Müller, Hans-Rüdiger/Bohne, Sabine/ Thole, Werner (Hrsg.) (2013). Erziehungswissenschaftliche Grenzgänge: Markierungen und Vermessungen – Beiträge zum 23. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Bu
Notice bibliographique
Résumé
Ist Erziehungswissenschaft immer auch Bildungsforschung? Wie sehr sollte Erziehungswissenschaft sich in die Politik einmischen? Wo wird Erziehungswissenschaft in den praktischen Erziehungskontexten Familie, Schule et cetera relevant und welche Grenzen werden sichtbar? Beim 23. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft ging es genau um dieses Thema: „Grenzgänge“. Im März 2012 beschäftigten sich zahlreiche Expertinnen und Experten in Osnabrück mit den unterschiedlichsten Grenzen die es innerhalb, an den Rändern von oder um die Erziehungswissenschaft herum zu finden gibt. Ausgewählte Beiträge des Kongresses sind nun in dem Werk „Grenzgänge“ zusammengefasst, das bei Barbara Budrich erschienen ist. Der 318 Seiten starke Band unternimmt ernsthafte Anstrengungen, die Grenzen umfassend auszuloten, zu entdecken, manchmal zu überwinden und manchmal auch zu ziehen. Aufgeteilt ist er in fünf Bereiche, die sich der Frage nach den Grenzen aus ganz unterschiedlichen Richtungen nähern: Im ersten Kapitel wird der „Blick von ‚Außen‘“ auf Erziehungswissenschaft und deren Grenzen geworfen und die Frage nach dem Verhältnis von Pädagogik und Politik neu gestellt und diskutiert. Anschließend werden „Grenzgänge als erziehungswissenschaftliche Herausforderung“ behandelt. Die Autorinnen und Autoren fragen nach den Problemstellungen, mit denen sich Erziehungswissenschaft als ganze Disziplin konfrontiert sieht – ihre Positionierung im wissenschaftlichen Feld, ihre Anerkennung in politischen Kontexten und der Umgang mit Fachgrenzen generell. Nach diesem ‚großen Bild‘ zoomt der folgende Abschnitt näher heran und behandelt ganz gezielt die teildisziplinären Grenzgänge – Fragen und Problemstellungen rund um Spezial-Gebiete wie Ganztag, Didaktik, Frühpädagogik oder Soziale Arbeit. Anschließend wird der Fokus auf Disziplingrenzen zu Sonderpädagogik und Entrepreneurship Education gelenkt. Der letzte Abschnitt schließlich wagt sich in die Praxis und sucht nach „Grenzgängen zwischen differenten ‚Welten‘ und ‚Lebenspraxen‘“: Hier wird nach Grenzen und Gemeinsamkeiten zu verwandten Themenfeldern gesucht, etwa Realität und Virtualität, Familie und Schule, Innerfamiliale Grenzziehungen, Frühe Kindheit in Mittelschichtsfamilien zum Thema gemacht. Auch wenn Medienpädagogik in dem Band insgesamt eine eher untergeordnete Rolle spielt – als Anstoß des pädagogischen Diskurses auch in diesem Bereich, für die Positionierung der Medienpädagogik im Verhältnis zur Erziehungswissenschaft, aber auch einfach als ‚Blick über den Tellerrand‘ in ein benachbartes Themengebiet ist der Band sicher eine Lektüre wert.
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Comment cette classification a été obtenuedéplier
Prédiction distillée sur la base complète
Imitation des enseignantsNi prévalence calibrée, ni vérité terrain. Validation humaine à venir. Apprise à partir de 10 348 étiquettes directes de Codex et de 10 348 étiquettes directes de Gemma. Le mode candidate est l'union des têtes enseignantes seuillées; le consensus est leur intersection. Ces sorties portent le statut machine_predicted_unvalidated et ne sont ni des étiquettes humaines ni des étiquettes directes de modèles de pointe.
Scores Codex et Gemma par catégorie
| Catégorie | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Métarecherche | 0,009 | 0,003 |
| Méta-épidémiologie (sens strict) | 0,003 | 0,003 |
| Méta-épidémiologie (sens large) | 0,004 | 0,001 |
| Bibliométrie | 0,001 | 0,002 |
| Études des sciences et des technologies | 0,006 | 0,005 |
| Communication savante | 0,001 | 0,002 |
| Science ouverte | 0,004 | 0,002 |
| Intégrité de la recherche | 0,003 | 0,003 |
| Charge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger) | 0,005 | 0,008 |
Scores machine (provisoires)
Les deux têtes enseignantes du modèle étudiant, lues sur ce travail. Un score ordonne la base pour la relecture; il n'affirme jamais une catégorie, et le statut de validation accompagne chaque rangée tel quel.
Scores de référence d'un modèle non mature (critères de maturité non atteints, 7 itérations). Un score ordonne; il n'affirme jamais une catégorie.
score_only:v0-immature-baseline · tel quel depuis la passe de notation : score_only signifie que le nombre peut ordonner les travaux, et qu'aucune étiquette de catégorie n'en découleClassification
machine, non validéePrédiction automatique; les deux têtes enseignantes s’accordent sur ce qui est montré ici.
Le détail, modèle par modèle et score par score, se trouve en fin de page sous « Comment cette classification a été obtenue ».