Notice bibliographique
Résumé
Die Prävalenz des Diabetes steigt weltweit dramatisch an. Laut den neuesten Daten aus dem 4. IDF Atlas vom Oktober dieses Jahres steigt die Diabetesprävalenz in Europa vorwiegend für den Typ–2–Diabetes an. Des Weiteren gibt es einen ganz dramatischen Anstieg der Prävalenz in asiatischen Ländern, Südamerika und im Nahen Osten. Dabei zeigt sich keine Korrelation mit der ökonomischen Leistungsfähigkeit dieser Länder, also kein Zusammenhang mit dem westlichen Lebensstil. Völlig unabhängig davon, ob die Länder wirtschaftlich stark oder schwach sind, die Anzahl von Patienten mit Diabetes steigt. Dies ist besonders für ärmere Länder sehr bedrohlich, da hier keine adäquate Diagnostik und keine entsprechende Therapie erfolgen können. Diese Unterversorgung in ärmeren Ländern der Welt wurde auf dem Weltdiabeteskongress in Montreal aufgegriffen und diskutiert. Die adäquate Diagnostik und Therapie von Kindern mit Typ–1–Diabetes in wirtschaftsschwachen und armen Ländern war ein Schwerpunkt. Denn diese Kinder sterben häufig sehr früh an Komplikationen des Diabetes, wie z. B. am absoluten Insulinmangel oder Nahrungsmangel in einer Hypoglykämiesituation. Bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes erleben wir in Deutschland eine diskret steigende Prävalenz im Bereich Typ–1–Diabetes, wohingegen eine deutlich steigende Zunahme bei Typ–2–Diabetes zu beobachten ist. Es gibt immer noch viel weniger Kinder und Jugendliche mit Typ–2–Diabetes als mit Typ–1–Diabetes, aber auch hier ist zukünftig eine Wende der Situation absehbar. Die Sprechstunde für Kinder und Jugendliche mit Diabetes stellt sowohl für die jungen Patienten, als auch für die Eltern einen wesentlichen Fixpunkt dar. In dem ersten der 5 ausführlichen Beiträge wird darauf eingegangen, wie die Sprechstunde für die unterschiedlichen Altersstufen aussehen kann. Anschließend wird auf die Herausforderungen des Typ–1–Diabetes und des Typ–2–Diabetes bei Kindern und Jugendlichen eingegangen. Eine Möglichkeit der Früherkennung eines Diabetes kann die Analyse von Wachstums– und Gewichtsstörungen im Kindesalter darstellen. Im CrescNet arbeiten Kinder– und Jugendärzte zusammen, um diese Störung bei ihren Patienten rechtzeitig zu erkennen. Durch standardisierte Erfassung und Auswertung der übermittelten Daten kann das Risikokind frühzeitig erkannt und den betroffenen Familien über den betreuenden Kinderarzt gezielt Präventionsangebote bzw. Therapiemaßnahmen vorgeschlagen werden. Für das Gesundheitsverhalten von Kindern und Jugendlichen sind die motorische Leistungsfähigkeit und die körperlich sportliche Aktivität entscheidend. Das Aktivitätsverhalten von Kindern und Jugendlichen stellt eine wichtige Gesundheitsressource dar, die durch unseren westlichen Lebensstil bedroht ist. Möglichkeiten aufzuzeigen, um diese Ressourcen zu nutzen, Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen und das Kind in seiner motorischen Entwicklung zu unterstützen, ist Anliegen eines weiteren Beitrags. Wir hoffen, Ihnen damit wieder eine interessante Ausgabe gestaltet zu haben. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und mit der letzten Ausgabe für dieses Jahr ein friedliches und segensreiches Weihnachtsfest sowie ein gesundes und erfolgreiches Jahr mit der Diabetologie 2010. Wir freuen uns darauf, Sie auch im nächsten Jahr wieder mit 8 Ausgaben von Diabetes aktuell begleiten zu dürfen. Mit herzlichsten Grüßen verbleiben wir Ihre Antje Bergmann und Peter Schwarz
Récupéré en direct depuis OpenAlex et désinversé. Les résumés ne sont pas conservés dans cette base de données : les index inversés représentent 8,6 Go des 9,3 Go de texte de la base, et le serveur dispose de 13 Go libres.
Comment cette classification a été obtenuedéplier
Prédiction distillée sur la base complète
Imitation des enseignantsNi prévalence calibrée, ni vérité terrain. Validation humaine à venir. Apprise à partir de 10 348 étiquettes directes de Codex et de 10 348 étiquettes directes de Gemma. Le mode candidate est l'union des têtes enseignantes seuillées; le consensus est leur intersection. Ces sorties portent le statut machine_predicted_unvalidated et ne sont ni des étiquettes humaines ni des étiquettes directes de modèles de pointe.
Scores Codex et Gemma par catégorie
| Catégorie | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Métarecherche | 0,005 | 0,001 |
| Méta-épidémiologie (sens strict) | 0,000 | 0,000 |
| Méta-épidémiologie (sens large) | 0,001 | 0,001 |
| Bibliométrie | 0,000 | 0,000 |
| Études des sciences et des technologies | 0,000 | 0,000 |
| Communication savante | 0,000 | 0,000 |
| Science ouverte | 0,000 | 0,000 |
| Intégrité de la recherche | 0,001 | 0,002 |
| Charge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger) | 0,003 | 0,009 |
Scores machine (provisoires)
Les deux têtes enseignantes du modèle étudiant, lues sur ce travail. Un score ordonne la base pour la relecture; il n'affirme jamais une catégorie, et le statut de validation accompagne chaque rangée tel quel.
Scores de référence d'un modèle non mature (critères de maturité non atteints, 7 itérations). Un score ordonne; il n'affirme jamais une catégorie.
score_only:v0-immature-baseline · tel quel depuis la passe de notation : score_only signifie que le nombre peut ordonner les travaux, et qu'aucune étiquette de catégorie n'en découleClassification
machine, non validéePrédiction automatique; les deux têtes enseignantes s’accordent sur ce qui est montré ici.
Le détail, modèle par modèle et score par score, se trouve en fin de page sous « Comment cette classification a été obtenue ».