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Record W6912015242 · doi:10.5281/zenodo.13789148

Implementierung des Konzeptes der motivierenden Gesprächsführung in Verbindung mit einer aktiven Therapie in die Physiotherapie. Eine Vergleichsstudie

2022· dissertation· de· W6912015242 on OpenAlexaboutno aff

Bibliographic record

VenueZenodo (CERN European Organization for Nuclear Research) · 2022
Typedissertation
Languagede
FieldArts and Humanities
TopicCultural Studies and Interdisciplinary Research
Canadian institutionsnot available
Fundersnot available
KeywordsPhysical activityCompression therapyAnterior knee painConservative treatment

Abstract

fetched live from OpenAlex

Hintergrund: In der Vergleichsstudie sind Patient:innen mit subakuten und chronischen unspezifischen Schmerzen in der Lendenwirbelsäule eingeschlossen. Generell werden Rückenschmerzen in zwei Ka-tegorien eingeteilt. Einerseits gibt es die spezifischen Rückenschmerzen, andererseits die unspezifi-schen Rückenschmerzen. Kreuzschmerzen an sich gehören zu den häufigsten Beschwerden in der deutschen Gesellschaft (vgl. Schmidt et al., 2007). Die Nationale Versorgungsleitline zu nicht spezifi-schen Kreuzschmerzen von 2017 empfiehlt eine stetige Aufklärung und Beratung sowie regelmäßige körperliche Aktivitäten. Zudem ist eine Aufklärung über eine Verbesserung der Kraft und Ausdauer wichtig (vgl. Bundesärztekammer (BÄK), 2017). Da der menschliche Körper komplex ist und die Schmerzen meist nicht nur auf eine Ursache zurückzuführen sind, wird das biopsychosoziale Modell als Grundlage für die Anamnese, Untersuchung und Therapie angewandt. Hierfür wird in der Interven-tionsgruppe vor Beginn der Therapie ein Beratungsgespräch nach dem Konzept der motivierenden Gesprächsführung durchgeführt. Ziel ist es herauszufinden, inwiefern ein Beratungsgespräch nach dem Konzept der motivierenden Gesprächsführung in Verbindung mit einer aktiven physiotherapeuti-schen Behandlung bei Patient:innen mit unspezifischen Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule den Behandlungserfolg, bezogen auf die Intensität der Schmerzen, die Lebensqualität und die Mobilität der Wirbelsäule, im Vergleich zu einer klassischen, aktiven krankengymnastischen Behandlung be-günstigt.Methode: Für die Beantwortung der Forschungsfrage wurde ein Therapiekonzept erstellt und eine em-pirisch-quantitative Datenerhebung mit sechs Patient:innen durchgeführt. Die eingeschlossenen Patient:innen wurden zufällig ausgewählt aber nicht randomisiert in die Gruppen eingeteilt. Alle sechs Patient:innen wiesen zum Zeitpunkt der Studie unspezifische subakute oder chronische Kreuzschmer-zen auf, hatten keine neurologischen Grunderkrankungen oder kognitive Beeinträchtigungen. Für die Datenerhebung wurden vier verschiedene Assessments verwendet. Der Oswestry Disability Index misst die schmerzbedingte Funktionseinschränkung im Alltag. Die Visuelle Analog Skala wurde ausge-wählt, um die subjektiv empfundenen Schmerzen zu messen. Die Back-Performance Scale dient der Messung der Wirbelsäulenmobilität und ein Ausschnitt des McGill Quality of Life Questionnaire misst den Grad der Lebensqualität. Zudem führten die Patient:innen als Eigenkontrolle ein Bewegungstage-buch. Die Daten wurden vor jeweils Beginn der Therapie, nach Abschluss der physiotherapeutischen Behandlung und vier Wochen nach Abschluss der Behandlung erhoben.Ergebnisse: In beiden Patient:innengruppen ist das subjektive Schmerzempfinden in Ruhe und die schmerzbedingten Funktionseinschränkungen im Alltag während der sieben Wochen gesunken. Die Mobilität der Wirbelsäule sowie der Grad der Lebensqualität ist zudem in beiden Patient:innengruppen angestiegen. Die Interventionsgruppe wies eine deutlich länger anhaltende Aktivitätszeit auch während der Interventionsfreien Zeit auf. Alle sechs Patient:innen haben eine weiterführende Therapie abgelehnt und konnten ihr Ziel weitestgehend erreichen.Diskussion: Das Beratungsgespräch nach dem Konzept der motivierenden Gesprächsführung in Kombination mit einer aktiven physiotherapeutischen Behandlung könnte einen positiven Einfluss auf eine langfristige Schmerzreduktion und eine Steigerung der Lebensqualität haben. Aufgrund der teil-weise durchgeführten Videotherapie bei den Patientinnen der Kontrollgruppe könnte die Objektivität der erhobenen Daten eingeschränkt sein. Die Validität des MQOL könnte eingeschränkt sein, da nur ein Teil des Fragebogens bei der Auswertung berücksichtigt wurde.Fazit: Ergänzend scheint ein Beratungsgespräch nach dem Konzept der motivierenden Gesprächs-führung sinnvoll, das möglicherweise zu einer länger anhaltenden Aktivitätszeit und einem nachhaltigen Therapieerfolg beitragen kann. Da unspezifische Rückenschmerzen oft eine multidimensionale Ursa-che haben, kann durch die motivierende Gesprächsführung auf viele Dimensionen Rücksicht genom-men werden (vgl. Daluiso-King & Hebron, 2022). Um signifikante Aussagen treffen zu können sind Studien mit einer größeren Patient:innenanzahl und einer Anpassung der Assessments notwendig.

Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.

How this classification was reachedexpand

Full frame distilled prediction

Teacher imitation

Not calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.

metaresearch head score (Codex)0.001
metaresearch head score (Gemma)0.000
Version: codex-gemma-dda1882f352aValidation status: machine_predicted_unvalidated
Candidate categoriesMeta-epidemiology (narrow), Science and technology studies, Scholarly communication, Insufficient payload (model declined to judge)
Consensus categoriesInsufficient payload (model declined to judge)
DomainCandidate signal: none · Consensus signal: none
Study designCandidate signal: Not applicable · Consensus signal: none
GenreCandidate signal: Empirical · Consensus signal: Empirical
Teacher disagreement score0.780
Threshold uncertainty score1.000

Codex and Gemma teacher scores by category

CategoryCodexGemma
Metaresearch0.0010.000
Meta-epidemiology (narrow)0.0010.001
Meta-epidemiology (broad)0.0010.000
Bibliometrics0.0010.001
Science and technology studies0.0080.000
Scholarly communication0.0020.001
Open science0.0020.003
Research integrity0.0000.001
Insufficient payload (model declined to judge)0.1250.002

Machine scores (provisional)

The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.

Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.

Opus teacher head0.059
GPT teacher head0.303
Teacher spread0.244 · how far apart the two teachers sit on this one work
Validation statusscore_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from it

Classification

machine, unvalidated

Machine predicted; both teacher heads agree on what is shown here.

Study designNot applicable
Domainnot available
GenreEmpirical

How this classification was reached, model by model and score by score, is at the end of the page under "How this classification was reached".

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Published2022
Admission routes1
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