On culture and commerce: a comparison of government support for book publishing in Canada, France, Germany and the United Kingdom
Bibliographic record
Abstract
Der Prozess der physischen Erstellung und Vermarktung von Büchern läuft in\nverschiedenen Ländern ähnlich ab. Auch die staatliche Förderung für die Erstellung, Verteilung und den Verkauf veröffentlichter Werke kann ähnlich aussehen. In den vier in dieser Arbeit untersuchten Ländern erfolgte die Förderung umsichtig und oft regierungsunabhängig, damit Verleger von der Förderung profitieren und gleichzeitig unter Wahrung wirklicher „Pressefreiheit“ arbeiten konnten.\nIn meiner Arbeit untersuche ich die Förderprogramme in vier Ländern:\nKanada, Frankreich, Deutschland und Großbritannien. Ich habe in\njedem der vier Länder Gespräche geführt und konnte auf diese Weise neben\nden in Dokumenten dargelegten Zielsetzungen der jeweiligen staatlichen Behörden\nund unabhängigen Verwaltungsstellen für Kulturförderung die Ziele\nim mündlichen Gespräch erfahren. Für jedes Land konnte ich Förderkategorien\nund spezielle Förderprogramme ermitteln und analysieren. Außerdem\nuntersuchte ich Aspekte der öffentlichen Förderpolitik und erarbeitete ein\nSechs-Punkte-System, um Unterschiede zwischen den Förderprogrammen\nder vier Länder herauszustellen und die Programme anschließend zu kategorisieren.\nDie Kultur in den vier Ländern ist ähnlich, aber keineswegs gleich,\nund es gibt verschiedene Herangehensweisen bei der Förderung. Da sich aber\nalle der „Pressefreiheit“ verpflichtet haben, ist man in den vier Ländern unabhängig\nvoneinander zu sehr ähnlichen Programmen gekommen. Ein Teil\nder Förderung erfolgt über direkte staatliche Förderprogramme, während der\ngrößte Teil unabhängig über Verwaltungsstellen vergeben wird.\nKapitel 1 bis 4 der Arbeit geben eine Übersicht über die Förderziele,\ndargestellt nach Land, und mit Angaben zu speziellen Programmen, mit\ndenen diese Ziele umgesetzt werden sollen. Die angestrebten Ergebnisse der einzelnen Förderprogramme können der Beschreibung der Förderprogramme\nentnommen werden.\nNach Durchsicht der Daten konnte ich feststellen, dass jede der vier\nRegierungen davon ausgeht, dass sich ein freies/funktionierendes Verlagswesen\npositiv auswirken, und dass jede der vier Regierungen eine Vielfalt an\nFörderungen bietet, um diese positiven Auswirkungen aufrechtzuerhalten.\nEine Analyse der Daten zeigt für jede der vier Regierungen:\n1) Das Verlagswesen ist wichtig und wird wertgeschätzt.\n2) Kultur ist entscheidend für ein umfassendes Verständnis der Förderung des\nBuchverlagswesens.\n3) Kulturelle Werte sind nicht objektiv messbar.\n4) Die vier Länder bieten ähnliche Förderung, jedoch mit unterschiedlichen\nMerkmalen.\n5) Es gibt unterschiedliche Wege, ähnliche kulturelle Ziele zu erreichen.\n6) Die durch aktuelle Fördermethoden erreichten Ergebnisse scheinen\nzufriedenstellend.
Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.
How this classification was reachedexpand
Full frame machine prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. The Gemma side is a direct model label for every work in the frame, read from the title-only record. The Codex side is a classifier learned from the 10,348 direct Codex labels and calibrated to design-weighted sample rates; fields without enough sample support carry no Codex call. Candidate is the union of the two sides; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels.
Distilled classifier scores by category (both heads)
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.002 | 0.014 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.000 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.000 | 0.000 |
| Bibliometrics | 0.005 | 0.013 |
| Science and technology studies | 0.005 | 0.004 |
| Scholarly communication | 0.008 | 0.002 |
| Open science | 0.001 | 0.002 |
| Research integrity | 0.001 | 0.001 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.012 | 0.001 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from itClassification
machine, unvalidatedMachine predicted; a candidate call from one source (direct Gemma or distilled Codex), not a consensus.
How this classification was reached, model by model and score by score, is at the end of the page under "How this classification was reached".