Stenus sperlingi Puthz 2015, nov.sp.
Notice bibliographique
Résumé
Stenus sperlingi nov.sp. (Abb. 92, 149, 344, 361, 375) Typus material Holotypus () und 2, 7: EKUADOR: Napo Prov., Tena-Baeza Road, km 24 N Cotundo, 3600-4000 feet, ex rotting leaves canopy of fallen tree, 30.IV.1982, F. Sperling & H. Frania. - HT und PTT in der CNC, PTT auch in cP. Beschreibung:Makropter,schwarz,ElytrenmitsehrgrossenorangenenMakeln (Abb. 149), Vorderkörper matt, Abdomen glänzend, Stirn ziemlich grob und dicht, Pronotum und Elytren sehr grob, äusserst dicht, vor allem das Pronotum verworren, punktiert/skulptiert, Abdomen vorn grob, hinten ziemlich fein bis fein, ziemlich weitläufig punktiert; Beborstung unauffällig. Fühler braun, die Keule etwas dunkler als die Basalhälfte. Kiefertaster rötlichbraun. Paraglossen actiniform. Beine rötlichbraun. Clypeus schwarz, Oberlippe schwarzbraun, ziemlich dicht beborstet. Abdomen seitlich wenig breit gerandet, 4. Tarsenglied tief gelappt. Länge: 5,0-6,0mm (Vorderkörperlänge: 2,7-2,8mm). PM des HT: HW: 48; DE: 25; PW: 36; PL: 37; EW: 52; EL: 50; SL: 39. Männchen: Schenkel stark gekeult, Hinterschienen im Spitzendrittel leicht nach innen gebogen. Metatrochanter mit kräftigem Dorn. Mittelschienen mit starkem Apikalzahn, Hinterschienen mit starkem Präapikalzahn, diese etwa um die Breite der Schienenbasis von der Schienenspitze entfernt. Metasternum breit eingedrückt, median fein und sehr dicht punktiert und wollig beborstet, seitlich grob und dicht auf glänzendem Grund punktiert. Sternite 3-7 am Hinterrand breit und flach, deutlich ausgerandet, median breit abgeflacht (3 und 4) bzw. flach eingedrückt (5, 6) und daselbst etwas weniger dicht als an den Seiten punktiert, 7. Sternit median abgeflacht und daselbst fein und sehr dicht punktiert und beborstet, Hinterrand sehr flach ausgerandet. 8. Sternit mit spitzwinkligem, seitlich schwächer sklerotisiert gesäumtem Ausschnitt nicht ganz im hinteren Drittel (24: 82). 9. Sternit apikolateral gesägt. Aedoeagus (Abb. 361), Apikalpartie des Medianlobus spitzwinklig in eine ziemlich breit abgerundete, kaum dorsad gebogene Spitze verengt, dorsal mit einer mittleren Längsleiste (Abb. 375); im Innern vorn ein Feld von Ananasschuppen, hinten 16+ starke, unregelmässig geformte Zähne; Parameren fast so lang wie der Medianlobus, im Spitzendrittel mit 24-29 Borsten. Weibchen: 8. Sternit (Abb. 344), zur Hinterrandmitte dreieckig vorgezogen. Valvifer apikal gesägt. Cucumis kräftig entwickelt. Kopf schmäler als die Elytren, Stirn ziemlich breit, tief konkav eingesenkt, Mittelteil so breit wie jedes der Seitenteile, flachbeulig erhoben, im hinteren Bereich glatt, tief unterhalb des Niveaus der Augeninnenränder liegend; Punktierung ziemlich grob und – abgesehen von den Antennalhöckern und einem kleinen Fleck neben dem hinteren Augeninnenrand – dicht, mittlerer Punktdurchmesser nicht ganz so gross wie der mittlere Querschnitt des 3. Fühlergliedes, Punktzwischenräume überwiegend kleiner als die Punktradien. Fühler wenig lang, zurückgelegt bis ins hintere Pronotumviertel reichend, vorletzte Glieder fast doppelt so lang wie breit. Pronotum kaum länger als breit, in den vorderen zwei Dritteln seitlich stark konvex, hinten kräftig eingeschnürt; eine abgekürzte mittlere Längsfurche und jederseits von ihr schwache Quereindrücke fallen in der rauen, äusserst dichten und unregelmässigen Skulptur kaum auf; der mittlere Punktdurchmesser ist etwa so gross wie der apikale Querschnitt des 2. Fühlergliedes, die gratartigen Punktzwischenräume sind überall viel kleiner als die Punkte. Elytren subquadratisch (Abb. 149), Naht- und Schultereindruck deutlich; Makeln sehr gross, auch manchmal noch grösser als in der Abbildung; die Punktierung ist ebenso grob wie am Pronotum, äusserst dicht, die einzelnen Punkte sind aber deutlicher abgegrenzt als dort; auf der grossen Elytrenmakel sind die Punkte kleiner, ihre Abstände oft so gross wie die Punkte. Abdomen ellipsoid, Paratergite 5 schmäler als das 2. Fühlerglied, nur mit wenigen Punkten versehen, basale Querfurchen der ersten Tergite sehr tief, 7. Tergit mit deutlichem apikalem Hautsaum; schon auf dem 4. Tergit sind die Punkte etwas kleiner als der basale Querschnitt des 3. Fühlergliedes, ihre Abstände grösser als die Punkte; auf dem 7. Tergit sind die Punkte noch kleiner, oft kleiner als eine Facette am Innenrand der Augen, ihr Abstände doppelt und mehr so gross wie die Punkte (Abb. 92). An den Beinen sind die gelappten Hintertarsen etwa zwei Drittel schienenlang, ihr 1. Glied ist deutlich kürzer als die drei folgenden Glieder zusammengenommen, deutlich länger als das Klauenglied. Nur die Tergite 7 und 8 können eine Netzung aufweisen. Differenzial diagnose:DieseneueArtistdenArten S. mauta PUTHZ und S. amauta PUTHZ sehr nah verwandt. Sie unterscheidet sich von beiden durch ihre dichtere Elytrenskulptur, vor allem aber durch den vorn schmäleren und nicht beilförmig dorsad gekrümmen Aedoeagus. Etymologie: Diese Art ist einem ihrer Sammler, Dr. Felix Sperling (Ottawa) gewidmet.
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Prédiction machine sur la base complète
Imitation des enseignantsNi prévalence calibrée, ni vérité terrain. Validation humaine à venir. Le volet Gemma est une étiquette directe du modèle pour chaque travail de la base, lue sur la notice réduite au titre. Le volet Codex est un classifieur appris des 10 348 étiquettes directes de Codex et calibré sur les taux pondérés de l'échantillon; les champs sans appui suffisant ne portent aucun appel Codex. Le mode candidate est l'union des deux volets; le consensus est leur intersection. Ces sorties portent le statut machine_predicted_unvalidated et ne sont pas des étiquettes humaines.
Scores du classifieur distillé par catégorie (deux têtes)
| Catégorie | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Métarecherche | 0,000 | 0,001 |
| Méta-épidémiologie (sens strict) | 0,001 | 0,000 |
| Méta-épidémiologie (sens large) | 0,001 | 0,000 |
| Bibliométrie | 0,003 | 0,002 |
| Études des sciences et des technologies | 0,002 | 0,001 |
| Communication savante | 0,001 | 0,002 |
| Science ouverte | 0,000 | 0,001 |
| Intégrité de la recherche | 0,001 | 0,001 |
| Charge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger) | 0,012 | 0,008 |
Scores machine (provisoires)
Les deux têtes enseignantes du modèle étudiant, lues sur ce travail. Un score ordonne la base pour la relecture; il n'affirme jamais une catégorie, et le statut de validation accompagne chaque rangée tel quel.
Scores de référence d'un modèle non mature (critères de maturité non atteints, 7 itérations). Un score ordonne; il n'affirme jamais une catégorie.
score_only:v0-immature-baseline · tel quel depuis la passe de notation : score_only signifie que le nombre peut ordonner les travaux, et qu'aucune étiquette de catégorie n'en découleClassification
machine, non validéePrédiction automatique; un appel candidat d’une seule source (Gemma direct ou Codex distillé), pas un consensus.
Le détail, modèle par modèle et score par score, se trouve en fin de page sous « Comment cette classification a été obtenue ».