Gesundheitsförderung in Schulen – eine Vergleichsstudie zwischen Malaysia und der Schweiz
Notice bibliographique
Résumé
Die Schule zählt spätestens seit der Ottawa-Charta (WHO, 1986) als zentraler Ort für Gesundheitsförderung. Dabei gilt insbesondere ein ganzheitlicher Ansatz, bei dem sämtliche Mitglieder einer Schule und die Schule als Ganzes miteinbezogen werden, als erstrebenswert (WHO Expert Committee, 1997). Schulleiter*innen werden als zentrale Schlüsselfiguren für die Implementation von gesundheitsfördernden Massnamen betrachtet (Dadaczynski et al., 2021; Gieske & Harazd, 2009; Zumbrunn et al., 2016), wobei wenig darüber bekannt ist, wie genau sie Gesundheitsförderung steuern und welche Eigenschaften für die damit verbundenen Führungspraktiken wichtig sind (Dadaczynski et al., 2022). Auf Ebene der Schulleitung können verschiedene kontextuelle und personelle Faktoren, wie bspw. das Geschlecht, die Einstellung gegenüber Gesundheitsförderung oder Health Literacy von Schulleiter*innen von Relevanz für die Implementation von Gesundheitsförderung sein (Clarke et al., 2015; Dadaczynski et al., 2020; Dadaczynski & Paulus, 2015). Dieses vergleichende Projekt beschäftigt sich damit, inwiefern Schulleiter*innen aus Malaysia und der Schweiz während der Covid-19-Pandemie schulische Gesundheitsförderung implementieren konnten. Der Vergleich zwischen der Schweiz und Malaysia ist von Interesse, da sich die beiden Länder in Bezug auf die Educational Governance unterscheiden. In der Schweiz können Schulleiter*innen lokale Prioritäten setzen, müssen sich aber gleichzeitig an kantonale Richtlinien halten. Im Gegensatz dazu, hat Malaysia ein deutlich zentralisiertes System: Im Bildungsbereich sind formale Ziele der Schulen klar vorgegeben. Ungeachtet dieser Unterschiede standen beide Länder im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie vor ähnlichen Herausforderungen. Dennoch beeinflusst der nationale und lokale Kontext, inwiefern Schulleiter*innen ermächtigt und befähigt werden (vgl. Sears & Marshall, 1990), auf Herausforderungen wie die Covid-19-Krise zu reagieren und entsprechend dem lokalen Kontext Anpassungen vorzunehmen. Im Juni 2021 fand eine Online-Befragung im statt, woran N = 1058 Schulleiter*innen aus beiden Ländern teilnahmen. Die Umsetzung der Gesundheitsförderung wird anhand der Survey of School Promotion of Emotional and Social Health (SSPESH)-Skala (Dix et al., 2019) gemessen, die auf dem Rahmenkonzept für gesundheitsfördernde Schulen (HPS) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) basiert (Langford et al., 2015) und das Ausmass misst, in dem eine Schule Massnahmen und Praktiken zur Förderung der emotionalen und sozialen Gesundheit der Schüler*innen umgesetzt hat. Erste Ergebnisse aus Regressionsanalysen und Simple Slope Analysen zeigen, dass Einstellungen gegenüber Gesundheitsförderung, die Zusammensetzung der Schülerschaft sowie die Schulstufe in beiden Ländern relevante Faktoren für die Implementation von Gesundheitsförderung sind. Die Einstellungen gegenüber Gesundheitsförderung zeigen zudem einen unterschiedlichen Effekt in den beiden Ländern. Es scheint, dass eine positive Einstellung gegenüber Gesundheitsförderung in der Schweiz von höherer Relevanz ist als in Malaysia. Im Anschluss and die quantitativen Erhebungen fand im Mai 2022 eine qualitative Follow-Up Studie statt, bei der Interviews mit Schulleiter*innen in der Schweiz und Malaysia geführt wurden. Erste Ergebnisse liefern weitere Hinweise zu möglichen Faktoren auf nationaler und lokaler Ebene, welche die Praktiken der Gesundheitsförderung beeinflussen.
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Comment cette classification a été obtenuedéplier
Prédiction machine sur la base complète
Imitation des enseignantsNi prévalence calibrée, ni vérité terrain. Validation humaine à venir. Le volet Gemma est une étiquette directe du modèle pour chaque travail de la base, lue sur la notice réduite au titre. Le volet Codex est un classifieur appris des 10 348 étiquettes directes de Codex et calibré sur les taux pondérés de l'échantillon; les champs sans appui suffisant ne portent aucun appel Codex. Le mode candidate est l'union des deux volets; le consensus est leur intersection. Ces sorties portent le statut machine_predicted_unvalidated et ne sont pas des étiquettes humaines.
Scores du classifieur distillé par catégorie (deux têtes)
| Catégorie | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Métarecherche | 0,007 | 0,015 |
| Méta-épidémiologie (sens strict) | 0,001 | 0,000 |
| Méta-épidémiologie (sens large) | 0,001 | 0,001 |
| Bibliométrie | 0,003 | 0,005 |
| Études des sciences et des technologies | 0,001 | 0,001 |
| Communication savante | 0,003 | 0,002 |
| Science ouverte | 0,001 | 0,004 |
| Intégrité de la recherche | 0,001 | 0,001 |
| Charge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger) | 0,005 | 0,001 |
Scores machine (provisoires)
Les deux têtes enseignantes du modèle étudiant, lues sur ce travail. Un score ordonne la base pour la relecture; il n'affirme jamais une catégorie, et le statut de validation accompagne chaque rangée tel quel.
Scores de référence d'un modèle non mature (critères de maturité non atteints, 7 itérations). Un score ordonne; il n'affirme jamais une catégorie.
score_only:v0-immature-baseline · tel quel depuis la passe de notation : score_only signifie que le nombre peut ordonner les travaux, et qu'aucune étiquette de catégorie n'en découleClassification
machine, non validéePrédiction automatique; un appel candidat d’une seule source (Gemma direct ou Codex distillé), pas un consensus.
Le détail, modèle par modèle et score par score, se trouve en fin de page sous « Comment cette classification a été obtenue ».