Why this work is in the frame
A frame that forgets how it found something cannot be audited. These are the routes that admitted this work.
Bibliographic record
Abstract
Vielleicht erinnern Sie sich noch an das Finale der Fußball-WM 2014: Deutschland gegen Argentinien. In der 17. Spielminute prallt Christoph Kramer mit dem Argentinier Ezequiel Garay zusammen und bekommt mit voller Wucht dessen Schulter an den Kopf. Kramer sackt benommen zu Boden, wird am Spielfeldrand vom deutschen Mannschaftsarzt kurz untersucht und kehrt zurück aufs Spielfeld. Erst als er den Schiedsrichter fragt, ob dies das WM-Finale sei, weist dieser Mannschaftskapitän Bastian Schweinsteiger an, Kramer auszuwechseln. In der 31. Minute wird er vom Platz genommen – 14 Minuten nachdem er eine Gehirnerschütterung erlitten hatte. Aus Sicht des kanadischen Neurochirurgen Michael D. Cusimano vom St. Michael’s Hospital in Toronto ist das viel zu spät. Er und seine Kollegen haben alle 64 Spiele der WM in Brasilien analysiert und die Ergebnisse im Juni 2017 im amerikanischen Ärzteblatt veröffentlicht (JAMA 2017; 317: 2548–49). Das deutsche Ärzteblatt und die Süddeutsche Zeitung berichteten darüber. Insgesamt 81 Mal fielen Spieler aufgrund von Kopfzusammenstößen zu Boden, die meisten zeigten Zeichen einer Gehirnerschütterung. Doch nur zwölf wurden am Spielfeldrand – und das eher kurz – medizinisch untersucht. Cusimano kritisiert: Bei der WM 2014 wurde nicht nur gegen die FIFA-Regeln verstoßen, die Vorsichtsmaßnahmen blieben auch weit hinter denen des Eishockey und American Football zurück. Dort sorgen ausgebildete Beobachter dafür, dass Spieler mit Kopfverletzungen auch wirklich aus dem Spiel genommen werden. Denn ein vom Ehrgeiz gepackter Leistungssportler verdrängt schnell jegliches Risiko. Es braucht Ärzte oder Physiotherapeuten, die professionell und nicht interessengesteuert handeln, um die Sportler vor weiteren Schäden zu schützen. Unser Autor Volker Sutor betreut regelmäßig Eishockeyspieler und hat sich intensiv mit dem Thema Gehirnerschütterung im Sport auseinandergesetzt. Der Physiotherapeut stellt ab Seite 22 zwei hilfreiche Werkzeuge vor, anhand derer Physiotherapeuten erkennen können, wann ein Sportler gefährdet ist und aus dem Spiel genommen werden sollte. Auch im Breitensport. Elke Oldenburg
Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.
Full frame distilled prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.
Codex and Gemma teacher scores by category
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.001 | 0.004 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.000 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.001 | 0.000 |
| Bibliometrics | 0.000 | 0.000 |
| Science and technology studies | 0.008 | 0.001 |
| Scholarly communication | 0.000 | 0.000 |
| Open science | 0.001 | 0.001 |
| Research integrity | 0.000 | 0.002 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.004 | 0.038 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from it