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Enregistrement W4381309335 · doi:10.1111/ddg.15127_g

49. Jahrestagung der “Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Forschung” (ADF) in Innsbruck

2023· article· de· W4381309335 sur OpenAlexaff
Timo Buhl, Mario Fabri, Georg Stary, Lukas Flatz, Luise Erpenbeck, Stefanie Eyerich

Notice bibliographique

RevueJDDG Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft · 2023
Typearticle
Languede
DomaineMedicine
ThématiqueMedicine and Dermatology Studies History
Établissements canadiensAga Khan Foundation
Organismes subventionnairesnon disponible
Mots-clésArt

Résumé

récupéré en direct d'OpenAlex

Die diesjährige Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Forschung (ADF) fand vom 23.–25. Februar 2023 in Innsbruck statt und wurde vom Team der Universität Innsbruck um Matthias Schmuth, Nikolaus Romani und Patrizia Stoitzner organisiert. Wir haben uns alle sehr gefreut, dass die Tagung endlich wieder in Präsenz durchgeführt werden konnte! Mit über 400 Teilnehmer:innen und 225 wissenschaftlichen Beiträgen war die ADF sehr zufrieden mit der wissenschaftlichen Qualität, der ausgewogenen Mischung aus etablierten Forschenden und Nachwuchswissenschaftler:innen sowie der erfreulich hohen Teilnehmerzahl (Abbildung 1). Es ist zu einer schönen Tradition am ersten Tag geworden, dass die lokalen Organisator:innen für einen Workshop Referent:innen ihrer Wahl einladen. Unter dem Titel “Novel approaches for skin research: Inflammation, Infection and Cancer” präsentierte in diesem Workshop Sandrine Dubrac ihre interessante Forschung zu Hautorganoiden bei inflammatorischen Erkrankungen, und Michael Ausserlechner führte in 3D-Drucktechniken für vaskularisierte „skin-on-chip“ Anwendungen ein. Doris Wilflingseder sprach über in-vitro-Modelle der Atemwege und ihre darauf aufbauende Forschung zu Virusinfektionen, und abschließend sprach Zlatko Trajanoski über die eindrucksvollen Fortschritte in der bioinformatischen Forschung am Beispiel „Functional precision profiling in colorectal cancer“. Wie in den letzten Jahren gab es auf der ADF-Jahrestagung weiterhin fünf große Vorträge, die durch kürzere Präsentationen der 30 besten Forschungsprojekte ergänzt wurden. Diese kürzeren Vorträge wurden im Vorfeld aus den 225 Abstract-Einreichungen durch blinded peer-review ausgewählt. Dieses Verfahren ermöglichte es, alle herausragenden Forschungsthemen unseres Faches zu berücksichtigen. An dieser Stelle danken wir den 21 Gutachter:innen ganz herzlich, die die Qualität der eingereichten Abstracts gemeinsam mit dem ADF-Vorstand bewertet haben. Unsere Konferenz ist unverändert als Programm ohne Parallel-Veranstaltungen konzipiert, was vielfältige und inspirierende Inhalte über alle Themen der dermatologischen Forschung bieten soll. Die Hauptvorträge umfassen die Günter-Goerz-Gedenkvorlesung, die Guest Lecture und drei “Quo vadis”-Vorträge. Die diesjährige Günter-Goerz-Gedenkvorlesung wurde von Wolf-Henning Boehncke (Genf) gehalten, der kenntnisreich und unterhaltsam über seine langjährigen Forschungen zur Psoriasis berichtete. Erwin Wagner (Wien) wurde zur Guest Lecture eingeladen, um seine spannenden Ergebnisse in Mausmodellen zu Zusammenhängen zwischen Haut- und Gelenkerkrankungen vorzustellen. Die drei exzellenten “Quo vadis”-Vorträge hielten Tim Lämmermann (Freiburg) zur intravitalen Bildgebung in der Haut, Iris Gratz (Salzburg) zu Erkenntnissen aus der Genetik zwischen Krebs- und Entzündungserkrankungen, und Tobias Bald (Bonn) zu seinen Arbeiten zur T-Zell-Regulation beim Melanom. Durch die erneut großzügige Unterstützung der Sponsoren konnte die ADF mit ihren zahlreichen Preiskomitees auch in diesem Jahr herausragende Arbeiten prämieren. Für 2023 erhielt Patrizia Stoitzner (Innsbruck) den Paul-Langerhans-Preis, gesponsert von Amgen. Der Egon-Macher-Preis für Nachwuchswissenschaftler:innen, gestiftet von AbbVie, ging an Lukas Leiendecker (Wien). Den Preis für Atopische-Dermatitis-Forschung, gesponsert von Sanofi, erhielt Rebecca Pospich (Hannover). Die Erwin & Irmgard-Egner Stiftung stiftete die drei Nachwuchspreise für Dermato-Onkologie. Diese wurden an Anthony Buzzai (Magdeburg), Florian Hornsteiner (Innsbruck) und Sheena Daignault-Mill (Brisbane, Australien) vergeben. Mit dem ADF/ECARF Award, gesponsert von der Europäischen Stiftung für Allergieforschung, wurden Nils Scheib (Münster) und Frederick Hartung (Düsseldorf) ausgezeichnet. Weiterhin konnten drei Forschungsarbeiten mit den Translational-Research-Preisen mit Unterstützung von Biogen ausgezeichnet werden; die Preisträger:innen waren Menatullah Mubarak (München), Luisa Bopp (Köln) und Bastian Kruse (Magdeburg). Neben diesen größeren Preisen mit Einzeljurys konnte die ADF auch die Vortragenden mit mehreren kleineren Auszeichnungen während der Konferenz honorieren. Diese Preisträger wurden bei den Poster Walks und Vorträgen in Innsbruck ausgewählt. Weitere zehn Posterpreise wurden hier vergeben, diese Preisvergabe war vorrangig durch die Unterstützung von Almirall möglich (Abbildung 2), mit weiteren Sponsorings von Lilly, Dr. August Wolff und Sanofi. Auf der ADF-Mitgliederversammlung fand turnusgemäß der Wechsel des geschäftsführenden und des erweiterten ADF-Vorstands statt. Somit wird die ADF nun für die kommenden zwei Jahre von Stefanie Eyerich (München), Luise Erpenbeck (Münster) und Lukas Flatz (Tübingen) geleitet. Wir sind sehr dankbar für die vielen Helferinnen und Helfer, die die diesjährige Konferenz in Innsbruck so erfolgreich gemacht haben. Ein ganz besonderer Dank gilt Elke Schmeckenbecher aus unserer ADF-Geschäftsstelle, die mit großem Einsatz auch die diesjährige ADF-Tagung zum Erfolg geführt hat! Neben den vielen Forschenden und weiteren Beteiligten ist eine solch hochrangige wissenschaftliche Tagung ohne die Unterstützung aller fördernden Unternehmen nicht möglich, wofür wir uns herzlichen bedanken. Wir blicken mit Vorfreude auf die 50. ADF-Jahrestagung am 07.–09.03.2024 in Düsseldorf, für die unsere Programmplanung bereits begonnen hat.

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Comment cette classification a été obtenuedéplier

Prédiction distillée sur la base complète

Imitation des enseignants

Ni prévalence calibrée, ni vérité terrain. Validation humaine à venir. Apprise à partir de 10 348 étiquettes directes de Codex et de 10 348 étiquettes directes de Gemma. Le mode candidate est l'union des têtes enseignantes seuillées; le consensus est leur intersection. Ces sorties portent le statut machine_predicted_unvalidated et ne sont ni des étiquettes humaines ni des étiquettes directes de modèles de pointe.

score de la tête « metaresearch » (Codex)0,005
score de la tête « metaresearch » (Gemma)0,003
Version: codex-gemma-dda1882f352aStatut de validation: machine_predicted_unvalidated
Catégories candidatesMéta-épidémiologie (sens strict), Études des sciences et des technologies, Intégrité de la recherche, Charge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger)
Catégories consensuellesMéta-épidémiologie (sens strict), Intégrité de la recherche
DomaineSignal candidat: aucune · Signal consensuel: aucune
Devis d'étudeSignal candidat: Sans objet · Signal consensuel: Sans objet
GenreSignal candidat: Empirique · Signal consensuel: aucune
Score de désaccord entre enseignants0,472
Score d'incertitude au seuil0,999

Scores Codex et Gemma par catégorie

CatégorieCodexGemma
Métarecherche0,0050,003
Méta-épidémiologie (sens strict)0,0030,003
Méta-épidémiologie (sens large)0,0060,002
Bibliométrie0,0060,006
Études des sciences et des technologies0,0020,002
Communication savante0,0000,002
Science ouverte0,0030,002
Intégrité de la recherche0,0030,010
Charge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger)0,0010,026

Scores machine (provisoires)

Les deux têtes enseignantes du modèle étudiant, lues sur ce travail. Un score ordonne la base pour la relecture; il n'affirme jamais une catégorie, et le statut de validation accompagne chaque rangée tel quel.

Scores de référence d'un modèle non mature (critères de maturité non atteints, 7 itérations). Un score ordonne; il n'affirme jamais une catégorie.

Tête enseignante Opus0,034
Tête enseignante GPT0,312
Écart entre enseignants0,277 · la distance entre les deux têtes enseignantes sur ce seul travail
Statut de validationscore_only:v0-immature-baseline · tel quel depuis la passe de notation : score_only signifie que le nombre peut ordonner les travaux, et qu'aucune étiquette de catégorie n'en découle

Classification

machine, non validée

Prédiction automatique; les deux têtes enseignantes s’accordent sur ce qui est montré ici.

Devis d'étudeSans objet
Domainenon disponible
GenreEmpirique

Le détail, modèle par modèle et score par score, se trouve en fin de page sous « Comment cette classification a été obtenue ».

En bref

Citations0
Publié2023
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