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Record W6944977837 · doi:10.25358/openscience-4043

On culture and commerce: a comparison of government support for book publishing in Canada, France, Germany and the United Kingdom

2016· dissertation· en· W6944977837 on OpenAlex

Why this work is in the frame

A frame that forgets how it found something cannot be audited. These are the routes that admitted this work.

aboutThe title or abstract carries a Canadian signal from the geographic lexicon.
no affNo Canadian affiliation: this work is invisible to an affiliation-only frame.
No Canadian affiliation. An affiliation-only frame, the usual design, would never have seen this work. It is one of the works that make the case for inverting the frame.

Bibliographic record

VenueGutenberg Open Science · 2016
Typedissertation
Languageen
FieldArts and Humanities
TopicMedieval Iberian Studies
Canadian institutionsnot available
Fundersnot available
KeywordsChristian ministryGovernment (linguistics)KingdomPublishing

Abstract

fetched live from OpenAlex

Der Prozess der physischen Erstellung und Vermarktung von Büchern läuft in\nverschiedenen Ländern ähnlich ab. Auch die staatliche Förderung für die Erstellung, Verteilung und den Verkauf veröffentlichter Werke kann ähnlich aussehen. In den vier in dieser Arbeit untersuchten Ländern erfolgte die Förderung umsichtig und oft regierungsunabhängig, damit Verleger von der Förderung profitieren und gleichzeitig unter Wahrung wirklicher „Pressefreiheit“ arbeiten konnten.\nIn meiner Arbeit untersuche ich die Förderprogramme in vier Ländern:\nKanada, Frankreich, Deutschland und Großbritannien. Ich habe in\njedem der vier Länder Gespräche geführt und konnte auf diese Weise neben\nden in Dokumenten dargelegten Zielsetzungen der jeweiligen staatlichen Behörden\nund unabhängigen Verwaltungsstellen für Kulturförderung die Ziele\nim mündlichen Gespräch erfahren. Für jedes Land konnte ich Förderkategorien\nund spezielle Förderprogramme ermitteln und analysieren. Außerdem\nuntersuchte ich Aspekte der öffentlichen Förderpolitik und erarbeitete ein\nSechs-Punkte-System, um Unterschiede zwischen den Förderprogrammen\nder vier Länder herauszustellen und die Programme anschließend zu kategorisieren.\nDie Kultur in den vier Ländern ist ähnlich, aber keineswegs gleich,\nund es gibt verschiedene Herangehensweisen bei der Förderung. Da sich aber\nalle der „Pressefreiheit“ verpflichtet haben, ist man in den vier Ländern unabhängig\nvoneinander zu sehr ähnlichen Programmen gekommen. Ein Teil\nder Förderung erfolgt über direkte staatliche Förderprogramme, während der\ngrößte Teil unabhängig über Verwaltungsstellen vergeben wird.\nKapitel 1 bis 4 der Arbeit geben eine Übersicht über die Förderziele,\ndargestellt nach Land, und mit Angaben zu speziellen Programmen, mit\ndenen diese Ziele umgesetzt werden sollen. Die angestrebten Ergebnisse der einzelnen Förderprogramme können der Beschreibung der Förderprogramme\nentnommen werden.\nNach Durchsicht der Daten konnte ich feststellen, dass jede der vier\nRegierungen davon ausgeht, dass sich ein freies/funktionierendes Verlagswesen\npositiv auswirken, und dass jede der vier Regierungen eine Vielfalt an\nFörderungen bietet, um diese positiven Auswirkungen aufrechtzuerhalten.\nEine Analyse der Daten zeigt für jede der vier Regierungen:\n1) Das Verlagswesen ist wichtig und wird wertgeschätzt.\n2) Kultur ist entscheidend für ein umfassendes Verständnis der Förderung des\nBuchverlagswesens.\n3) Kulturelle Werte sind nicht objektiv messbar.\n4) Die vier Länder bieten ähnliche Förderung, jedoch mit unterschiedlichen\nMerkmalen.\n5) Es gibt unterschiedliche Wege, ähnliche kulturelle Ziele zu erreichen.\n6) Die durch aktuelle Fördermethoden erreichten Ergebnisse scheinen\nzufriedenstellend.

Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.

Full frame distilled prediction

Teacher imitation

Not calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.

metaresearch head score (Codex)0.001
metaresearch head score (Gemma)0.000
Version: codex-gemma-dda1882f352aValidation status: machine_predicted_unvalidated
Candidate categoriesnone
Consensus categoriesnone
DomainCandidate signal: none · Consensus signal: none
Study designCandidate signal: Not applicable · Consensus signal: none
GenreCandidate signal: Empirical · Consensus signal: Empirical
Teacher disagreement score0.700
Threshold uncertainty score0.768

Codex and Gemma teacher scores by category

CategoryCodexGemma
Metaresearch0.0010.000
Meta-epidemiology (narrow)0.0000.000
Meta-epidemiology (broad)0.0000.000
Bibliometrics0.0000.000
Science and technology studies0.0010.001
Scholarly communication0.0010.001
Open science0.0010.000
Research integrity0.0000.000
Insufficient payload (model declined to judge)0.0000.000

Machine scores (provisional)

The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.

Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.

Opus teacher head0.048
GPT teacher head0.311
Teacher spread0.264 · how far apart the two teachers sit on this one work
Validation statusscore_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from it