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Enregistrement W3208344303

Die wirtschaftliche Entwicklung im Inland: Dienstleistungen erholen sich von der Pandemie – Lieferengpässe belasten die Industrie

2021· article· de· W3208344303 sur OpenAlexaboutno aff
Torsten C. Schmidt, György Barabás, Niklas Benner, Niklas Isaak, Robin Jessen, F.W. Kirsch, Philip Schacht, Klaus Weyerstraß

Notice bibliographique

RevueInstitutional Repository (IHS Vienna) · 2021
Typearticle
Languede
DomaineEconomics, Econometrics and Finance
ThématiqueEconomic and Business Studies
Établissements canadiensnon disponible
Organismes subventionnairesnon disponible
Mots-clésInvestment (military)Economic recoveryConsumption (sociology)Quarter (Canadian coin)BusinessTertiary sector of the economyCoronavirus disease 2019 (COVID-19)Service (business)EconomicsEconomic policyEconomyPoliticsGeographyPolitical science
DOInon disponible

Résumé

récupéré en direct d'OpenAlex

Die Konjunktur in Deutschland nimmt im Zuge der Lockerungen der Infektionsschutzmaßnahmen wieder Fahrt auf. Noch im ersten Quartal hat eine erneute Verschärfung der Infektionsschutzmaßnahmen die Wirtschaftsaktivität zurückgehen lassen. Inzwischen wurden aufgrund der sinkenden Zahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus die Beschränkungen der wirtschaftlichen Aktivitäten gelockert, so dass insbesondere in den Dienstleistungsbereichen eine Erholung eingesetzt hat. Mit der zu erwartenden kräftigen Ausweitung der Wirtschaftsleistung dürften die Dienstleistungen die konjunkturelle Erholung vorantreiben. Dagegen ist zu erwarten, dass das Produzierende Gewerbe vorübergehend durch die zunehmenden Lieferengpässe bei Rohstoffen und Vorprodukten ausgebremst wird. Nachfrageseitig dürfte vor allem der private Konsum von den Lockerungen begünstigt werden. Mit etwas Verzögerung dürften aber auch die Investitionen wieder deutlicher ausgeweitet werden. Insgesamt erwarten wir, dass das BIP in diesem Jahr im Jahresdurchschnitt um 3,7% und im kommenden Jahr um 4,7% ausgeweitet wird. Dabei findet die Erholung von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie vor allem in diesem Jahr statt. So wird das BIP das Vorkrisenniveau zum Ende dieses Jahres erreichen. Im ersten Halbjahr 2021 war die Erholung am Arbeitsmarkt noch längere Zeit durch die anhaltenden Infektionsschutzmaßnahmen ausgebremst. Um die Beschäftigten in den Betrieben zu halten, wurde wieder vermehrt auf das Instrument der Kurzarbeit zurückgegriffen. Im weiteren Verlauf des Jahres dürfte die Zahl der Menschen in Kurzarbeit aber rasch zurückgehen, wenngleich die Regelungen für den vereinfachten Zugang zur Kurzarbeit erneut verlängert wurden. Dies zeigen die Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr. Im dritten Quartal dürfte die Kurzarbeit ihr übliches Vorkrisenniveau erreichen. Die Zahl der Erwerbstätigen dürfte nach dem deutlichen coronabedingten Rückgang in diesem Jahr 2021 insgesamt nur leicht steigen. Dabei erholt sich die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit 0,4% im laufenden Jahr deutlich schneller als die Zahl der Selbstständigen. Nachdem die Arbeitslosenquote 2020 auf 5,9% geklettert war, dürfte sie im aktuellen Jahr auf 5,8% und im kommenden Jahr auf 5,2% zurückgehen. Die Verbraucherpreise in Deutschland sind seit Beginn dieses Jahres aufgrund von Sondereffekten deutlich gestiegen. Im Prognosezeitraum dürften die Preissteigerungen bei einige Rohstoffen und Vorprodukten den Preisdruck bei den Verbraucherpreisen zunehmen lassen. Für dieses Jahr erwarten wird daher im Durchschnitt einen Anstieg der Verbraucherpreise um 2,5%. Im kommenden Jahr dürfte die Teuerung durchschnittlich 1,9% betragen. Das Defizit der öffentlichen Haushalte dürfte 2021 knapp 160 Mrd. Euro betragen und damit nochmals höher als das des Vorjahres (149 Mrd. Euro) ausfallen. Ein wesentlicher Grund sind die im Zuge der Corona-Pandemie weiterhin gezahlten Unternehmenshilfen. Der Nachtragshaushalt des Bundes für das Jahr 2021 sieht Unternehmenshilfen in Höhe von 65 Mrd. Euro vor. Die tatsächliche Höhe dürfte geringer ausfallen, wir gehen von etwa 30 Milliarden Euro aus. Im Jahr 2022 ist ein Rückgang der Staatsausgaben zu erwarten. Der Fehlbetrag der öffentlichen Haushalte dürfte dann nur noch knapp 68 Mrd. Euro betragen.

Récupéré en direct depuis OpenAlex et désinversé. Les résumés ne sont pas conservés dans cette base de données : les index inversés représentent 8,6 Go des 9,3 Go de texte de la base, et le serveur dispose de 13 Go libres.

Comment cette classification a été obtenuedéplier

Prédiction distillée sur la base complète

Imitation des enseignants

Ni prévalence calibrée, ni vérité terrain. Validation humaine à venir. Apprise à partir de 10 348 étiquettes directes de Codex et de 10 348 étiquettes directes de Gemma. Le mode candidate est l'union des têtes enseignantes seuillées; le consensus est leur intersection. Ces sorties portent le statut machine_predicted_unvalidated et ne sont ni des étiquettes humaines ni des étiquettes directes de modèles de pointe.

score de la tête « metaresearch » (Codex)0,001
score de la tête « metaresearch » (Gemma)0,001
Version: codex-gemma-dda1882f352aStatut de validation: machine_predicted_unvalidated
Catégories candidatesMéta-épidémiologie (sens strict), Études des sciences et des technologies, Charge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger)
Catégories consensuellesaucune
DomaineSignal candidat: aucune · Signal consensuel: aucune
Devis d'étudeSignal candidat: Observationnel · Signal consensuel: aucune
GenreSignal candidat: Empirique · Signal consensuel: Empirique
Score de désaccord entre enseignants0,845
Score d'incertitude au seuil0,999

Scores Codex et Gemma par catégorie

CatégorieCodexGemma
Métarecherche0,0010,001
Méta-épidémiologie (sens strict)0,0010,001
Méta-épidémiologie (sens large)0,0020,001
Bibliométrie0,0000,000
Études des sciences et des technologies0,0020,001
Communication savante0,0010,001
Science ouverte0,0010,001
Intégrité de la recherche0,0010,001
Charge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger)0,0000,002

Scores machine (provisoires)

Les deux têtes enseignantes du modèle étudiant, lues sur ce travail. Un score ordonne la base pour la relecture; il n'affirme jamais une catégorie, et le statut de validation accompagne chaque rangée tel quel.

Scores de référence d'un modèle non mature (critères de maturité non atteints, 7 itérations). Un score ordonne; il n'affirme jamais une catégorie.

Tête enseignante Opus0,039
Tête enseignante GPT0,224
Écart entre enseignants0,185 · la distance entre les deux têtes enseignantes sur ce seul travail
Statut de validationscore_only:v0-immature-baseline · tel quel depuis la passe de notation : score_only signifie que le nombre peut ordonner les travaux, et qu'aucune étiquette de catégorie n'en découle

Classification

machine, non validée

Prédiction automatique; un appel candidat d’une seule tête enseignante, pas un consensus.

Devis d'étudeObservationnel
Domainenon disponible
GenreEmpirique

Le détail, modèle par modèle et score par score, se trouve en fin de page sous « Comment cette classification a été obtenue ».

En bref

Citations0
Publié2021
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