Therapieziele und ihre Realisierung in einer intensiven Therapiephase nach dem Bobath-Konzept
Why this work is in the frame
A frame that forgets how it found something cannot be audited. These are the routes that admitted this work.
Bibliographic record
Abstract
Hintergrund: Die Therapie von Kindern mit angeborenen oder erworbenen ZNS-Schädigungen stellt ein bedeutsames physiotherapeutisches Arbeitsfeld in der Pädiatrie dar. Die Vielfalt der Diagnosen und Ausprägungen in der Neuropädiatrie erschwert die Erfassung von Therapieeffekten mit standardisierten Evaluationsverfahren. Ziel: In einer Pilotstudie wurden Messmethoden in kombinierter Anwendung erprobt, um Veränderungen nach einer Intervention anhand individuell formulierter Therapieziele darzustellen. Im Sinne einer Vorabexploration gingen die Autorinnen der Frage nach, inwieweit durch die Kombination von Erhebungsinstrumenten auch schwer und mehrfach beeinträchtigte Kinder mit heterogenen Erscheinungsbildern in Studien zur Evaluation von Therapieeffekten eingeschlossen werden können. Methode: Im Rahmen von 2 Intensiv-Therapie-Projekten während einer Weiterbildung erhielten jeweils 11 Kinder und Jugendliche mit Zerebralparese und anderen neurologischen Störungsbildern eine an Alltagsanforderungen und individuellen Zielen orientierte Therapie nach dem Bobath-Konzept. Als Instrumente zur Ermittlung und Evaluation der individuellen Zielsetzungen wurden die Canadian Occupational Performance Measure (COPM) und das Goal Attainment Scaling (GAS) eingesetzt und durch eine zielbezogene Videodokumentation sowie eine offene Befragung ergänzt. Ergebnisse: Nach der Intervention konnten für alle Kinder und Jugendlichen bei der Mehrzahl der Ziele mit den eingesetzten Messmethoden Veränderungen abgebildet werden. Schlussfolgerungen: COPM und GAS erfassten unterschiedliche Aspekte und konnten erst in ihrer Kombination Therapieeffekte auf den unterschiedlichen Ebenen der ICF darstellen. Der kombinierte Einsatz der Evaluationsinstrumente scheint daher für eine therapeutische Interventionsstudie in der Neuropädiatrie angezeigt. Eine intensive Schulung ihrer Anwendung wird empfohlen. Die Weiterentwicklung der zielbezogenen Videodokumentation erscheint als ergänzende Methode vielversprechend.
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Full frame distilled prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.
Codex and Gemma teacher scores by category
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.001 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.000 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.001 | 0.000 |
| Bibliometrics | 0.000 | 0.001 |
| Science and technology studies | 0.000 | 0.001 |
| Scholarly communication | 0.000 | 0.000 |
| Open science | 0.001 | 0.000 |
| Research integrity | 0.000 | 0.001 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.001 | 0.000 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from it