Pourquoi ce travail est dans la base
Une base qui oublie comment elle a trouvé un travail ne peut pas être vérifiée. Voici les voies qui ont admis celui-ci.
Notice bibliographique
Résumé
In der vorliegenden Arbeit soll ein kleiner Aspekt eines sehr speziellen Gebietes der Erkenntnistheorie behandelt werden: Die Epistemologie der Gedankenexperimente in der Physik. Können uns Gedankenexperimente Wissen über die physikalische Welt liefern? Und wenn ja, woher stammt dieses Wissen? Oder um es mit den Worten des Pittsburgher Philosophen John D. Norton zu sagen: „Thought experiments are supposed to give us information about our physical world. From where can this information come?“ Eine faszinierende aber ebenso kontroverse Antwort auf diese Frage hat der in Toronto lehrende Philosoph James R. Brown erstmals 1986 gegeben. Er vertritt dort die These, dass Gedankenexperimente uns die Möglichkeit eröffnen, Zugang zu einem von physikalischen Gesetzen bewohnten platonischen Reich zu erhaschen. Dies geschehe mittels einer platonischen Wahrnehmung, einer Art flüchtigen Blicks eines geistigen Auges. Diese platonische Wahrnehmung ermöglicht uns eine Erkenntnis a priori über die real existierenden Gesetze der Physik. Brown versteht unter a priori Wissen ein unabhängig von sensorischer Wahrnehmung gewonnenes Wissen, das dennoch fallibel sei. Diese Antwort ist eine kühne Herausforderung an die Vertreter der weit verbreiteten und anerkannten empiristischen Erkenntnistheorie. Brown postuliert nichts weniger als die Möglichkeit der naturwissenschaftlichen Erkenntnis über die Erfahrung hinaus. Sein Fehdehandschuh wurde bereitwillig von Norton aufgegriffen, der eine konservative empiristische Position vertritt. Dadurch motiviert, sieht Norton Gedankenexperimente aus der erkenntnistheoretischen Perspektive betrachtet als gewöhnliche Argumente, die in anschaulich-bildhafter Erzählform verkleidet seien. Seit nunmehr 25 Jahren findet zwischen Norton und Brown ein regelmäßiger Austausch von Argumenten in Form von Konferenz- und Zeitschriftenbeiträgen statt. Daher soll in dieser Arbeit ein flüchtiger, wie auch immer gearteter Blick auf die sowohl unterhaltsame wie auch anregende Debatte geworfen werden. In den folgenden Kapiteln werden Browns und Nortons Positionen erläutert. Diese beruhen unter anderem auch auf radikal unterschiedlichen ontologischen Voraussetzungen ihrer beiden Vertreter. Daher sollen diese ebenfalls, soweit für das Verständnis der Argumentation erforderlich, beleuchtet werden. Abschließend erfolgt eine kritische Betrachtung der beiden Positionen und ein Fazit. Dabei wird festgestellt, dass Browns Position auf einem fraglichen Phänomen des a priori Wissens über die Natur aufbaut, zu dessen Erklärung er die zwei ontologischen Annahmen, ein platonisches Reich und eine platonische Wahrnehmung, postuliert. Problematisch ist dabei insbesondere die platonische Wahrnehmung, da deren Funktionsweise nicht hinreichend ausgeführt wird, um eine Analyse und Bewertung der Ergebnisse der Wahrnehmung zu ermöglichen.
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Prédiction distillée sur la base complète
Imitation des enseignantsNi prévalence calibrée, ni vérité terrain. Validation humaine à venir. Apprise à partir de 10 348 étiquettes directes de Codex et de 10 348 étiquettes directes de Gemma. Le mode candidate est l'union des têtes enseignantes seuillées; le consensus est leur intersection. Ces sorties portent le statut machine_predicted_unvalidated et ne sont ni des étiquettes humaines ni des étiquettes directes de modèles de pointe.
Scores Codex et Gemma par catégorie
| Catégorie | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Métarecherche | 0,000 | 0,000 |
| Méta-épidémiologie (sens strict) | 0,000 | 0,000 |
| Méta-épidémiologie (sens large) | 0,000 | 0,000 |
| Bibliométrie | 0,000 | 0,000 |
| Études des sciences et des technologies | 0,001 | 0,001 |
| Communication savante | 0,000 | 0,001 |
| Science ouverte | 0,000 | 0,000 |
| Intégrité de la recherche | 0,000 | 0,000 |
| Charge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger) | 0,001 | 0,003 |
Scores machine (provisoires)
Les deux têtes enseignantes du modèle étudiant, lues sur ce travail. Un score ordonne la base pour la relecture; il n'affirme jamais une catégorie, et le statut de validation accompagne chaque rangée tel quel.
Scores de référence d'un modèle non mature (critères de maturité non atteints, 7 itérations). Un score ordonne; il n'affirme jamais une catégorie.
score_only:v0-immature-baseline · tel quel depuis la passe de notation : score_only signifie que le nombre peut ordonner les travaux, et qu'aucune étiquette de catégorie n'en découle