Immigration als transformative Kraft für das Zielland
Bibliographic record
Abstract
Moderne Migrationsbewegungen sind vielschichtig sowie hochkomplex und eröffnen dadurch ein interessantes Forschungsgebiet mit unterschiedlichen Aspekten. Der Fokus dieser Diplomarbeit liegt auf der Entwicklung, die durch politisch gesteuerte Immigration in der Zielregion, der Franko-kanadischen Provinz Québec, angestrebt und erreicht wird. Kanada wird als traditionelles Einwanderungsland definiert, weil der Großteil der derzeitigen Bevölkerung das Ergebnis von einer Jahrhunderte langen Tradition der Einwanderung ist. Diese Immigration lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen, genauso wie unterschiedliche Motive und Strategien, die damit verfolgt wurden. Auf der gesetzlichen Ebene fanden die letzten bedeutenden Veränderungen in den 1960er und 1970er Jahren statt. Die damals eingeführten Mechanismen und grundlegenden Prinzipien gelten bis heute. Das System soll einerseits eine Steuerung der Anzahl der Immigrierenden, andererseits eine Anpassung an die Bedürfnisse Kanadas ermöglichen. Die Gesetze sehen auch das Mitwirken der Provinzen im Bezug auf Einwanderung vor. Der Einfluss Quebecs ist durch vier Verträge mit der gesamtkanadischen Regierung festgelegt. Diese Diplomarbeit konzentriert sich auf vier Bereiche, die in den letzten drei Jahrzehnten von der Québecer Regierung als Herausforderungen im Zusammenhang mit Immigration angeführt wurden: Demographie, Ökonomie, Sprache sowie die Offenheit der Bevölkerung. Es wird dargestellt, welche Veränderungen in diesen Bereichen angestrebt werden und wie sich die Ziele und Strategien diesbezüglich geändert haben. Die kritischen Analyse der Ziele von politisch gesteuerter Immigration nach Québec im abschließenden Teil der Arbeit, geht vor allem der Frage nach, wie die transformative Kraft von Einwanderung zur Bewältigung der Schwierigkeiten und Herausforderungen in einer westlichen Gesellschaften wie Québec genutzt werden kann.
Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.
How this classification was reachedexpand
Full frame distilled prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.
Codex and Gemma teacher scores by category
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.000 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.000 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.000 | 0.000 |
| Bibliometrics | 0.000 | 0.000 |
| Science and technology studies | 0.001 | 0.001 |
| Scholarly communication | 0.000 | 0.001 |
| Open science | 0.000 | 0.000 |
| Research integrity | 0.000 | 0.000 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.001 | 0.000 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from itClassification
machine, unvalidatedMachine predicted; a candidate call from one teacher head, not a consensus.
How this classification was reached, model by model and score by score, is at the end of the page under "How this classification was reached".