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Record W2201426651

Methane Measurements in Selected Ocean Areas: Eastern Tropical North Atlantic Ocean and Southwestern Labrador Sea

2007· dissertation· en· W2201426651 on OpenAlex
Annette Kock

Why this work is in the frame

A frame that forgets how it found something cannot be audited. These are the routes that admitted this work.

aboutThe title or abstract carries a Canadian signal from the geographic lexicon.
no affNo Canadian affiliation: this work is invisible to an affiliation-only frame.
No Canadian affiliation. An affiliation-only frame, the usual design, would never have seen this work. It is one of the works that make the case for inverting the frame.

Bibliographic record

VenueHelmholtz Centre for Ocean Research Kiel (GEOMAR) · 2007
Typedissertation
Languageen
FieldEnvironmental Science
TopicMethane Hydrates and Related Phenomena
Canadian institutionsnot available
Fundersnot available
KeywordsOceanographyTropical AtlanticGeographyClimatologySea surface temperatureGeology
DOInot available

Abstract

fetched live from OpenAlex

Folgende Schlussfolgerungen lassen sich aus den vorgestellten Ergebnissen ziehen: – Der Vegleich zwischen den diskreten Messungen und der Equilibratormethode offenbart deutliche Unterschiede zwischen beiden Methoden. Verschiedene Fehlerquellen sind denkbar, aber es müssen noch weitere Messungen durchgeführt werden, um eine Korrektur für eine der beiden Methoden vornehmen zu können. – Das Mischungsverhältnis von Methan in der Atmosphäre zeigt für die Küstenregion vor Mauretanien eine große Variabilität. Ein Einfluss von hohen Methanemissionen aus dem Gebiet der angrenzenden flachen Banc d’Arguin ist wahrscheinlich. – Oberflächenmethankonzentrationen im Nordwestafrikanischen Auftrieb sind variabel und scheinen von der inkohärenten Wassermassenverteilung in diesem Gebiet beeinflusst zu werden. Es konnte keine einfache Beziehung zwischen der Oberflächenkonzentration von Methan und SST festgestellt werden. Das Methan in der Ozeanoberfläche stammt hauptsächlich aus dem SACW, das an der Schelfkante aus Wassertiefen um 100 m aufgetrieben wird. Die höchste Methankonzentration lag bei 5 nmol L-1, wohingegen Methankonzentrationen im offenen Ozean dem Gleichgewicht mit der Atmosphäre recht nah war (2.5 nmol L-1). – Die errechneten Gesamtemissionen von Methan aus dem mauretanischen Auftrieb während der Auftriebssaison lagen zwischen 7.56 und 12.6 Gg. Das beweist die Rolle des mauretanischen Auftriebsgebietes als „Hot-Spot“ für marine Methanemissionen. Im Vergleich zum Arabischen Meer sind die Emissionen aus dem mauretanischen Auftrieb jedoch um ein Vielfaches höher. – Die Verteilung von Methan in der Wassersäule ist in diesem Gebiet stark vom Auftrieb beeinflusst. Methan wird aus dem Auftriebsgebiet in den offenen Ozean verbreitet. An der Schelfkante konnte eine große sedimentäre Methanquelle ausgemacht werden, ansonsten war das Tiefenwasser aufgrund von Methanoxidationsprozessen CH4-untersättigt. – Winterkonvektion bis zu 1200 m Tiefe bestimmte die CH4-Verteilung in der Wassersäule der Labradorsee. Die Verteilung von Methan spiegelte Alter und Ursprung verschiedener Wassermassen wider. – Ein Vergleich der Methanmessungen entlang des AR7W-Abschnitts mit Messungen von Rehder et al. (1999) im August 1997 offenbart deutliche Unterschiede. Diese könnten eine Reaktion auf die sich verändernden Umweltbedingungen in der Labradorsee sein. Die Daten von 2007 zeigen, dass Methan aus der Oberfläche in geringere Tiefen transportiert wurde als zehn Jahre zuvor. Weiterhin waren die Methankonzentrationen während der 2007 durchgeführten Messungen im Allgemeinen höher als 1997. Eine Erwärmung der Labradorsee in den letzten 10 Jahren könnte zu verringerten Konvektionstiefen und zu erhöhten Methaneinträgen aus Flüssen und/oder von angrenzenden Schelfgebieten in die Labradorsee geführt haben.

Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.

Full frame distilled prediction

Teacher imitation

Not calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.

metaresearch head score (Codex)0.002
metaresearch head score (Gemma)0.001
Version: codex-gemma-dda1882f352aValidation status: machine_predicted_unvalidated
Candidate categoriesMeta-epidemiology (narrow)
Consensus categoriesnone
DomainCandidate signal: none · Consensus signal: none
Study designCandidate signal: Observational · Consensus signal: Observational
GenreCandidate signal: Empirical · Consensus signal: Empirical
Teacher disagreement score0.025
Threshold uncertainty score0.999

Codex and Gemma teacher scores by category

CategoryCodexGemma
Metaresearch0.0020.001
Meta-epidemiology (narrow)0.0010.001
Meta-epidemiology (broad)0.0010.000
Bibliometrics0.0010.002
Science and technology studies0.0000.000
Scholarly communication0.0000.000
Open science0.0010.000
Research integrity0.0010.002
Insufficient payload (model declined to judge)0.0010.000

Machine scores (provisional)

The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.

Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.

Opus teacher head0.038
GPT teacher head0.309
Teacher spread0.272 · how far apart the two teachers sit on this one work
Validation statusscore_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from it