Methane Measurements in Selected Ocean Areas: Eastern Tropical North Atlantic Ocean and Southwestern Labrador Sea
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Notice bibliographique
Résumé
Folgende Schlussfolgerungen lassen sich aus den vorgestellten Ergebnissen ziehen: – Der Vegleich zwischen den diskreten Messungen und der Equilibratormethode offenbart deutliche Unterschiede zwischen beiden Methoden. Verschiedene Fehlerquellen sind denkbar, aber es müssen noch weitere Messungen durchgeführt werden, um eine Korrektur für eine der beiden Methoden vornehmen zu können. – Das Mischungsverhältnis von Methan in der Atmosphäre zeigt für die Küstenregion vor Mauretanien eine große Variabilität. Ein Einfluss von hohen Methanemissionen aus dem Gebiet der angrenzenden flachen Banc d’Arguin ist wahrscheinlich. – Oberflächenmethankonzentrationen im Nordwestafrikanischen Auftrieb sind variabel und scheinen von der inkohärenten Wassermassenverteilung in diesem Gebiet beeinflusst zu werden. Es konnte keine einfache Beziehung zwischen der Oberflächenkonzentration von Methan und SST festgestellt werden. Das Methan in der Ozeanoberfläche stammt hauptsächlich aus dem SACW, das an der Schelfkante aus Wassertiefen um 100 m aufgetrieben wird. Die höchste Methankonzentration lag bei 5 nmol L-1, wohingegen Methankonzentrationen im offenen Ozean dem Gleichgewicht mit der Atmosphäre recht nah war (2.5 nmol L-1). – Die errechneten Gesamtemissionen von Methan aus dem mauretanischen Auftrieb während der Auftriebssaison lagen zwischen 7.56 und 12.6 Gg. Das beweist die Rolle des mauretanischen Auftriebsgebietes als „Hot-Spot“ für marine Methanemissionen. Im Vergleich zum Arabischen Meer sind die Emissionen aus dem mauretanischen Auftrieb jedoch um ein Vielfaches höher. – Die Verteilung von Methan in der Wassersäule ist in diesem Gebiet stark vom Auftrieb beeinflusst. Methan wird aus dem Auftriebsgebiet in den offenen Ozean verbreitet. An der Schelfkante konnte eine große sedimentäre Methanquelle ausgemacht werden, ansonsten war das Tiefenwasser aufgrund von Methanoxidationsprozessen CH4-untersättigt. – Winterkonvektion bis zu 1200 m Tiefe bestimmte die CH4-Verteilung in der Wassersäule der Labradorsee. Die Verteilung von Methan spiegelte Alter und Ursprung verschiedener Wassermassen wider. – Ein Vergleich der Methanmessungen entlang des AR7W-Abschnitts mit Messungen von Rehder et al. (1999) im August 1997 offenbart deutliche Unterschiede. Diese könnten eine Reaktion auf die sich verändernden Umweltbedingungen in der Labradorsee sein. Die Daten von 2007 zeigen, dass Methan aus der Oberfläche in geringere Tiefen transportiert wurde als zehn Jahre zuvor. Weiterhin waren die Methankonzentrationen während der 2007 durchgeführten Messungen im Allgemeinen höher als 1997. Eine Erwärmung der Labradorsee in den letzten 10 Jahren könnte zu verringerten Konvektionstiefen und zu erhöhten Methaneinträgen aus Flüssen und/oder von angrenzenden Schelfgebieten in die Labradorsee geführt haben.
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Scores Codex et Gemma par catégorie
| Catégorie | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Métarecherche | 0,002 | 0,001 |
| Méta-épidémiologie (sens strict) | 0,001 | 0,001 |
| Méta-épidémiologie (sens large) | 0,001 | 0,000 |
| Bibliométrie | 0,001 | 0,002 |
| Études des sciences et des technologies | 0,000 | 0,000 |
| Communication savante | 0,000 | 0,000 |
| Science ouverte | 0,001 | 0,000 |
| Intégrité de la recherche | 0,001 | 0,002 |
| Charge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger) | 0,001 | 0,000 |
Scores machine (provisoires)
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