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Record W4413239299 · doi:10.1007/978-3-662-70586-5_14

Wie wir unsere Umwelt beeinflussen

2025· book-chapter· de· W4413239299 on OpenAlex

Why this work is in the frame

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affAt least one author lists a Canadian institution in the pinned OpenAlex snapshot.

Bibliographic record

Venuenot available
Typebook-chapter
Languagede
FieldSocial Sciences
TopicInnovation, Sustainability, Human-Machine Systems
Canadian institutionsMount Allison University
Fundersnot available
KeywordsUmweltEnvironmental sciencePhilosophyHumanities

Abstract

fetched live from OpenAlex

Seit seiner Entstehung vor rund 200.000–300.000 Jahren versuchte der Mensch (Homo sapiens), seine Lebenswelt weniger gefährlich zu machen. Die Etablierung von Land- und Viehwirtschaft erhöhte die Populationsdichten von Menschen und Nutztieren. Heute leben über 8 Mrd. Menschen auf der Welt. Diese Megapopulation mit ihrem immensen räumlichen und materiellen Bedarf führt zu Problemen mit Klimawandel, Land- und Wassermangel, Eutrophierung und Verschmutzung. Wird ein kritischer Punkt überschritten, besteht die Gefahr einer Malthusianischer Katastrophe. In der Dynamik von menschlichen Populationen spielen Technologie, Bildung und soziale Faktoren eine wichtige Rolle. In reichen Industrienationen kann ihr Zusammenspiel zu einem Stillstand des Bevölkerungswachstums führen (demografisches Übergangsmodell). Der ökologische Fußabdrucks wird definiert als Land- und Wasserfläche, die notwendig ist, um den Menschen mit den nötigen Ressourcen zu versorgen. Nach klassischer Zeitenfolge leben wir im Holozän, das vor rund 12.000 Jahren begann. Durch menschliche Aktivitäten erhöhen sich Treibhausgase, der Anteil der landwirtschaftlich genutzten Flächen, Überdüngung, Übersäuerung der Ozeane und Ausrottung vieler Arten. Aufgrund der enormen anthropogenen Veränderungen der neueren Zeit schlugen Crutzen und Stoermer den Begriff Anthropozän vor. Plastikprodukte in der Umwelt haben eine gute Chance, als Technofossilien zu überleben. Seit Beginn der Agrikultur und der damit wachsenden Bevölkerung sieht man eine klare Tendenz zu größeren und zahlreicheren Siedlungen. Im Gegensatz zur klassischen Ökologie ist Stadtökologie weitgehend als angewandte Wissenschaft entstanden. Unter „Klimawandel“ versteht man den Anstieg der Durchschnittstemperatur der erdnahen Atmosphäre und der Meere seit Beginn der modernen Industrialisierung. Die kausale Verknüpfung zwischen Treibhausgasen (CO2, CH4, N2O) und Atmosphärentemperatur steht heute außer Frage. Rund die Hälfte der Sonnenstrahlung wird absorbiert und in langwellige Strahlung umgewandelt, welche durch Treibhausgase absorbiert wird und dadurch die Atmosphäre erwärmt. Viele Biologen sind davon überzeugt, dass wir uns inmitten des sechsten Massenaussterbens befinden. Hauptverantwortlich dafür sind der Mensch und seine Aktivitäten. Zu den wichtigsten Faktoren gehören Itensivere Nutzen von Land und Ozeanen durch Mensch, direkte Entnahmen von Arten (Fischerei, Jagd), Klimawandel, Verschmutzung der Lebensräume und invasive Arten. Problematisch sind auch chemische Kontrolle von Schädlingen und die Verwendung gentechnisch veränderter Organismen.

Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.

Full frame distilled prediction

Teacher imitation

Not calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.

metaresearch head score (Codex)0.003
metaresearch head score (Gemma)0.001
Version: codex-gemma-dda1882f352aValidation status: machine_predicted_unvalidated
Candidate categoriesMeta-epidemiology (narrow), Science and technology studies, Research integrity, Insufficient payload (model declined to judge)
Consensus categoriesInsufficient payload (model declined to judge)
DomainCandidate signal: none · Consensus signal: none
Study designCandidate signal: Theoretical or conceptual · Consensus signal: none
GenreCandidate signal: Other · Consensus signal: Other
Teacher disagreement score0.839
Threshold uncertainty score1.000

Codex and Gemma teacher scores by category

CategoryCodexGemma
Metaresearch0.0030.001
Meta-epidemiology (narrow)0.0010.001
Meta-epidemiology (broad)0.0010.001
Bibliometrics0.0010.001
Science and technology studies0.0020.001
Scholarly communication0.0010.000
Open science0.0020.001
Research integrity0.0020.001
Insufficient payload (model declined to judge)0.0130.002

Machine scores (provisional)

The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.

Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.

Opus teacher head0.018
GPT teacher head0.309
Teacher spread0.291 · how far apart the two teachers sit on this one work
Validation statusscore_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from it