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Enregistrement W7067175599

Kognitives Outcome und soziale Beeinträchtigung nach einem milden ischämischen Schlaganfall. Eine prospektive Registerstudie

2023· article· de· W7067175599 sur OpenAlexaboutno aff

Notice bibliographique

RevueUniversity Library Linz repository (Johannes Kepler Universitat Linz) · 2023
Typearticle
Languede
DomaineMedicine
ThématiqueStroke Rehabilitation and Recovery
Établissements canadiensnon disponible
Organismes subventionnairesnon disponible
Mots-clésModified Rankin ScaleStroke (engine)Acute strokeCognitive impairmentIschemic stroke
DOInon disponible

Résumé

récupéré en direct d'OpenAlex

Einleitung: Dank besserer Diagnostik und besserem Bewusstsein werden immer mehr „minor strokes“ entdeckt und behandelt. Diese werden auf der National Institue of Health Stroke Skala (NIHSS), einer klinischen Skala, die hauptsächlich die motorischen Behinderungen quantifiziert, mit einem geringen Punktewert (≤5) bewertet. Trotzdem können Patient*innen mit geringer motorischer Behinderung sämtliche kognitive Beeinträchtigungen aufweisen und somit Schwierigkeiten haben, ihren gewohnten Alltag wieder aufzunehmen.\nZiel: Kognitive Beeinträchtigungen nach einem Minor Stroke mittels spezifischen Tests wie dem Oxford Cognitive Screen (OCS) zu charakterisieren. Außerdem wird ein Zusammenhang zwischen kognitiven Beeinträchtigungen mit der Wiederkehr ins aktive Leben und der Erholung vom Schlaganfall erforscht.\n Methode: In dieser Studie wurden Patient*innen, welche mit einem akuten milden ischämischen Schlaganfall (NIHSS ≤5) auf die Stroke Unit der Kepler Universitätsklinik aufgenommen wurden, prospektiv eingeschlossen. Es wurden die demographischen Daten, kardiovaskuläre Risikofaktoren, Ätiologie, Laborparameter, NIHSS, modified Rankin Scale (mRS), Lokalisation und Größe des Infarktes erhoben. Die kognitiven Testungen selbst wurden mittels OCS und Montreal Cognitive Assessment (MoCa) durchgeführt. Nach drei Monaten nach dem Schlaganfall wurden erneut Laborparamater, NIHSS, mRS evaluiert und der Beck´s Depression Inventory (BDI-II), Montreal Cognitive Assessment (MoCA) und OCS durchgeführt. Außerdem wurde, um die gesundheitsbezogene Qualität des Lebens nach dem Schlaganfall zu ermitteln die Stroke Impact Scale (SIS) angewendet. Die erhobenen Parameter werden deskriptiv beschrieben. Untersucht wurde auch, ob es prädiktive Faktoren für das Auftreten eines pathologischen OCS gibt und ob das Ergebnis des OCS einen Einfluss auf das Ergebnis der SIS hat.\nErgebnisse: Im Zeitraum zwischen 24.08.2022 und 05.04.2023 wurden 19 Patient*innen in die Studie eingeschlossen. Das Durchschnittsalter beträgt 64,6 Jahre (SD ± 15.8). 53% der Patient*innen hatten beim OCS und 79% beim MoCa bei der Evaluation 48-120 Stunden nach dem Onset des Schlaganfalls (T1) kognitive Beeinträchtigungen. Nach drei Monaten (T2) hatten noch 37% beim OCS und 63% beim MoCa einen pathologischen Test. Sowohl beim OCS (T1) als auch beim OCS (T2) war die Domäne der Aufmerksamkeit die am meisten betroffene. Zusätzlich dazu war beim OCS (T2) auch die Domäne der Praxie am häufigsten beeinträchtigt. Es zeigt sich kein Zusammenhang zwischen einem pathologischen OCS mit dem Alter, der Ätiologie, den NIHSS Werten, den mRS-Werten und der Größe der Läsion. Zum Zeitpunkt T1 zeigt sich, dass ein pathologischer OCS von der Lokalisation des Schlaganfalles abhängt (p=0.02). Dabei treten kognitive Beeinträchtigungen eher bei Personen mit einem Infarkt supratentoriell links auf. Jedoch ist dieser Effekt bei der Testung nach drei Monaten nicht mehr erkennbar. Beim OCS (T1) zeigt sich keine Abhängigkeit von Risikofaktoren, jedoch ist bei T2 eine solche von ischämischen Herzerkrankungen erkennbar (p=0.04; RR:4 [95% CI: 1.71-9.35]).\nBei BDI-II (T1) hatten 16% und bei BDI-II (T2) hatten 11% eine milde depressive Symptomatik. Keine Person hatte eine schwere\nDepression. Es besteht kein Zusammenhang zwischen einer depressiven Symptomatik und dem Ergebnis beim OCS. Es zeigt sich keine Abhängigkeit von dem Ergebnis des OCS mit der der Wiederkehr ins aktive Leben bei der SIS. Auffallend war außerdem, dass Personen mit kognitiven Beeinträchtigungen sich trotz minor Stroke subjektiv weniger vom Schlaganfall erholt haben (p=0.03).\nDiskussion: Trotz eines Minor Stroke, weist die Hälfte der Patient*innen nach einem milden ischämischen Schlaganfall wesentliche kognitive Ausfälle auf, die nach 3 Monaten in den meisten Fällen noch persistieren. Während die Defizite in der akuten Phase mit der Lokalisation zu korrelieren scheinen, ist diese Korrelation mit den anfänglichen bildgebenden Merkmalen nach 3 Monaten nicht mehr vorhanden. Trotz eines allgemein guten Outcomes, beurteilt durch das Gesundheitspersonal, berichten die Patient*innen selbst über eine Reduktion der Lebensqualität. Hierbei zeigt sich eine Korrelation mit den kognitiven Defiziten beim OCS. Daher ist es wichtig in Zukunft kognitiven Beeinträchtigungen auch nach einem milden Schlaganfall in der Akutversorgung und im Rahmen der Rehabilitation einen wichtigen Stellenwert zuzuschreiben.

Récupéré en direct depuis OpenAlex et désinversé. Les résumés ne sont pas conservés dans cette base de données : les index inversés représentent 8,6 Go des 9,3 Go de texte de la base, et le serveur dispose de 13 Go libres.

Comment cette classification a été obtenuedéplier

Prédiction distillée sur la base complète

Imitation des enseignants

Ni prévalence calibrée, ni vérité terrain. Validation humaine à venir. Apprise à partir de 10 348 étiquettes directes de Codex et de 10 348 étiquettes directes de Gemma. Le mode candidate est l'union des têtes enseignantes seuillées; le consensus est leur intersection. Ces sorties portent le statut machine_predicted_unvalidated et ne sont ni des étiquettes humaines ni des étiquettes directes de modèles de pointe.

score de la tête « metaresearch » (Codex)0,000
score de la tête « metaresearch » (Gemma)0,000
Version: codex-gemma-dda1882f352aStatut de validation: machine_predicted_unvalidated
Catégories candidatesMéta-épidémiologie (sens strict), Études des sciences et des technologies, Charge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger)
Catégories consensuellesMéta-épidémiologie (sens strict)
DomaineSignal candidat: aucune · Signal consensuel: aucune
Devis d'étudeSignal candidat: Sans objet · Signal consensuel: aucune
GenreSignal candidat: Empirique · Signal consensuel: Empirique
Score de désaccord entre enseignants0,538
Score d'incertitude au seuil1,000

Scores Codex et Gemma par catégorie

CatégorieCodexGemma
Métarecherche0,0000,000
Méta-épidémiologie (sens strict)0,0010,002
Méta-épidémiologie (sens large)0,0020,002
Bibliométrie0,0030,003
Études des sciences et des technologies0,0020,002
Communication savante0,0000,003
Science ouverte0,0010,002
Intégrité de la recherche0,0010,002
Charge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger)0,0010,002

Scores machine (provisoires)

Les deux têtes enseignantes du modèle étudiant, lues sur ce travail. Un score ordonne la base pour la relecture; il n'affirme jamais une catégorie, et le statut de validation accompagne chaque rangée tel quel.

Scores de référence d'un modèle non mature (critères de maturité non atteints, 7 itérations). Un score ordonne; il n'affirme jamais une catégorie.

Tête enseignante Opus0,019
Tête enseignante GPT0,243
Écart entre enseignants0,224 · la distance entre les deux têtes enseignantes sur ce seul travail
Statut de validationscore_only:v0-immature-baseline · tel quel depuis la passe de notation : score_only signifie que le nombre peut ordonner les travaux, et qu'aucune étiquette de catégorie n'en découle

Classification

machine, non validée

Prédiction automatique; les deux têtes enseignantes s’accordent sur ce qui est montré ici.

Devis d'étudeSans objet
Domainenon disponible
GenreEmpirique

Le détail, modèle par modèle et score par score, se trouve en fin de page sous « Comment cette classification a été obtenue ».

En bref

Citations0
Publié2023
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