Beiträge kommunaler Planung für mehr Ernährungssicherheit in deutschen Städten
Why this work is in the frame
A frame that forgets how it found something cannot be audited. These are the routes that admitted this work.
Bibliographic record
Abstract
Zusammenfassung Zur Einzelhandelssteuerung entwickeln viele deutsche Kommunen Einzelhandelskonzepte. Eine Bestandsaufnahme der Lebensmittelversorgung gehört dabei inzwischen zu den Standardinstrumenten. Gemeinhin wird dabei ein distanzbasierter Indikator verwendet, der den Grad der Versorgung anhand von Luftliniendistanzen, z. T. auch realen Wegedistanzen zwischen Wohn- und nächstem Einkaufsort misst. Der Zugang zu Lebensmitteln wird jedoch über diese Distanz hinaus von weiteren physisch-räumlichen und sozioökonomischen Faktoren beeinflusst. Diese werden bislang kaum berücksichtigt. Ein unzureichender Zugang zu Lebensmitteln ist nicht nur aus gesundheitlicher Perspektive problematisch, sondern v. a. auch aufgrund der sozialen Funktion von Ernährung als wichtigem Feld gesellschaftlicher Teilhabe. Der erschwerte Zugang zu Lebensmitteln trifft insbesondere Menschen in prekären Lebenslagen, die ohnehin bereits in ihrer gesellschaftlichen Teilhabe eingeschränkt sind. In diesem Artikel stellen wir deshalb ein Modell vor, welches theoretisch fundiert die physisch-räumliche und sozioökonomische Einbettung des Lebensmittelzugangs umfassend und systematisch erfasst. Anhand ausgewählter Ergebnisse einer Studie, die mit eben diesem Ansatz in Bremen durchgeführt wurde, zeigen wir, von welchen Zugangsbarrieren Bewohner*innen zweier als gut versorgt geltender Stadtteile betroffen sind. Das vorrangige Ziel dieses Aufsatzes ist es, stärker für die komplexe Problematik des Lebensmittelzugangs zu sensibilisieren. Zudem benennen wir abschließend Handlungsansätze, mit der die Einzelhandelssteuerung und andere kommunale Initiativen den Zugang zu Lebensmitteln verbessern können.
Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.
Full frame distilled prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.
Codex and Gemma teacher scores by category
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.001 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.000 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.001 | 0.000 |
| Bibliometrics | 0.000 | 0.002 |
| Science and technology studies | 0.000 | 0.000 |
| Scholarly communication | 0.000 | 0.000 |
| Open science | 0.001 | 0.000 |
| Research integrity | 0.001 | 0.001 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.002 | 0.003 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from it