Das Modell des „housing first“ ist die Antwort auf hochschwellige Therapiekonzepte, die erst nach einer psychischen Stabilisierung soziale Unterstützung bereitstellen. Kein therapeutischer Fortschritt ohne ein Dach über dem Kopf ist ein wesentliches Forschungsresultat im Falle von Wohnungslosigkeit. Besonders die Traumatherapie braucht den sicheren Ort als therapeutische Voraussetzung und Schutz vor Reviktimisierung. Ein Dach über dem Kopf alleine löst das Problem aber auch nicht. Es sind verschiedene psychotherapeutische Behandlungsmethoden evaluiert worden. Diese Behandlungskonzepte müssen der Lebenssituation der Wohnungslosen angepasst werden, um effektiv zu sein und der extremen Multimorbidität entgegenzuwirken. Soziale Marginalisierung und die gleichzeitige Multimorbidität sind interaktiv miteinander verbunden. Es gibt keinen Ausweg aus diesem Zirkel, ohne beide Probleme zu bearbeiten.
Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.
Full frame distilled prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.
Codex and Gemma teacher scores by category
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.002 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.002 | 0.001 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.003 | 0.001 |
| Bibliometrics | 0.001 | 0.001 |
| Science and technology studies | 0.003 | 0.001 |
| Scholarly communication | 0.000 | 0.001 |
| Open science | 0.002 | 0.000 |
| Research integrity | 0.002 | 0.002 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.010 | 0.012 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from it