Core Stability Training - Bedeutung der Rumpfstabilität im Rahmen der Verletzungsprophylaxe
Bibliographic record
Abstract
Hintergrund: Einer guten Core-Stabilität (CS) wird in der Trainingspraxis ein hoher Stellenwert in der Verletzungsprophylaxe zugeschrieben, andererseits scheint aber ein Zusammenhang zwischen instabiler Rumpfmuskulatur und Verletzungsinzidenz nicht eindeutig gegeben zu sein. Ziel: Ziel der Diplomarbeit ist es die Bedeutung eines Trainings der Rumpfstabilität hinsichtlich seiner Wirksamkeit im Rahmen der Verletzungsprävention an Hand einer systematischen Literaturübersicht zu beleuchten. Methodik: Für die Erstellung der systematischen Literaturübersicht, wurden die beiden Datenbanken „PubMed“ und „Web of Science“, nach einem einheitlichen Suchstring, durchsucht und in mehreren Schritten systematisch Aussortiert. Die eingeschlossenen Studien mussten den Zustand der ProbandInnen (Core Stabilität, Verletzungen, oder biomechanische Parameter der unteren Extremitäten) zumindest einmal durch einen geeigneten Test messen, um einen Vergleich zwischen zwei Gruppen zu ermöglichen, oder an mindestens zwei Zeitpunkten eine Erhebung durchführen, um Interventionen beurteilen zu können. Somit wurden insgesamt 12 Studien in die Analyse eingeschlossen, wobei fünf Studien den Einsatz eines Core-Stabilitäts-Training (CST) hinsichtlich der Veränderungen der Biomechanik der unteren Extremitäten untersuchten, vier Studien durch Trainingsinterventionen die Auswirkungen auf die Verletzungsinzidenz untersuchten und drei Studien die Resultate von Messungen/Tests hinsichtlich verschiedener Prädiktoren (bspw. der CS) analysierten, die in Beziehung zu Verletzungen der unteren Extremitäten stehen. Die Qualität der Studien wurde mit der Newcastle-Ottawa Skala (NOS) bestimmt und die Ergebnisse wurden neben der Qualität auch hinsichtlich der Parameter „ProbandInnen“, „Interventionen“ und „Ergebnisse“ beurteilt. Ergebnisse: Die Hälfte der eingeschlossenen Studien, bestätigte dass ein negativer Zusammenhang zwischen der Core Stabilität und Verletzungen der unteren Extremitäten, insbesondere des Knies, besteht. Weitere fünf Studien konnten auf Grund von zusätzlichen Interventionen, denselben Zusammenhang nicht eindeutig bestätigen. Eine weitere Studie wies nur in Kombination mit anderen Parametern einen Zusammenhang zu Verletzungen der unteren Extremitäten auf und wurde durch NOS mit „poor“ beurteilt. Limitationen: Durch die geringe Anzahl an Studien und den zusätzlich meist kleinen Kohortengrößen der Studien, wird die Aussagekraft der Studien und generell der systematischen Literaturübersicht eingeschränkt. Schlussfolgerungen: Ein CST scheint sich insbesondere in den Spielsportarten als effektive Intervention zur Reduktion der Verletzungsinzidenz der unteren Extremitäten eignen, wobei es in Bezug auf Knieverletzungen besonders effektiv zu sein scheint. Dennoch bedarf es weiterer, Untersuchungen. Zum einen mit einer größeren Anzahl an ProbandInnen, um die Evidenz der Ergebnisse zu stärken und zum anderen mit Interventionen die ausschließlich Übungen zur Verbesserung der CS beinhalten.
Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.
How this classification was reachedexpand
Full frame distilled prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.
Codex and Gemma teacher scores by category
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.002 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.000 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.001 | 0.001 |
| Bibliometrics | 0.000 | 0.000 |
| Science and technology studies | 0.000 | 0.001 |
| Scholarly communication | 0.000 | 0.000 |
| Open science | 0.000 | 0.000 |
| Research integrity | 0.000 | 0.001 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.005 | 0.001 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from itClassification
machine, unvalidatedMachine predicted; both teacher heads agree on what is shown here.
How this classification was reached, model by model and score by score, is at the end of the page under "How this classification was reached".