MétaCan
Menu
Retour à la cohorte
Enregistrement W192474606 · doi:10.1055/s-2008-1027629

Grüße aus Rotterdam

2008· article· de· W192474606 sur OpenAlexaboutno aff
L Jörger

Notice bibliographique

Revuemanuelletherapie · 2008
Typearticle
Languede
DomaineHealth Professions
ThématiqueHealth and Medical Studies
Établissements canadiensnon disponible
Organismes subventionnairesnon disponible
Mots-clésRotterdam StudyHumanitiesArtSociologyDemographyPopulation

Résumé

récupéré en direct d'OpenAlex

Mit großem Engagement hat der niederländische Verband der Manualtherapeuten (NVMT) die Welt eingeladen, der Präsentation wissenschaftlicher Erkenntnisse als Quelle zur Verbesserung von Lebensqualität beizuwohnen – und der Weg nach Rotterdam hat sich gelohnt! Die Stadt, mit ihrem Anspruch, unter den holländischen Städten die jüngste, dynamischste und innovativste zu sein, bildete einen idealen Ausgangspunkt für die ambitionierten Ziele des IFOMT-Weltkongresses. Die Brücke über die Maas, eine architektonische Meisterleistung und Wahrzeichen von Rotterdam, wurde auch als Logo und Leitmotiv des Kongresses genutzt. Die Teilnahme von etwa 1500 Kongressbesuchern pro Tag aus mehr als 50 Ländern der Welt war wirklich wieder ein Beleg für die Funktion des Weltkongresses als Drehscheibe für die Welt der Physiotherapie/Manualtherapie auf dem Gebiet von Ausbildung, Forschung, Innovation und vor allem für Austausch und Kommunikation. Da in der nächsten Ausgabe der manuelletherapie ausführlicher über inhaltliche Details berichtet wird, begnüge ich mich hier mit der Darstellung einiger „Delikatessen”. Kommunikation war groß geschrieben, und neben den Kontakten bei den Vorträgen bestand überall Gelegenheit zu diskutieren und sich auszutauschen. Das Kongressgebäude bot viel Raum, um zu sitzen, zu stehen und bei Kaffee oder Wein, Sandwich oder üppigem Mittagessen (von vielen Teilnehmern als kulinarische Glanzleistung bewertet) alte oder neue Bande zu knüpfen. Die Keynote- oder Hauptreferate hielten anerkannte und in der Regel forschend tätige Therapeuten. Die Gruppe dieser ausgewiesenen Wegweiser für wissenschafts-/evidenzbasierte Therapie wie Moseley, Hodges, Jull, Kahn, Moore, Oostendorp oder van Tulder setzte den Standard und Rahmen des wissenschaftlichen Programms. Ein Kongress dieser Größenordnung lebt aber nicht nur vom Arrivierten. Junge Therapeuten und Forscher konnten auf dieser Plattform sich und ihre Master- oder Phd-Arbeiten präsentieren, von denen es aus der Sicht eines deutschen Therapeuten beneidenswert viele aus den verschiedenen Ländern der Welt, insbesondere aus Holland gab. Zwar hatten nicht alle Hervorragendes zu bieten, aber gerade dieser Vergleich muss möglich sein und ist Teil des steinigen Wegs zur Exzellenz. Endlich fand sich auch wieder ein Forum für manualtherapeutische Lehrer. Der glücklichen Verbindung zur Vorsitzenden des Standards Committee des IFOMT, Dr. Alison Rushton aus Birmingham, verdanken wir sehr viele belebende Impulse beim Austausch der OMT-Lehrer. Querelen der Vergangenheit auf der Basis, Exzellenz immer nur für das eigene Tun zu beanspruchen, laufen in einer Atmosphäre der Kommunikation und des Wissensaustauschs ins Leere. Wir dürfen gespannt sein, wie dieses gegenseitige Monitoring oder Begleiten von Lehr- und Arbeitsabläufen die OMT-Lehrqualität weiter stimuliert. Erklärtes Ziel aller Mitgliedsorganisationen ist nämlich die weltweit gegenseitige Anerkennung der OMT-Ausbildung! Der Trend zur Akademisierung bei gleichzeitiger Erhaltung der hohen praktischen Qualität im Handanlegen setzt sich zunehmend fort. Gelder und sinnvolle Strukturen, aber auch ein wissenschaftliches Umfeld mit einem Mindestbestand an Forschern sind für diese rasante Entwicklung in einigen Ländern förderlich. Auch andere Länder kennen hierarchische Strukturen, die bisher die Entwicklung und Forschungsarbeit in vielen Fakultäten, insbesondere auf dem Gebiet der Physiotherapie im eigenen Land hemmen und unterdrücken. Trotzdem leisten einige von ihnen seit Jahren hervorragende Arbeit. Ein besonderes Highlight stellte ganz eindeutig die Podiumsdiskussion über das Screening vor dem Einsatz von Manipulationstechniken an der HWS dar. Unter dem Vorsitz von Duncan Reid (Neuseeland) wurde die erstmals beim WCPT-Weltkongress in Vancouver im Juni 2007 aufgenommene Thematik fortgesetzt. Professor Darren Rivett (Australien) präsentierte die Ergebnisse einer Befragung über Nutzen und Einsatz der Orientierungshilfe des Screenings vor HWS-Manipulationen. Die Befragung fand zwischen den Kongressen unter den 20 IFOMT-Mitgliedsorganisationen statt. Weitere führende Referenten auf dem Gebiet der HWS-Behandlung und ihrer möglichen Komplikationen ergänzten das Podium: Lisa Carlesso aus Kanada, Roger Kerry aus England, Sidney Rubinstein aus den Niederlanden, Wayne Hing aus Neuseeland und Tim Flynn aus den USA. Alle waren sich einig, dass Spontandissektionen zumindest ein minimales Risiko bleiben. Daher ist eine verantwortungsvolle, nach besten und neuesten Erkenntnissen durchgeführte Voruntersuchung unbedingt erforderlich, um die wunderbare Technik der Manipulation hilfreich und sicher als therapeutisches Mittel zu nutzen. Somit lassen sich ungünstige Faktoren von Anfang an ausschließen und die betroffenen Patienten anderen Therapien zuführen. Die Präsentationen und anschließenden Beiträge in der Podiumsdiskussion boten die Grundlage für eine weitere 2-stündige geschlossene Experten- und Delegiertensitzung der Mitgliedsorganisationen. Am Ende des Kongresses – wahrlich in den letzten Minuten – wurde noch an einem Konsensuspapier für die HWS-Untersuchung gearbeitet. Unter dem bewährten Vorsitz von Dr. Rushton wurden in gegenseitigem Einvernehmen die Strukturierung und möglichen Inhalte dieses Dokuments zusammengetragen. Wir dürfen auf die weitere Bearbeitung in den nächsten Monaten gespannt sein, da es die Guidelines von unter anderem Australien, England sowie Kanada ergänzen und eventuell als Konsensuspapier alle IFOMT-Mitgliedsorganisationen präsentieren sowie über deren Homepages verbreitet werden soll. Abb. 1 Die neu gewählte Präsidentin der IFOMT Annalie Henning (Südafrika; links) sowie die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder Lothar Jörger (Deutschland; Mitte) und Marina Wallin (Schweden; rechts). Weitere Kongresssplitter: Präsentation des neue IFOMT-Logos. Die Wahl für den nächsten IFOMT-Weltkongress fiel auf Quebec. Gratulation an Kanada! Für seine Verdienste um die IFOMT wurde Freddy Kaltenborn mit der lebenslangen Mitgliedschaft geehrt. Ebenfalls Gratulation an Freddy! Mit Freude registrierten die holländischen Kollegen, dass mehr als 60 Teilnehmer aus Deutschland am Kongress teilnahmen. Bleibt zu wünschen, dass der Geist der Weiterentwicklung auch künftig lebhaft genutzt wird. In Deutschland erwartete der 4. physiokongress in Fellbach bei Stuttgart (12.–14.6.2008) viele Wissensbegierige, und vom 22.–23.11.2008 findet der Jubiläumskongress zum 30-jährigen Bestehen der Arbeitsgemeinschaft Manuelle Therapie des ZVK Wie viel Therapie benötigt der Mensch? statt. Diese beiden Highlights demonstrieren, dass auch wir die Herausforderung zur Steigerung unserer Kompetenz in einem im Wandel begriffenen Gesundheitsumfeld annehmen! Hartelijk bedankt, voor jullie gastvrijheit.

Récupéré en direct depuis OpenAlex et désinversé. Les résumés ne sont pas conservés dans cette base de données : les index inversés représentent 8,6 Go des 9,3 Go de texte de la base, et le serveur dispose de 13 Go libres.

Comment cette classification a été obtenuedéplier

Prédiction distillée sur la base complète

Imitation des enseignants

Ni prévalence calibrée, ni vérité terrain. Validation humaine à venir. Apprise à partir de 10 348 étiquettes directes de Codex et de 10 348 étiquettes directes de Gemma. Le mode candidate est l'union des têtes enseignantes seuillées; le consensus est leur intersection. Ces sorties portent le statut machine_predicted_unvalidated et ne sont ni des étiquettes humaines ni des étiquettes directes de modèles de pointe.

score de la tête « metaresearch » (Codex)0,001
score de la tête « metaresearch » (Gemma)0,000
Version: codex-gemma-dda1882f352aStatut de validation: machine_predicted_unvalidated
Catégories candidatesMéta-épidémiologie (sens strict), Études des sciences et des technologies, Charge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger)
Catégories consensuellesCharge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger)
DomaineSignal candidat: aucune · Signal consensuel: aucune
Devis d'étudeSignal candidat: Sans objet · Signal consensuel: Sans objet
GenreSignal candidat: Empirique · Signal consensuel: Empirique
Score de désaccord entre enseignants0,156
Score d'incertitude au seuil1,000

Scores Codex et Gemma par catégorie

CatégorieCodexGemma
Métarecherche0,0010,000
Méta-épidémiologie (sens strict)0,0000,000
Méta-épidémiologie (sens large)0,0010,000
Bibliométrie0,0000,000
Études des sciences et des technologies0,0030,001
Communication savante0,0000,000
Science ouverte0,0000,000
Intégrité de la recherche0,0010,002
Charge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger)0,0080,033

Scores machine (provisoires)

Les deux têtes enseignantes du modèle étudiant, lues sur ce travail. Un score ordonne la base pour la relecture; il n'affirme jamais une catégorie, et le statut de validation accompagne chaque rangée tel quel.

Scores de référence d'un modèle non mature (critères de maturité non atteints, 7 itérations). Un score ordonne; il n'affirme jamais une catégorie.

Tête enseignante Opus0,115
Tête enseignante GPT0,397
Écart entre enseignants0,281 · la distance entre les deux têtes enseignantes sur ce seul travail
Statut de validationscore_only:v0-immature-baseline · tel quel depuis la passe de notation : score_only signifie que le nombre peut ordonner les travaux, et qu'aucune étiquette de catégorie n'en découle

Classification

machine, non validée

Prédiction automatique; les deux têtes enseignantes s’accordent sur ce qui est montré ici.

Devis d'étudeSans objet
Domainenon disponible
GenreEmpirique

Le détail, modèle par modèle et score par score, se trouve en fin de page sous « Comment cette classification a été obtenue ».

En bref

Citations0
Publié2008
Routes d'admission1
Résumé présentoui

Explorer davantage

Même revuemanuelletherapieMême sujetHealth and Medical StudiesTravaux en français237 207