From Jubilee to Jupiter - space in Alice Munro's fiction
Bibliographic record
Abstract
Ziel dieser Diplomarbeit ist es, Alice Munros Umgang mit Raum in ihren Kurzgeschichten zu analysieren und kritisch zu hinterfragen. Obwohl sich der Großteil von Munros Fiktion in derselben Region, nämlich Ontario, Kanada, abspielt, lässt sich eine enorme Vielfalt im Hinblick auf ihre Methodik wie sie diese Schauplätze präsentiert feststellen. Tatsache ist, dass im Allgemeinen in ihren Kurzgeschichten, verglichen mit jenen von anderen AutorInnen, besonders viel Gewicht auf Raum liegt. Warum und inwiefern dies der Fall ist, soll im Laufe der Diplomarbeit beantwortet werden. Bevor in den praktischen Teil meiner Arbeit übergegangen wird, sind einige Begriffserklärungen nötig, wie beispielsweise die des Raumes und des Schauplatzes in der Literatur im Allgemeinen. Anschließend liegt das Hauptaugenmerk auf der Semantisierung des Raumes in ihren Werken generell, welche als Basis für die darauffolgende Analyse dient. Durch genaue Betrachtung von Munros zahlreichen stilistischen Methoden soll herausgefunden werden, welche unterschiedlichen Effekte sie dadurch erreicht und inwiefern der Raum die Atmosphäre sowie die Gefühlslage ihrer Protagonisten unterstreicht. In diesem Zusammenhang werden die narratologischen Raumdarstellungen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Um diesen Aspekten auf den Grund zu gehen, werden Kurzgeschichten aus den zahlreichen Kollektionen von Alice Munro im Hinblick auf die Bedeutung von Raum behandelt. Anschließend sollen die Funktionen sowie die Effekte der Raumbeschreibungen in ihrem jeweiligen Kontext durchleuchtet werden. Anhand einer Vielzahl solcher Beispiele soll schließlich eine allgemeine Tendenz skizziert werden, die die Stilistik von Alice Munro betreffend ihre Schauplätze wiedergibt. Ziel ist es zu zeigen, dass ein ähnlicher Schauplatz längst nicht mit monotoner Stilistik gleichzusetzen ist.
Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.
How this classification was reachedexpand
Full frame distilled prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.
Codex and Gemma teacher scores by category
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.000 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.000 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.000 | 0.000 |
| Bibliometrics | 0.000 | 0.000 |
| Science and technology studies | 0.000 | 0.000 |
| Scholarly communication | 0.000 | 0.000 |
| Open science | 0.000 | 0.000 |
| Research integrity | 0.000 | 0.000 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.001 | 0.000 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from itClassification
machine, unvalidatedMachine predicted; a candidate call from one teacher head, not a consensus.
How this classification was reached, model by model and score by score, is at the end of the page under "How this classification was reached".