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Record W6990830901

Emotionale Wahrnehmung und Gedächtnisprozesse : eine Pupillometriestudie zu Abrufleistungen in Abhängigkeit von Alexithymie-Werten

2024· dissertation· de· W6990830901 on OpenAlexaboutno aff

Bibliographic record

VenueDigital Library of the University of Innsbruck (University of Innsbruck) · 2024
Typedissertation
Languagede
FieldMedicine
TopicPsychosomatic Disorders and Their Treatments
Canadian institutionsnot available
Fundersnot available
KeywordsPsychological stressAvoidance learningCoping behavior
DOInot available

Abstract

fetched live from OpenAlex

Forschungsstand: Alexithymie wird als eine kognitive Störung angesehen, die die Wahrnehmung, Verarbeitung und Regulierung emotionaler Zustände beeinträchtigt. Einige Untersuchungen haben gezeigt, dass emotionale Reize im Allgemeinen die Gedächtnisabrufleistung verbessern können. Diese erhöhte emotionale Wirkung lässt sich unter anderem durch Pupillometrie messen, da sich der Pupillendurchmesser bei emotionaler und kognitiver Beanspruchung vergrößert. Der berichtete Effekt trat jedoch bei Personen mit hohen Alexithymie-Werten nicht auf. Aktuelle Studien haben festgestellt, dass Personen mit hohen Alexithymie-Werten Schwierigkeiten haben, emotionale Informationen gründlich zu codieren und zu erinnern. Fragestellung: Diese Studie zielte darauf ab, den Zusammenhang zwischen emotionaler Wahrnehmung und Gedächtnisprozessen zu untersuchen, insbesondere hinsichtlich der Abrufleistung und Pupillenerweiterung in Abhängigkeit von Alexithymie-Werten. Es wurde angenommen, dass die Gruppe mit negativen emotionalen Reizen größere Pupillenerweiterungen und höhere Abrufleistungen zeigen würde, wobei bei Personen mit hohen Alexithymie-Werten eine stärkere Pupillenerweiterung und eine reduzierte Abrufleistung erwartet wurden. Methodik: Den Teilnehmenden wurden entweder negativ emotionale oder neutrale Bildreize als zu lernende Szene-Objekt-Paare präsentiert. Die Abrufleistung wurde über die Differenz von Treffern (Hits) und falschen Alarmen der ausgewählten Objekte berechnet. Während der Abrufaufgabe wurde die Pupillenveränderung aufgezeichnet, um die kognitive und emotionale Beanspruchung zu erfassen. Zusätzlich wurde die Gedächtnisleistung mit dem California Verbal Learning Test (CVLT) gemessen und Alexithymie mit der Toronto-Alexithymie-Skala (TAS-26) erfasst. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigten, dass Teilnehmende, die negativen emotionalen Reizen ausgesetzt waren, keine signifikant bessere Gedächtnisabrufleistung im Vergleich zu jenen, die neutralen Reizen ausgesetzt waren, aufwiesen. Es zeigten sich jedoch Unterschiede in der Reaktionszeit. Versuchspersonen der neutralen Gruppe reagierten bei der Abrufaufgabe signifikant schneller. Es konnten keine Unterschiede in der Pupillenerweiterung gefunden werden. Hinsichtlich der Alexithymie-Werte wurden in dieser Studie keine Unterschiede in der Abrufleistung oder Pupillenerweiterung festgestellt. Schlussfolgerung: Zusammenfassend zeigte die Studie, dass die neutrale Gruppe unerwartet schneller reagierte und keine Unterschiede in der Abrufleistung zwischen den Gruppen festgestellt wurden, möglicherweise aufgrund eines Deckeneffekts. Die komplexen Beziehungen zwischen emotionalen und neutralen Reizen, Alexithymie, Gedächtnisleistung und physiologischen Reaktionen erfordern weitere Forschung. Aufgrund der nicht repräsentativen Stichprobe sind die Ergebnisse nicht auf die deutschsprachige Gesamtbevölkerung übertragbar. Künftige Studien sollten eine heterogenere Stichprobe berücksichtigen.

Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.

How this classification was reachedexpand

Full frame distilled prediction

Teacher imitation

Not calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.

metaresearch head score (Codex)0.000
metaresearch head score (Gemma)0.000
Version: codex-gemma-dda1882f352aValidation status: machine_predicted_unvalidated
Candidate categoriesMeta-epidemiology (narrow), Insufficient payload (model declined to judge)
Consensus categoriesnone
DomainCandidate signal: none · Consensus signal: none
Study designCandidate signal: Observational · Consensus signal: Observational
GenreCandidate signal: Empirical · Consensus signal: Empirical
Teacher disagreement score0.034
Threshold uncertainty score1.000

Codex and Gemma teacher scores by category

CategoryCodexGemma
Metaresearch0.0000.000
Meta-epidemiology (narrow)0.0010.001
Meta-epidemiology (broad)0.0020.001
Bibliometrics0.0020.003
Science and technology studies0.0000.001
Scholarly communication0.0000.002
Open science0.0020.001
Research integrity0.0010.001
Insufficient payload (model declined to judge)0.0010.000

Machine scores (provisional)

The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.

Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.

Opus teacher head0.008
GPT teacher head0.199
Teacher spread0.191 · how far apart the two teachers sit on this one work
Validation statusscore_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from it

Classification

machine, unvalidated

Machine predicted; a candidate call from one teacher head, not a consensus.

Study designObservational
Domainnot available
GenreEmpirical

How this classification was reached, model by model and score by score, is at the end of the page under "How this classification was reached".

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Published2024
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