Tachinus (Tachinus) grebennikovi Schülke 2014, nov.sp.
Bibliographic record
Abstract
Tachinus (Tachinus) grebennikovi nov.sp. Holotypus-: "P.R. CHINA, Sichuan, Emei Shan, N29°33.6’ E103°20.6’, 27.vi.-5.vii.2009, 1800-2400 m, siftings 11-17, V. Grebennikov / HOLOTYPUS Tachinus (Tachinus) grebennikovi spec. nov. det. M. Schülke 2012 [rot]", 1 (CAS). Paratypen: gleiche Daten wie der Holotypus, 1 (cSch); " CHINA: Sichuan Emeishan 160 km SSW Chengdu / 1700- 1530 m 22.6.199 4 (4c) leg. Holzschuh ", 1 (cSch). Alle Paratypen mit einem Etikett: " PARATYPUS Tachinus (Tachinus) grebennikovi spec. nov. det. M. Schülke 2012 [gelb]" B e s c h r e i b u n g: Messwerte in mm (Holotypus-): AL: 0,34; SL: 0,29; KBr: 1,17; KL: 0,98; PBr: 2,00; PL: 1,32; ENL: 2,00; ESL: 2,39; EBr: 2,24; VKL: 4,37; AedL: 1,49. Indizes: AL/SL: 1,17; KBr/KL: 1,20; KBr/PBr: 0,59; PBr/PL: 1,52; PL/ENL: 0,66; ESL/EBr: 1,07; PBr/EBr: 0,89. Messwerte in mm (Paratypus-): AL: 0,34; SL: 0,29; KBr: 1,13; KL: 0,98; PBr: 2,10; PL: 1,34; ENL: 1,98; ESL: 2,41; EBr: 2,37; VKL: 4,24; GL: 6,98 (bis Segment VII). Indizes: AL/SL: 1,17; KBr/KL: 1,16; KBr/PBr: 0,54; PBr/PL: 1,56; PL/ENL: 0,68; ESL/EBr: 1,02; PBr/EBr: 0,89. Körperlänge etwa 6 bis 8 mm (Abb. 1c). Kopf bis auf den helleren Clypeus dunkel- bis schwarzbraun; Pronotum dunkelbraun mit helleren Seiten; Elytren ebenfalls dunkelbraun mit leicht aufgehellten Seiten- und Hinterrändern; Abdomen dunkelbraun mit helleren Hinterrändern der Segmente; Beine, Taster, Mandibeln und die vier Basalglieder der Antennen gelbbraun, Glieder V-XI der Antennen gebräunt oder geschwärzt. Kopf etwas quer (KBr/KL: 1,16-1,20) mit deutlich aus dem Kopfumriss hervortretenden Augen. Augen etwas länger als die Schläfen (AL/SL: 1,17). Supraorbitalborste klein und sehr unauffällig. Oberfläche des Kopfes ohne Punktur. Mikroskulptur deutlich ausgebildet, aus um die Mitte des Kopfes herum angeordneten rhombischen bis queren Maschen von 15-20 μm Maschenweite bestehend, auf dem Clypeus länger quermaschig mit ca. 15 μm Maschenweite. Antennen kräftig, zurückgelegt den Hinterrand des Pronotums gerade erreichend. Basalglieder I-IV schlank, ohne Tomentierung, nur mit einzelnen Tastborsten versehen, Glie-der V-XI etwas erweitert und vollständig fein tomentiert. Relative Länge der Antennen-glieder I-XI: 23:11,5:15,5:10:12:12:11,5:11,5:11:11:17,5. Verhältnis Länge/Breite von Glied I-XI: 3,29:2,09:2,58:1,60:1,20:1,14:1,05:1,05:1,00:1,00:1,75. Pronotum deutlich quer (PBr/PL: 1,52-1,56), flach, an Vorder- und Hinterrand sehr schmal, an den Seitenrändern breiter gerandet. Vorderwinkel breit abgerundet, Hinterwinkel abgerundet stumpfwinklig. Vorder-, Hinter- und Seitenränder jeweils mit vier sehr kleinen (30-40 μm langen) hellen Tastborsten versehen. Punktur sehr undeutlich, in der kräftigen Mikroskulptur kaum zu erkennen und in der Mitte völlig reduziert. Punkte von etwa 10 μm Durchmesser und etwa 60-70 μm Abstand. Mikroskulptur deutlich, rhomboid bis kurz quermaschig (Maschenweite etwa 15 μm). Scutellum abgerundet dreieckig, unpunktiert und wie das Pronotum mikroskulptiert. Elytren breit mit deutlichen Schultern, etwas breiter (EBR/PBr: 1,12) und länger (ENL/PL: 1,47-1,52) als das Pronotum. Die grösste Breite der Elytren liegt im hinteren Drittel. Oberfläche der Elytren mit kräftiger, tiefer Punktur (Punktdurchmesser 10-15 μm, Punktabstand etwa 50-75 μm) und mit deutlicher, kurz quermaschiger Mikroskulptur (Maschenweite etwa 15 μm). Abdomen breit und abgeflacht, von der Basis an deutlich schmaler werdend. Segmente III-VI mit breiten Paratergiten, Segment VII nur mit kurzer Seitenrandborste, nur die Tergite III und IV mit ovalen Tomentflecken, Tergit VII am Hinterrand mit deutlichem Hautsaum. Oberfläche der Tergite feiner und viel dichter als die Elytren punktiert, in der Punktur inseriert nur ein sehr kurzes, maximal 20 μm langes Toment. Mikroskulptur deutlich, viel enger als auf den Elytren (Maschenweite <10 μm), lang querwellig. Beine kräftig beborstet, Metafemora in beiden Geschlechtern ohne Auszeichnungen. : Protibien zum Apex deutlich etwas erweitert. Protarsus mit stark herzförmig erweiterten Gliedern I-III, Glied IV nur wenig erweitert; Unterseite der Tarsenglieder I-III mit stark modifizierten Haftborsten, die apikal in häutige Lamellen auslaufen, Glied IV nur apikal mit normaler Beborstung. Metaventrit (Abb. 2d) in der Mitte deutlich erhaben, einen kräftigen Höcker bildend, der apikal in zwei parallele, durch eine tiefe Längsfurche geteilte, nur wenig schräg stehende Lamellen ausläuft. In lateraler Ansicht (Abb. 3b) überragt der Höcker das Niveau der Meso- und Metacoxa. Sternit III mit kräftigem Mittelkiel in der Basalhälfte. Sternite IV-VI nicht modifiziert. Sternit VII (Abb. 4c) mit feinen Basallamellen am Vorderrand, in der Mitte nur wenig eingedrückt und mit einem kleinen unpunktierten Bereich; am Hinterrand breit und tief ausgerandet, vor der Ausrandung mit einem breiten und tiefen Feld modifizierter Borsten (peg setae); das Borstenfeld aus etwa 70-80 Borsten bestehend. Sternit VIII (Abb. 5g) gestreckt und ventrad gebogen, Apikalloben kräftig und gestreckt, durch einen tiefen Mitteleinschnitt getrennt. Tergit VIII (Abb. 5h) ebenfalls gestreckt und ventrad gebogen, basal tief ausgerandet und apikal in vier kurzen aber deutlichen Loben endend, Medianloben deutlich länger als die Lateralloben. Aedoeagus (Abb. 6 g-h) gestreckt, Parameren basal breit, lateral abgeflacht, im apikalen Teil parallelseitig und in ventraler Ansicht eine gemeinsam abgerundete Spitze bildend. In lateraler Ansicht ist der Apex der Parameren etwas ventrad gebogen und mit einem kleinen Apikalzahn ausgestattet. : Protarsus nicht erweitert, Glieder I-IV nur mit wenigen normalen Tastborsten. Metaventrit ebenfalls nicht modifiziert. Tergit VIII (Abb. 7f) mit kräftigen Lateralloben und breiter, flacher Medianlobe, die apikal breit abgerundet und mit einem kleinen, apikalen Mitteleinschnitt versehen ist. Sternit VIII (Abb. 7e) mit kurzen Lateral- und Sublateral-loben, Medianloben vollständig verschmolzen und deutlich das Niveau der Sublateralloben überragend. Hinterrand der Medianloben mit beiderseits 6-7 Wimpernborsten und einem kleinen Mittelzahn. Spermathek mit gestrecktem Receptaculum seminis und irregulär gewundenem, feinem und wenig sklerotisiertem Ductus. D i f f e r e n t i a l d i a g n o s e:DieneueArtistmitdemebenfallsvomEmei-Shan beschriebenen T. emeiensis nicht näher verwandt und unterschiedet sich von ihm durch die bedeutendere Körpergrösse, dunklere Färbung, kräftig punktierte Elytren, die auf dem Pronotum und besonders auf den Elytren viel kurzmaschigere Mikroskulptur und durch die Geschlechtsmerkmale. Von T. extensiventris unterscheidet sich die Art durch die geringere Körpergrösse, die weniger deutlich quermaschige Mikroskulptur auf dem Pronotum und die Geschlechtsmerkmale, speziell durch die fast senkrecht stehenden Lamellen am Mittelhöcker des Metaventrits beim, die Form des Borstenfeldes auf - Sternit VII und die Form der Medianlobe des -Tergit VIII. V e r b r e i t u n g Bisher nur vom Emei Shan in der chinesischen Provinz Sichuan bekannt. B i o n o m i e:DievorliegendenExemplarewurdenausBodenstreugesiebt. E t y m o l o g i e: Die Art wird dem Sammler der Typenexemplare, V. V. Grebennikov (Ottawa, Canada) freundlichst gewidmet.
Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.
How this classification was reachedexpand
Full frame machine prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. The Gemma side is a direct model label for every work in the frame, read from the title-only record. The Codex side is a classifier learned from the 10,348 direct Codex labels and calibrated to design-weighted sample rates; fields without enough sample support carry no Codex call. Candidate is the union of the two sides; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels.
Distilled classifier scores by category (both heads)
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.000 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.001 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.000 | 0.000 |
| Bibliometrics | 0.003 | 0.002 |
| Science and technology studies | 0.002 | 0.001 |
| Scholarly communication | 0.001 | 0.001 |
| Open science | 0.001 | 0.001 |
| Research integrity | 0.001 | 0.001 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.008 | 0.004 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from itClassification
machine, unvalidatedMachine predicted; a candidate call from one source (direct Gemma or distilled Codex), not a consensus.
How this classification was reached, model by model and score by score, is at the end of the page under "How this classification was reached".