Bischoff, Sandra/Büsch, Andreas/ Geiger, Gunter/Harles, Lothar/Holnick, Peter (Hrsg.) (2015). Was wird hier gespielt? Computerspiele in Familie 2020. Opladen/Berlin/Toronto: Barbara Budrich. 165 S., 19,90 €.
Bibliographic record
Abstract
Im Mai 2014 fand die Fachtagung ‚Was wird hier gespielt? Computerspiele in Familie 2020‘ statt, bei der reger Austausch zwischen Expertinnen und Experten aus verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen herrschte. Um die Ergebnisse und Beiträge der Tagung zu sichern, haben Sandra Bischoff, Andreas Büsch, Gunter Geiger, Lothar Harles und Peter Holnick diese als gleichnamiges Sammelwerk herausgegeben: In Was wird hier gespielt? werden damit neben Trends, Risiken, Fakten und Vorurteilen bezüglich des Computerspielens auch die Auswirkungen auf die Familie angesprochen. Um eine thematische Grundlage zu schaffen, wird das Spiel an sich zunächst kulturanthropologisch wie auch medienpädagogisch erläutert. Auch die ethische Perspektive wird bei dem Versuch, Computerspiele innerhalb der Medienethik einzuordnen, berücksichtigt. Weiter wird mit Vorurteilen hinsichtlich Computerspielen und Sucht aufgeräumt, indem die Wirkung von Spielen auf die Nutzenden explizit beschrieben wird. Games können – beispielsweise innerhalb der politischen Bildung – auch für Bildungszwecke eingesetzt werden. Gleichzeitig können sie auch kompetenzfördernd sein, wie im Beitrag rund um Creative Gaming anschaulich herausgestellt wird. Der sinnvolle Einsatz von Games an Schulen darf in dieser Publikation nicht fehlen: Es wird beschrieben, wie Computerspiele von Lehrkräften adäquat in den Schulalltag eingebaut werden können – übrigens auch im Bereich Religion, als gewinnbringendes Werkzeug innerhalb der religiösen Bildung. Was wird hier gespielt? bietet damit eine große Bandbreite zum Thema Computerspiele, weshalb sich die Publikation besonders für Studierende der Kommunikations- und Medienwissenschaft wie auch der Medienpädagogik eignet. Weiter erhalten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einschlägiger Fachrichtungen neue Anregungen.
Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.
How this classification was reachedexpand
Full frame distilled prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.
Codex and Gemma teacher scores by category
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.003 | 0.002 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.002 | 0.002 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.002 | 0.000 |
| Bibliometrics | 0.001 | 0.003 |
| Science and technology studies | 0.001 | 0.001 |
| Scholarly communication | 0.003 | 0.010 |
| Open science | 0.002 | 0.002 |
| Research integrity | 0.001 | 0.002 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.002 | 0.005 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from itClassification
machine, unvalidatedMachine predicted; both teacher heads agree on what is shown here.
How this classification was reached, model by model and score by score, is at the end of the page under "How this classification was reached".