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Record W2625934339 · doi:10.1055/s-0030-1247098

Diabetes für Jung und Alt

2010· article· de· W2625934339 on OpenAlexaboutno aff
Antje Bergmann, Peter E. H. Schwarz

Bibliographic record

VenueDiabetes aktuell · 2010
Typearticle
Languagede
FieldMedicine
TopicHealth Promotion and Cardiovascular Prevention
Canadian institutionsnot available
Fundersnot available
KeywordsGynecologyPolitical scienceMedicine

Abstract

fetched live from OpenAlex

Die Prävalenz des Diabetes steigt weltweit dramatisch an. Laut den neuesten Daten aus dem 4. IDF Atlas vom Oktober dieses Jahres steigt die Diabetesprävalenz in Europa vorwiegend für den Typ–2–Diabetes an. Des Weiteren gibt es einen ganz dramatischen Anstieg der Prävalenz in asiatischen Ländern, Südamerika und im Nahen Osten. Dabei zeigt sich keine Korrelation mit der ökonomischen Leistungsfähigkeit dieser Länder, also kein Zusammenhang mit dem westlichen Lebensstil. Völlig unabhängig davon, ob die Länder wirtschaftlich stark oder schwach sind, die Anzahl von Patienten mit Diabetes steigt. Dies ist besonders für ärmere Länder sehr bedrohlich, da hier keine adäquate Diagnostik und keine entsprechende Therapie erfolgen können. Diese Unterversorgung in ärmeren Ländern der Welt wurde auf dem Weltdiabeteskongress in Montreal aufgegriffen und diskutiert. Die adäquate Diagnostik und Therapie von Kindern mit Typ–1–Diabetes in wirtschaftsschwachen und armen Ländern war ein Schwerpunkt. Denn diese Kinder sterben häufig sehr früh an Komplikationen des Diabetes, wie z. B. am absoluten Insulinmangel oder Nahrungsmangel in einer Hypoglykämiesituation. Bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes erleben wir in Deutschland eine diskret steigende Prävalenz im Bereich Typ–1–Diabetes, wohingegen eine deutlich steigende Zunahme bei Typ–2–Diabetes zu beobachten ist. Es gibt immer noch viel weniger Kinder und Jugendliche mit Typ–2–Diabetes als mit Typ–1–Diabetes, aber auch hier ist zukünftig eine Wende der Situation absehbar. Die Sprechstunde für Kinder und Jugendliche mit Diabetes stellt sowohl für die jungen Patienten, als auch für die Eltern einen wesentlichen Fixpunkt dar. In dem ersten der 5 ausführlichen Beiträge wird darauf eingegangen, wie die Sprechstunde für die unterschiedlichen Altersstufen aussehen kann. Anschließend wird auf die Herausforderungen des Typ–1–Diabetes und des Typ–2–Diabetes bei Kindern und Jugendlichen eingegangen. Eine Möglichkeit der Früherkennung eines Diabetes kann die Analyse von Wachstums– und Gewichtsstörungen im Kindesalter darstellen. Im CrescNet arbeiten Kinder– und Jugendärzte zusammen, um diese Störung bei ihren Patienten rechtzeitig zu erkennen. Durch standardisierte Erfassung und Auswertung der übermittelten Daten kann das Risikokind frühzeitig erkannt und den betroffenen Familien über den betreuenden Kinderarzt gezielt Präventionsangebote bzw. Therapiemaßnahmen vorgeschlagen werden. Für das Gesundheitsverhalten von Kindern und Jugendlichen sind die motorische Leistungsfähigkeit und die körperlich sportliche Aktivität entscheidend. Das Aktivitätsverhalten von Kindern und Jugendlichen stellt eine wichtige Gesundheitsressource dar, die durch unseren westlichen Lebensstil bedroht ist. Möglichkeiten aufzuzeigen, um diese Ressourcen zu nutzen, Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen und das Kind in seiner motorischen Entwicklung zu unterstützen, ist Anliegen eines weiteren Beitrags. Wir hoffen, Ihnen damit wieder eine interessante Ausgabe gestaltet zu haben. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und mit der letzten Ausgabe für dieses Jahr ein friedliches und segensreiches Weihnachtsfest sowie ein gesundes und erfolgreiches Jahr mit der Diabetologie 2010. Wir freuen uns darauf, Sie auch im nächsten Jahr wieder mit 8 Ausgaben von Diabetes aktuell begleiten zu dürfen. Mit herzlichsten Grüßen verbleiben wir Ihre Antje Bergmann und Peter Schwarz

Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.

How this classification was reachedexpand

Full frame machine prediction

Teacher imitation

Not calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. The Gemma side is a direct model label for every work in the frame, read from the title-only record. The Codex side is a classifier learned from the 10,348 direct Codex labels and calibrated to design-weighted sample rates; fields without enough sample support carry no Codex call. Candidate is the union of the two sides; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels.

metaresearch head score (Codex)0.001
metaresearch head score (Gemma)0.006
Version: metacan-v3-hybrid-931329e0061cValidation status: machine_predicted_unvalidated
Candidate categoriesnone
Consensus categoriesnone
DomainCandidate signal: none · Consensus signal: none
Study designCandidate signal: Not applicable · Consensus signal: Not applicable
GenreCandidate signal: Empirical · Consensus signal: none
Teacher disagreement score0.136
Threshold uncertainty score0.455

Distilled classifier scores by category (both heads)

CategoryCodexGemma
Metaresearch0.0010.006
Meta-epidemiology (narrow)0.0010.000
Meta-epidemiology (broad)0.0010.001
Bibliometrics0.0010.001
Science and technology studies0.0020.001
Scholarly communication0.0030.003
Open science0.0010.003
Research integrity0.0020.004
Insufficient payload (model declined to judge)0.1360.075

Machine scores (provisional)

The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.

Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.

Opus teacher head0.011
GPT teacher head0.305
Teacher spread0.294 · how far apart the two teachers sit on this one work
Validation statusscore_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from it

Classification

machine, unvalidated

Machine predicted; a candidate call from one source (direct Gemma or distilled Codex), not a consensus.

The models applied no category: nothing in the taxonomy fit this work.
Study designNot applicable
Domainnot available
GenreEmpirical

How this classification was reached, model by model and score by score, is at the end of the page under "How this classification was reached".

Quick stats

Citations0
Published2010
Admission routes1
Has abstractyes

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