Notice bibliographique
Résumé
Prof. Dr. med. Jürgen Weiss Im Alter von 54 Jahren ist auf dem Weltkongress der Deutschen Dermatologen in Seoul Herr Prof. Dr. med. Jürgen Weiss unerwartet verstorben (* 23. Juni 1957, † 23. Mai 2011). Seine Jugendzeit verbrachte er in Eberbach am Neckar und begann das Medizinstudium an der Universität Heidelberg – klinischer Teil an der Fakultät für Klinische Medizin Mannheim – mit Abschluss Staatsexamen und Promotion 1982. Es folgte die chirurgische Ausbildung in Bad Dürkheim und eine Forschungszeit in der Immunpharmakologie Hannover. Danach schlug er den Weg in die Dermatologie ein und begann die Facharztausbildung an der Hautklinik Mannheim. Er erwarb die Zusatzbezeichnung Allergologie und wurde 1990 Oberarzt an der Hautklinik Mannheim. Ein Forschungsstipendium führte ihn an das „Ludwig Insititute for Cancer Research” zur Melanomforschung zunächst nach Montreal, Kanada, und dann nach San Diego, Kalifornien, mit Herrn Prof. W. K. Cavenee. 1993 kehrte er als Oberarzt zurück an die Hautklinik Mannheim und habilitierte 1994 zum Thema Melanom. Im selben Jahr folgte er als Leitender Oberarzt Herrn Prof. A. Kapp an den Lehrstuhl der Medizinischen Hochschule Hannover und erwarb dort 1995 nach Umhabilitation die apl. Professur. Er baute in Hannover neben seinen vielfältigen klinischen Aufgaben die medikamentöse Tumortherapie des Melanoms und ein dermato-onkologisches Forschungslabor auf. Es flossen Fördermittel der DFG und es folgten nationale und internationale Studien. Dennoch entschied er sich 2000 für den Weg in die Niederlassung und einen Praxissitz in Hannover, zusammen mit Herrn Prof. Dietrich Lubach und dann mit Herrn Dr. Kaspari als Praxispartner ab 2006. Er hat die Aufgabe des Fortbildungsreferenten des Landesverbandes Niedersachsens übernommen, war Mitglied des CME-Beirats und Sonderreferent für dermatologische Rezepturen und berufspolitisch hoch engagiert. Seine wissenschaftlichen Arbeiten umfassen vor allem das Thema Melanom in der Spannbreite der p53-Mutation bis hin zu epidemiologischen Studien zu Risikofaktoren des Melanoms. Dazu kommt eine große Zahl an Arbeiten mit detaillierten Kasuistiken aus der gesamten Spannbreite der Dermatologie und didaktisch hervorragend dargestellte Arbeiten zu STDs – nur als Beispiele. Als Oberarzt kannte ich ihn in seiner Zeit an der Hautklinik Mannheim bei Herrn Prof. Jung. Wenn ich beschreiben würde, dass er gerne unterrichtete, würde ich ihm nicht gerecht. Was ihn für seine Schüler auszeichnete war ein überdurchschnittliches „didaktisches Eros” – er liebte es zu lehren, er war begeisternd und mitreißend. Seine unkonventionelle und pragmatische Art hat mich viel gelehrt. Sein Fachwissen war ungewöhnlich breit und fundiert. Sein Engagement für Patienten zeugte von seinem großen Herzen. Seine Integrität empfahl ihn als Kollegen. Er war ein Vollblut-Dermatologe. Bei den Dermatologen, die ihn kannten, wird viel von ihm bleiben – das was er vorgelebt und das was er gelehrt hat. Christiane Bayerl, Wiesbaden
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Comment cette classification a été obtenuedéplier
Prédiction distillée sur la base complète
Imitation des enseignantsNi prévalence calibrée, ni vérité terrain. Validation humaine à venir. Apprise à partir de 10 348 étiquettes directes de Codex et de 10 348 étiquettes directes de Gemma. Le mode candidate est l'union des têtes enseignantes seuillées; le consensus est leur intersection. Ces sorties portent le statut machine_predicted_unvalidated et ne sont ni des étiquettes humaines ni des étiquettes directes de modèles de pointe.
Scores Codex et Gemma par catégorie
| Catégorie | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Métarecherche | 0,002 | 0,003 |
| Méta-épidémiologie (sens strict) | 0,001 | 0,000 |
| Méta-épidémiologie (sens large) | 0,001 | 0,000 |
| Bibliométrie | 0,000 | 0,001 |
| Études des sciences et des technologies | 0,001 | 0,000 |
| Communication savante | 0,000 | 0,000 |
| Science ouverte | 0,001 | 0,001 |
| Intégrité de la recherche | 0,001 | 0,002 |
| Charge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger) | 0,004 | 0,017 |
Scores machine (provisoires)
Les deux têtes enseignantes du modèle étudiant, lues sur ce travail. Un score ordonne la base pour la relecture; il n'affirme jamais une catégorie, et le statut de validation accompagne chaque rangée tel quel.
Scores de référence d'un modèle non mature (critères de maturité non atteints, 7 itérations). Un score ordonne; il n'affirme jamais une catégorie.
score_only:v0-immature-baseline · tel quel depuis la passe de notation : score_only signifie que le nombre peut ordonner les travaux, et qu'aucune étiquette de catégorie n'en découleClassification
machine, non validéePrédiction automatique; les deux têtes enseignantes s’accordent sur ce qui est montré ici.
Le détail, modèle par modèle et score par score, se trouve en fin de page sous « Comment cette classification a été obtenue ».