Kernspintomographische Untersuchung des Musculus subscapularis nach\narthroskopischer und offener Schultergelenkstabilisierung
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Bibliographic record
Abstract
Ziele: Postoperative Subscapularis-(SSC-)Insuffizienzen nach offener\nSchultergelenkstabilisierung stellen ein zunehmend beachtetes Problem dar. Der\npotentielle Vorteil einer arthroskopischen Schulterstabilisierung liegt darin,\ndass die Subscapularissehne unversehrt bleibt, was wiederum zu einer Schonung\nder strukturellen Integrität und klinischen Funktion des M. subscapularis\nbeiträgt und somit auch potentiell zu besseren klinischen Ergebnissen führen\nkönnte. Das Ziel dieser Studie war es, anhand der MR-tomographischen\nDarstellung die Integrität, Struktur und klinische Funktion der\nmuskulotendinösen SSC-Einheit nach arthroskopischer vs. offener\nSchulterstabilisierung zu analysieren und mit der Gesamtfunktion der Schulter\nzu vergleichen. Hypothese: Die arthroskopische Schulterstabilisierung zieht im\nGegensatz zur offenen Stabilisierung keine klinischen und radiologischen\nZeichen einer SSC-Insuffizienz nach sich. Methodik: 22 Patienten nach\narthroskopischer oder offener Schulterstabilisierung wurden retrospektiv in\ndiese Studie eingeschlossen und in zwei Gruppen unterteilt. Gruppe A umfasste\n12 Patienten (x = 30,9 J., mittl. f/u = 37 Mon.) nach arthroskopischer\nPrimärstabilisierung, Gruppe B 10 Patienten (x = 28,8 J., mittl. f/u = 35,9\nMon.) nach offener Stabilisierung. Alle Patienten wurden klinisch evaluiert\n(klinische Subscapulariszeichen und -tests, Constant Score, Rowe Score, Walch-\nDuplay-Score, Western Ontario Shoulder Instability Index, Melbourne\nInstability Shoulder Score) und bekamen ein Schulter-MRT\n(Subscapularissehnenintegrität; SSC-Querschnittsfläche, SSC-Längsdurchmesser\nsowie verschiedene SSC-Querdurchmesser als Maß für die Muskelatrophie;\nSignalintensitätsanalyse (Ratio ISP/oberer SSC und ISP/unterer SSC) als Maß\nfür die Muskelverfettung). Eine dritte Gruppe von 12 Probanden (x = 29,3 J.)\ndiente zur Kontrolle (Gruppe 0). Ergebnisse: Klinische Zeichen einer\nSubscapularisinsuffizienz wurden bei 0 % in Gruppe A und bei 70 % in Gruppe B\ngefunden. Die Evaluierung der Gesamtschulterfunktion anhand der\nFunktionsscores (CS, RS, WDS, WOSI, MISS) ergab zwischen beiden Gruppen keine\nstatistisch signifikanten Unterschiede (p > 0,05). MR-tomographisch wurden\nkeine SSC-Sehnenrupturen gefunden. Die Area, der Längsdurchmesser sowie der\nobere und untere Querdurchmesser nahmen signifikant von Gruppe 0 zu Gruppe B\nab, und der obere Querdurchmesser auch von Gruppe A zu Gruppe B (p < 0,05).\nDie Signalintensitätsanalyse zeigte eine signifikante Abnahme im ISP/ oberer\nSSC von Gruppe 0 zu Gruppe B und von Gruppe A zu Gruppe B (p < 0,05). Die\nRatio ISP/unterer SSC veränderte sich in den Gruppen nicht signifikant (p >\n0,05). Schlussfolgerung/Zusammenfassung: Diese Studie bestätigt frühere\nBeobachtungen, dass offene Schulterstabilisierungsverfahren mit einer SSC-\nSehnentenotomie zu postoperativer SSC-Muskelatrophie und -verfettung mit einer\nresultierenden SSC-Insuffizienz führen können. Arthroskopische\nStabilisierungsverfahren führen dagegen zu keiner signifikanten\nBeeinträchtigung der klinischen Subscapularisfunktion oder der strukturellen\nMuskelintegrität. Der Vergleich der Gesamtschulterfunktion zeigte jedoch\nzwischen beiden Gruppen keine signifikanten Unterschiede.
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Full frame distilled prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.
Codex and Gemma teacher scores by category
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.001 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.003 | 0.003 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.002 | 0.001 |
| Bibliometrics | 0.014 | 0.017 |
| Science and technology studies | 0.003 | 0.002 |
| Scholarly communication | 0.001 | 0.007 |
| Open science | 0.004 | 0.001 |
| Research integrity | 0.004 | 0.003 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.005 | 0.003 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from it