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Enregistrement W7077041909 · doi:10.1055/a-2546-4308

Videotherapie versus Physiotherapie in Präsenz bei Personen mit chronischen Knieschmerzen: eine randomisierte kontrollierte Nichtunterlegenheitsstudie (PEAK)

2025· article· de· W7077041909 sur OpenAlex

Pourquoi ce travail est dans la base

Une base qui oublie comment elle a trouvé un travail ne peut pas être vérifiée. Voici les voies qui ont admis celui-ci.

aboutLe titre ou le résumé porte un signal canadien du lexique géographique.
no affAucune affiliation canadienne : ce travail est invisible pour une base fondée sur la seule affiliation.
Aucune affiliation canadienne. Une base fondée sur la seule affiliation (le devis habituel) n'aurait jamais vu ce travail. C'est l'un des travaux qui justifient l'inversion de la base.

Notice bibliographique

Revuephysioscience · 2025
Typearticle
Languede
DomaineComputer Science
ThématiqueGeochemistry and Geologic Mapping
Établissements canadiensnon disponible
Organismes subventionnairesnon disponible
Mots-clésQuality of life (healthcare)Exercise therapyElderly peoplePhysical exerciseRandomized controlled trial

Résumé

récupéré en direct d'OpenAlex

Hintergrund Arthrose ist die häufigste chronische Gelenkerkrankung weltweit und eine der führenden Ursachen für körperliche Einschränkungen. Betroffene leiden unter Schmerzen, Steifheit, Funktionsverlust und verminderter Lebensqualität [ 1 ] [ 2 ] [ 3 ]. Bewegungstherapie und Edukation sind zentrale Bestandteile der konservativen Behandlung und werden, ebenso wie Gewichtsreduktion, in internationalen Leitlinien übereinstimmend empfohlen [ 4 ] [ 5 ]. Physiotherapie per Videokonferenz kann für Personen mit eingeschränkter Mobilität oder in unterversorgten Regionen eine mögliche Alternative darstellen, um trotz Barrieren Zugang zur Versorgung zu erhalten. Gleichzeitig bestehen jedoch Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit von Videotherapie im Vergleich zur traditionellen Behandlung in Präsenz. Ziel Hinman et al. [ 6 ] untersuchten daher die Nichtunterlegenheit von Videotherapie im Vergleich zur physiotherapeutischen Behandlung in Präsenz bei Personen mit chronischen Knieschmerzen. Die Studie wurde kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift Lancet publiziert und unter dem Akronym PEAK (Physiotherapy Exercise and Physical Activity for Knee Osteoarthritis) bekannt. Methode Bei dieser PEAK-Studie handelt es sich um eine randomisiert-kontrollierte Nichtunterlegenheitsstudie, die in Queensland und Victoria, Australien, durchgeführt wurde. Sie wurde im Australian and New Zealand Clinical Trials Registry (ACTRN 12619001240134) registriert und von der Ethikkommission der Universität von Melbourne positiv begutachtet (Referenznummer 1953 585). Ein Studienprotokoll wurde vorab publiziert [ 7 ]. In die PEAK-Studie wurden Personen mit chronischen Knieschmerzen eingeschlossen, die den Kriterien für Arthrose des National Institute for Health and Care Excellence entsprachen (Alter ≥ 45 Jahre, aktivitätsbedingte Knieschmerzen und keine Morgensteifigkeit im Gelenk für > 30 Minuten). Weitere Einschlusskriterien umfassten Knieschmerzen seit mehr als 3 Monaten, Knieschmerzen an den meisten Tagen des vergangenen Monats, Schmerzen beim Gehen (numerische Rating Skala (NRS) ≥ 4/11) in der vergangenen Woche, Schwierigkeiten beim Gehen und Treppensteigen, Zugang zu einem Computer mit Internetanschluss und die Möglichkeit, bei Bedarf eine an der Studie beteiligte Physiotherapiepraxis aufzusuchen. Die Teilnehmenden wurden randomisiert entweder der Videotherapie oder der Physiotherapie in Präsenz zugeteilt. In beiden Gruppen wurden über einen Zeitraum von 3 Monaten 5 Therapieeinheiten durchgeführt, bestehend aus Edukation, Kräftigungsübungen sowie Maßnahmen zur Förderung der körperlichen Aktivität. In den Präsenzeinheiten demonstrierten Physiotherapeut*innen die Übungen, beobachteten die Ausführung und korrigierten diese direkt vor Ort. In der Videotherapie-Gruppe wurden die Übungen hingegen per Videokonferenz (Zoom) gezeigt. Die primären Outcomes umfassten Schmerz und körperliche Funktion im Follow-Up nach 3 Monaten, die mittels einer 11-stufigen NRS-Skala und des Western Ontario and McMaster University Osteoarthritis Index (WOMAC) erhoben wurden. Weitere Outcomes waren Lebensqualität, körperliche Aktivität, Selbstwirksamkeit und das Auftreten unerwünschter Ereignisse. Auch die Zufriedenheit mit der Behandlung und die Adhärenz in Bezug auf Übungen und Empfehlungen zur körperlichen Aktivität wurden erfasst. Zudem wurden die durchschnittlichen Kosten der Therapieformen in der PEAK-Studie analysiert. Ergebnisse Zwischen Dezember 2019 und Juni 2022 wurden 394 Personen in die Studie eingeschlossen, davon 204 Personen in die Präsenz-Gruppe und 190 in die Videotherapie-Gruppe. Nach 3 Monaten zeigte sich in beiden Gruppen eine Schmerzreduktion und eine Verbesserung der körperlichen Funktion, ohne relevante Unterschiede zwischen den Gruppen. Auch nach 9 Monaten konnten keine Unterschiede zwischen den Gruppen festgestellt werden, selbst bei der Analyse der Daten von Personen, die an mindestens 3 der 5 Einheiten teilgenommen hatten. Hinsichtlich der meisten sekundären Outcomes ergaben sich ebenfalls keine Unterschiede zwischen den Gruppen. Die Teilnehmenden waren insgesamt sehr zufrieden mit der Behandlung und die Adhärenz war in beiden Gruppen vergleichbar. Es konnten keine nennenswerten Unterschiede bei der Anzahl der durchgeführten Übungen oder der Therapietreue zwischen den Gruppen festgestellt werden. Basierend auf den Ergebnissen der PEAK-Studie ist Videotherapie sicher und führt zu keinem Anstieg unerwünschter Ereignisse. Schlussfolgerungen Hinman et al. [ 6 ] kommen zu dem Schluss, dass Videotherapie bei Personen mit chronischen Knieschmerzen der physiotherapeutischen Behandlung in Präsenz nach 3 Monaten nicht unterlegen ist. Bei Nichtunterlegenheit verursachte die Videotherapie geringere durchschnittliche Kosten und erzeugte mehr QALYs (Quality Adjusted Life Years). Publication History Article published online: 14 August 2025 © 2025. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag KG Oswald-Hesse-Straße 50, 70469 Stuttgart, Germany

Récupéré en direct depuis OpenAlex et désinversé. Les résumés ne sont pas conservés dans cette base de données : les index inversés représentent 8,6 Go des 9,3 Go de texte de la base, et le serveur dispose de 13 Go libres.

Prédiction distillée sur la base complète

Imitation des enseignants

Ni prévalence calibrée, ni vérité terrain. Validation humaine à venir. Apprise à partir de 10 348 étiquettes directes de Codex et de 10 348 étiquettes directes de Gemma. Le mode candidate est l'union des têtes enseignantes seuillées; le consensus est leur intersection. Ces sorties portent le statut machine_predicted_unvalidated et ne sont ni des étiquettes humaines ni des étiquettes directes de modèles de pointe.

score de la tête « metaresearch » (Codex)0,001
score de la tête « metaresearch » (Gemma)0,001
Version: codex-gemma-dda1882f352aStatut de validation: machine_predicted_unvalidated
Catégories candidatesMéta-épidémiologie (sens strict)
Catégories consensuellesaucune
DomaineSignal candidat: aucune · Signal consensuel: aucune
Devis d'étudeSignal candidat: Expérimental (laboratoire) · Signal consensuel: aucune
GenreSignal candidat: Empirique · Signal consensuel: aucune
Score de désaccord entre enseignants0,866
Score d'incertitude au seuil0,999

Scores Codex et Gemma par catégorie

CatégorieCodexGemma
Métarecherche0,0010,001
Méta-épidémiologie (sens strict)0,0010,001
Méta-épidémiologie (sens large)0,0010,000
Bibliométrie0,0000,003
Études des sciences et des technologies0,0010,001
Communication savante0,0010,001
Science ouverte0,0040,001
Intégrité de la recherche0,0000,001
Charge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger)0,0000,000

Scores machine (provisoires)

Les deux têtes enseignantes du modèle étudiant, lues sur ce travail. Un score ordonne la base pour la relecture; il n'affirme jamais une catégorie, et le statut de validation accompagne chaque rangée tel quel.

Scores de référence d'un modèle non mature (critères de maturité non atteints, 7 itérations). Un score ordonne; il n'affirme jamais une catégorie.

Tête enseignante Opus0,014
Tête enseignante GPT0,264
Écart entre enseignants0,250 · la distance entre les deux têtes enseignantes sur ce seul travail
Statut de validationscore_only:v0-immature-baseline · tel quel depuis la passe de notation : score_only signifie que le nombre peut ordonner les travaux, et qu'aucune étiquette de catégorie n'en découle