Bibliographic record
Abstract
Die Unterzeichner/innenWarum diese Unterzeichnerinnen und Unterzeichner und keine anderen?Warum nicht tausende oder zehntausende anderer Persönlichkeiten, die ebenso imstande und möglicherweise gewillt (gewesen) wären, sich der Liste anzuschließen?Und warum sich überhaupt auf diejenigen beschränken, die man als »Persönlichkeiten« betrachten kann?Die Antwort auf diese zweite Frage ist einfach: Wir wünschen uns sehnlichst, dass sich Millionen und Abermillionen Menschen im Konvivialismus weitgehend wiedererkennen und zu ihm beitragen können, doch irgendwo muss man anfangen.Um die Chance zu haben, einen Schneeballeffekt zu erzeugen, ist es wichtig, dass die Erstunterzeichner hinreichend bekannt und anerkannt sind.Doch dabei soll es nicht sein Bewenden haben.Wir laden deshalb all jene, die das möchten, zumindest in Frankreich, dazu ein, ihre Unterstützung für den Konvivialismus auf der Website www.convivialisme.orgzu dokumentieren, wie das bereits beim ersten konvivialistischen Manifest auf der Website www.les convivialistes.orgder Fall war.Dadurch wird zumindest ermöglicht, Informationen über mögliche zukünftige Initiativen in Umlauf zu bringen.Und warum, um auf die erste Frage zurückzukommen, warum diese Unterzeichner/innen und keine anderen?Wiederum aus Bequemlichkeit.Weil es unmöglich war, anders vorzugehen, als diejenigen zu kontaktieren, mit denen die Unterzeichner des ersten Manifestes bereits in Frankreich und auf der ganzen Welt in Verbindung standen.Hätten wir mit anderen Personen begonnen, hätten sich zweifellos andere Netzwerke herausgebildet, auch wenn sie sich wahrscheinlich mit den hier Erscheinenden teilweise überschnitten hätten.Allerdings hat die Liste der Unterzeichner/ innen dieses zweiten Manifestes echte Substanz.Sie stammen aus 33 verschiedenen Ländern, was dazu berechtigt, von einer konvivialistischen Internationale zu sprechen, selbst wenn diese keine organisatorische oder institutionelle Realität hat und folglich gänzlich informell bleibt.
Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.
How this classification was reachedexpand
Full frame machine prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. The Gemma side is a direct model label for every work in the frame, read from the title-only record. The Codex side is a classifier learned from the 10,348 direct Codex labels and calibrated to design-weighted sample rates; fields without enough sample support carry no Codex call. Candidate is the union of the two sides; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels.
Distilled classifier scores by category (both heads)
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.001 | 0.001 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.001 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.001 | 0.000 |
| Bibliometrics | 0.002 | 0.003 |
| Science and technology studies | 0.003 | 0.001 |
| Scholarly communication | 0.005 | 0.004 |
| Open science | 0.001 | 0.003 |
| Research integrity | 0.002 | 0.002 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.369 | 0.274 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from itClassification
machine, unvalidatedMachine predicted; the direct Gemma label and the distilled Codex classifier agree on what is shown here.
How this classification was reached, model by model and score by score, is at the end of the page under "How this classification was reached".