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Enregistrement W2324805684 · doi:10.1055/s-0033-1333722

Die frühe Rheumatoide Arthritis

2013· article· de· W2324805684 sur OpenAlex
Michael Hammer

Pourquoi ce travail est dans la base

Une base qui oublie comment elle a trouvé un travail ne peut pas être vérifiée. Voici les voies qui ont admis celui-ci.

aboutLe titre ou le résumé porte un signal canadien du lexique géographique.
no affAucune affiliation canadienne : ce travail est invisible pour une base fondée sur la seule affiliation.
Aucune affiliation canadienne. Une base fondée sur la seule affiliation (le devis habituel) n'aurait jamais vu ce travail. C'est l'un des travaux qui justifient l'inversion de la base.

Notice bibliographique

RevueAktuelle Rheumatologie · 2013
Typearticle
Languede
DomaineMedicine
ThématiqueRheumatoid Arthritis Research and Therapies
Établissements canadiensnon disponible
Organismes subventionnairesnon disponible
Mots-clésMedicineGynecology

Résumé

récupéré en direct d'OpenAlex

Prof. Dr. Michael Hammer Morgens in der Rheumasprechstunde: eine 35-jährige Frau kommt auf Überweisung des Hausarztes zur Untersuchung und Beratung mit Arthralgien, einer Morgensteifigkeit von knapp 30 min, und ein nächster Familienangehöriger hat eine rheumatoide Arthritis (RA). Bei der Untersuchung finden sich nur schmerzhafte Fingermittelgelenke ohne eindeutige Synovialitiden. Die Laboruntersuchungen bringt die Patientin mit: CCP-Ak. niedrig positiv (35 U/ml), RF negativ, CRP negativ. Was tun? Entwickelt diese Patientin eine RA? Soll sie behandelt werden? Und wenn ja, womit? Diese Fragen stellte auch ein Referent beim ACR-Meeting 2012 in Washington, und die Fragen waren berechtigt (ACR Review Course 10.11.2012: Setting the Stage für RA, Hani S. El-Gabalawy, University of Manitoba, Winnipeg, Canada). Patienten mit diesem oder einem ähnlichen Scenario sehen Rheumatologen häufig, und der zuweisende Kollege und die Patienten erwarten eine fundierte Antwort auf die Problemstellung. Fundiert heißt, die Beratung zu Diagnose und Therapie sollte sich auf belastbare Daten gründen, und es ahnen alle Leser, hieran mangelt es noch. Nun haben wir in den letzten 2 Dekaden viele ­diagnostische und therapeutische Strategien, neue Therapieprinzipien sowie Präparate bekommen, und die Rheumatologie hat sich zu einem sehr begeisternden Fach mit vielen faszinierenden Aspekten entwickelt. Aber nach wie vor ist aller Anfang (nämlich der Krankheitsbeginn) schwierig, es fehlt an Gewissheit, wann und wie in Fällen wie dem oben charakterisierten vorgegangen werden soll. Auf der einen Seite steht das Risiko der Fehlklassifikation, im konkreten Fall der individuell falschen diagnostischen Zuordnung einer vermeintlich vorliegenden RA. Wenn die Diagnose RA zuverlässig gestellt wird, dann sollte nach heutiger Ansicht sofort und effektiv behandelt werden. Bei einer Fehldiagnose resultiert dies in einer Überbehandlung mit den evt. Folgen von Nebenwirkungen einer DMARD-Therapie und vielleicht daraus resultierenden Schäden für den Patienten. Das Risiko der Fehlklassifikation wird auch für die neuen ACR/EULAR-Kriterien der RA kontrovers diskutiert [ 1 ] [ 2 ] [ 3 ]. Diese sollen zwar helfen, insbesondere frühe RA-Fälle diagnostisch zu klassifizieren (wohlgemerkt nicht im speziellen Einzelfall, aber doch für klinische Studien zu dieser Thematik), und einer entsprechend frühen, intensiven Therapie zuzuführen. Mit den neuen Kriterien werden auch mehr Pat. mit früher RA erfasst, aber die Spezifität der Kriterien erscheint mit Werten zwischen 60–74% für die frühe Arthritis (<2 Jahre) und mit 66–78% für die sehr frühe Arthritis (<3 Monate) problematisch [Literatur in [ 2 ] und [ 3 ]. Andererseits soll das Window of Opportunity nicht verpasst werden, in welchem das bestmögliche Outcome für den Patienten mit früher RA erreicht werden kann. Das ist die andere Seite der Medaille, die Sorge vor dem zu späten Einsatz einer wirksamen Therapie, und dem dann resultierenden ungünstigen Gelenk-destruierenden Krankheitsverlauf ohne Möglichkeit des Erreichens einer kompletten Remission bei Irreversibilität der eingetretenen strukturellen Gelenkveränderungen. Spekuliert werden kann, ob die ältere Rheumatologengemeinschaft, die noch geprägt ist von der früher oft zu späten und insuffizienten Therapie der RA mit den schlechten Verläufen, eher das Risiko einer Fehlklassifikation und Übertherapie für vertretbar hält. Und ein anderer Teil der Rheumatologen eher die Nachteile einer frühen, zu aggressiven Therapie mit evt. Nebenwirkungen als relevanter erachtet. Was könnte in dieser Situation eine Unterstützung sein, um eine Entscheidung beim individuellen Patienten nachvollziehbar zu treffen? Hier bietet sich an, eine möglichst zuverlässige prognostische Einschätzung des Krankheitsverlaufes mit validierten Instrumenten vorzunehmen. Ein solches Instrument wird in diesem Heft im Beitrag von Frau van der Helm-van Mil vorgestellt und bewertet. Und wie Patienten mit einer frühen RA aufgrund vorhandener Studien optimal therapiert werden, und wie der Startpunkt zum Einsatz von Biologika aktuell eingeschätzt werden kann, ist Gegenstand eines weiteren Artikels von K. Krüger in diesem Heft. Wie soll nun im eingangs vorgestellten Fall vorgegangen werden? Nach Lektüre des Beitrages von A. van der Helm-van Mil wird man sehen, dass einige Daten zur Anwendung des Vorhersage-Scores fehlen, die man aber in der Praxisroutine zur Verfügung hätte. Der Referent auf dem ACR-Meeting beurteilte die Prognose der Patientin mit nur niedrigen CCP-Antikörpern, fehlenden Rheumafaktoren sowie normalem CRP als gut, und würde, wenn überhaupt, nur Hydroxychloroquin einsetzen. Aber dafür fehlen eigentlich rechtfertigende Daten. In Deutschland würden Rheumatologen wahrscheinlich ergänzend zur Beurteilung noch bildgebende Verfahren wie z.B. die Arthrosonographie zu Hilfe ziehen. Vielleicht wird die Arthrosonographie und auch die Magnetresonanztomografie in Zukunft bei der Einschätzung früher Arthritiden ihren Beitrag leisten können, und zwar nach Studien zu Klassifikationskriterien und Prognose-Scores unter Einbeziehung bildgebender Verfahren. Wünschenswert wäre dies.

Récupéré en direct depuis OpenAlex et désinversé. Les résumés ne sont pas conservés dans cette base de données : les index inversés représentent 8,6 Go des 9,3 Go de texte de la base, et le serveur dispose de 13 Go libres.

Prédiction distillée sur la base complète

Imitation des enseignants

Ni prévalence calibrée, ni vérité terrain. Validation humaine à venir. Apprise à partir de 10 348 étiquettes directes de Codex et de 10 348 étiquettes directes de Gemma. Le mode candidate est l'union des têtes enseignantes seuillées; le consensus est leur intersection. Ces sorties portent le statut machine_predicted_unvalidated et ne sont ni des étiquettes humaines ni des étiquettes directes de modèles de pointe.

score de la tête « metaresearch » (Codex)0,001
score de la tête « metaresearch » (Gemma)0,003
Version: codex-gemma-dda1882f352aStatut de validation: machine_predicted_unvalidated
Catégories candidatesMéta-épidémiologie (sens strict), Charge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger)
Catégories consensuellesCharge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger)
DomaineSignal candidat: aucune · Signal consensuel: aucune
Devis d'étudeSignal candidat: Sans objet · Signal consensuel: aucune
GenreSignal candidat: Synthèse · Signal consensuel: Synthèse
Score de désaccord entre enseignants0,616
Score d'incertitude au seuil0,999

Scores Codex et Gemma par catégorie

CatégorieCodexGemma
Métarecherche0,0010,003
Méta-épidémiologie (sens strict)0,0010,001
Méta-épidémiologie (sens large)0,0020,001
Bibliométrie0,0010,001
Études des sciences et des technologies0,0010,002
Communication savante0,0010,001
Science ouverte0,0010,001
Intégrité de la recherche0,0010,002
Charge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger)0,0170,101

Scores machine (provisoires)

Les deux têtes enseignantes du modèle étudiant, lues sur ce travail. Un score ordonne la base pour la relecture; il n'affirme jamais une catégorie, et le statut de validation accompagne chaque rangée tel quel.

Scores de référence d'un modèle non mature (critères de maturité non atteints, 7 itérations). Un score ordonne; il n'affirme jamais une catégorie.

Tête enseignante Opus0,019
Tête enseignante GPT0,262
Écart entre enseignants0,243 · la distance entre les deux têtes enseignantes sur ce seul travail
Statut de validationscore_only:v0-immature-baseline · tel quel depuis la passe de notation : score_only signifie que le nombre peut ordonner les travaux, et qu'aucune étiquette de catégorie n'en découle