Kubandt, Melanie (2016). Geschlechterdifferenzierung in der Kindertageseinrichtung. Eine qualitativrekonstruktive Studie. Opladen/ Berlin/Toronto: Verlag Barbara Budrich. 355 S., 44 €.
Notice bibliographique
Résumé
Viel wird darüber diskutiert, wie mit Geschlecht- (erkonstruktionen) in institutionalisierten Bildungseinrichtungen umgegangen werden sollte: Wie könnte Gerechtigkeit hergestellt werden? Welchen Problemen müsste begegnet werden? Wie sollte mit Mädchen und Jungen von Anfang an umgegangen werden, um möglichst jeder Ungleichbehandlung vorzubeugen? Was dabei mitunter außer Acht gelassen wird, ist die Frage, wie das Thema aktuell tatsächlich in der Praxis vorkommt. Darüber müssen häufig Vermutungen und Annahmen genügen. Melanie Kubandt begegnet dieser Lücke in ihrer Dissertation, indem sie danach fragt, welchen Umgang mit Geschlecht, vielleicht auch welchen Niederschlag der Genderdebatte man in Kindertageseinrichtungen tatsächlich beobachten kann. Dazu bereitet sie auf 125 Seiten den Stand der Forschung auf, legt dar, welche Diskurslinie zu Geschlecht und Gender es gibt und inwieweit der Umgang mit Geschlecht in Kindertageseinrichtungen bereits theoretisch thematisiert wurde. Darauf aufbauend entwickelt sie ihre eigene, qualitativ rekonstruktive Herangehensweise, in der sie anhand einer teilnehmenden Beobachtung in einer Kindertagesstätte den tatsächlichen Status Quo in der Praxis beleuchtet. 14 Monate verbrachte die Autorin insgesamt in einer Kindertageseinrichtung, um dort Informationen zum Umgang der Kinder selbst aber auch der Betreuungspersonen mit Geschlecht und Gender zu sammeln und auszuwerten. Sehr ausführlich beschreibt sie ihre Herangehensweise an die Beobachtung und ihr eigenes Rollenverständnis als Forscherin. Anschließend widmet sie sich ihren Beobachtungen in der Kindertagesstätte – sowohl im Hinblick auf die Erzieherinnen, deren Selbst- und Rollenverständnis, deren (Ausbildungs-) Hintergrund und pädagogisches Herangehen als auch im Hinblick auf die Kinder selbst, deren Selbstbilder, Rollenbilder und Interaktionen. So kann sie insgesamt ein umfassendes und ausgewogenes Bild davon zeichnen, welche Sichtweisen und Umgangsweisen auf und mit Geschlecht in der Kindertagesstätte zu finden sind, in welchen Situationen und aus welcher Richtung das Thema eine Rolle spielt – und wie dies für die weitergehende Diskussion und theoretische Fundierung des Themas nutzbar gemacht werden kann, so dass Theorie, Diskussionen und Zielvorstellungen zukünftig nicht mehr nur auf Vermutungen fußen müssen, sondern in der Praxis verankert sein können. ejk
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Comment cette classification a été obtenuedéplier
Prédiction distillée sur la base complète
Imitation des enseignantsNi prévalence calibrée, ni vérité terrain. Validation humaine à venir. Apprise à partir de 10 348 étiquettes directes de Codex et de 10 348 étiquettes directes de Gemma. Le mode candidate est l'union des têtes enseignantes seuillées; le consensus est leur intersection. Ces sorties portent le statut machine_predicted_unvalidated et ne sont ni des étiquettes humaines ni des étiquettes directes de modèles de pointe.
Scores Codex et Gemma par catégorie
| Catégorie | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Métarecherche | 0,003 | 0,002 |
| Méta-épidémiologie (sens strict) | 0,001 | 0,001 |
| Méta-épidémiologie (sens large) | 0,002 | 0,001 |
| Bibliométrie | 0,000 | 0,001 |
| Études des sciences et des technologies | 0,002 | 0,001 |
| Communication savante | 0,000 | 0,002 |
| Science ouverte | 0,002 | 0,001 |
| Intégrité de la recherche | 0,001 | 0,001 |
| Charge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger) | 0,001 | 0,001 |
Scores machine (provisoires)
Les deux têtes enseignantes du modèle étudiant, lues sur ce travail. Un score ordonne la base pour la relecture; il n'affirme jamais une catégorie, et le statut de validation accompagne chaque rangée tel quel.
Scores de référence d'un modèle non mature (critères de maturité non atteints, 7 itérations). Un score ordonne; il n'affirme jamais une catégorie.
score_only:v0-immature-baseline · tel quel depuis la passe de notation : score_only signifie que le nombre peut ordonner les travaux, et qu'aucune étiquette de catégorie n'en découleClassification
machine, non validéePrédiction automatique; les deux têtes enseignantes s’accordent sur ce qui est montré ici.
Le détail, modèle par modèle et score par score, se trouve en fin de page sous « Comment cette classification a été obtenue ».