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Enregistrement W7002219898

New European Security Theory: Zur Emergenz eines neuen europäischen Forschungsprogramms

2005· article· de· W7002219898 sur OpenAlexfundno aff

Notice bibliographique

RevueORCA Online Research @Cardiff (Cardiff University) · 2005
Typearticle
Languede
DomaineSocial Sciences
ThématiqueEuropean history and politics
Établissements canadiensnon disponible
Organismes subventionnairesCurtin University of TechnologyQueen's University BelfastQueen's UniversityEuropean CommissionDeutsche ForschungsgemeinschaftModern Law ReviewFordham UniversityUniversity of VictoriaHeidelberger Akademie der WissenschaftenNorthwestern UniversityYale University
Mots-clésGovernment (linguistics)European unionFocus (optics)Context (archaeology)
DOInon disponible

Résumé

récupéré en direct d'OpenAlex

Diese Ausgabe derZeitschrift für Internationale Beziehungen ist die erste, die ganz in München entstanden ist.Nachdem sich die Hoffnung auf eine Redakteursstelle einstweilen zerschlagen hat, hat sich nun die neue Redaktion konstituiert.Die Arbeit ist auf mehrere Schultern verteilt worden.Der Redaktion gehören nun sechs Mitglieder an.Alexander Heppt koordiniert das tägliche Redaktionsgeschäft.Das vorliegende Heft zeigt, wie wir uns die ZIB in Zukunft vorstellen: Wir wollen die zehnjährige Tradition der ZIB fortführen und zugleich ihr Profil durch die Förderung wissenschaftlicher Debatten schärfen.Die thematische und theoretisch-methodische Bandbreite der Aufsätze ist Programm: Andreas Fischer-Lescano und Philip Liste untersuchen das Verhältnis von Politik und Recht in der Weltgesellschaft und zeigen, wie »Völkerrechtspolitik« betrieben wird.Damit verbinden sie rechtssoziologische, völkerrechtliche und politologische Fragestellungen.Als Grenzgänger zwischen den Disziplinen fördern sie, so ist zu hoffen, den interdisziplinären Dialog.Martin Höpner analysiert die europäischen Integrationsversuche im Bereich der Unternehmenskontrolle.Das jüngste Scheitern einer europäischen Übernahmerichtlinie führt er auf zwei Konfliktlinien, eine parteipolitische und eine nationale, zurück.Einerseits erklärt er damit das Abstimmungsverhalten im Europäischen Parlament, andererseits wagt er eine Prognose über die weitere Harmonisierung der Unternehmenskontrolle.Jochen Walter untersucht schließlich den Systembegriff in den Internationalen Beziehungen.Er kritisiert, dass die Verwendung der Systemmetapher zu Setzungen führt, die der empirischen Analyse und dem theoretischen Denken in den Internationalen Beziehungen enge Grenzen setzen.Ein an Niklas Luhmann orientierter Systembegriff, so sein Argument, könnte dieses Problem lösen und zu innovativen Forschungsfragen führen.Auch im Literaturbericht wird eine aktuelle wissenschaftliche Kontroverse aufgegriffen: Olivier Minkwitz diskutiert konkurrierende Erklärungen, warum demokratische Staaten Kriege häufiger gewinnen als nicht-demokratische.Als Zwischenergebnis dieser Debatte hält er fest, dass das Konzept der »militärischen Macht« unterdeterminiert ist und um Aspekte des Regimetyps ergänzt werden muss.Das Forum dient der kritischen Auseinandersetzung mit ZIB-Beiträgen und prägnanten Interventionen zu laufenden Debatten.In diesem Heft ist das Forum ganz der Kontroverse um Andreas Behnkes provokanten Artikel »9/11 und die Grenzen des Politischen« aus der ZIB 1/2005 gewidmet.Benjamin Herborth sowie Oliver Flügel und Anna Geis bemängeln die einseitige dekonstruktivistische Lesart der Texte führender liberaler Theoretiker und kritisieren den Rückgriff des Autors auf Carl Schmitt.In seiner Antwort weist Behnke eine essentialistische Interpretation von Editorial 208 Schmitts Schriften zurück und wirft seinen Kritikern vor, ihn von einem Standort zu kritisieren, den er zu überwinden versuche.Die Heftigkeit der Auseinandersetzung zeigt zumindest eines: dass Behnke mit seiner Kritik an den Reaktionen liberaler Denker auf die Terroranschläge des 11.September 2001 einen Nerv des liberalen Projektes getroffen hat und die Exklusionsproblematik im Liberalismus einer sorgfältigen Erörterung bedarf.Mit dem Symposium zur Integrationstheorie knüpfen wir an frühere Symposien der ZIB an, insbesondere an das zu den Folgen des internationalen Terrorismus (ZIB 1/2004).Die Idee ist, führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die über ähnliche Probleme arbeiten, zusammenzubringen und über ein herausragendes Ereignis und seine Konsequenzen für die Disziplin Internationale Beziehungen diskutieren zu lassen.Damit soll einerseits die Vielfalt wissenschaftlicher Perspektiven deutlich gemacht, andererseits aber auch zu einer verstärkten Kommunikation innerhalb der Disziplin beigetragen werden.Die Ablehnung des Europäischen Verfassungsentwurfs in Frankreich und den Niederlanden scheint uns so ein »herausragendes Ereignis« zu sein, das für die Entwicklung der Integrationsforschung wichtig werden könnte.Die Frage liegt nahe, ob die Krise der Integration, die von Politikern und Politikerinnen wieder beschworen worden ist, auch eine Krise der Integrationstheorie ist, und wie sich zukünftig die Integrationsforschung entwickeln wird.Im Rahmen der »Offenen Sektionstagung« im Oktober 2005 in Mannheim stellten fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Thesen vor, die wir in diesem Heft dokumentieren.Auch die Idee von Tagungsberichten ist nicht neu in der ZIB.Wir wollen diese Rubrik aber ausbauen und kontinuierlicher über Konferenzen und Workshops berichten lassen.Davon versprechen wir uns mehr Transparenz und einen besseren Überblick über Entwicklungen und Tendenzen in unserer Disziplin -und an ihren Rändern -sowie bessere Möglichkeiten für eine intensivere Kooperation und Vernetzung.In diesem Heft wird von Tagungen über Intersubjektivität und internationale Politik, über das Verhältnis von Wissenschaft, Gesellschaft und Politik sowie über ein neues Forschungsprogramm zur europäischen Sicherheitstheorie berichtet.Dass die Redaktion bei den Tagungsberichten, ebenso wie bei allen anderen Rubriken der ZIB, zu verstärkter Mitarbeit der Sektion und ihrer Mitglieder einlädt, braucht nicht eigens betont zu werden.7 Siehe schon Kantorowicz alias Gnaeus Flavius (1906) und von Jhering (2003: 5).8 Zu einer Auflistung einzelner Autoren der German School ist Klabbers (2003) instruktiv.9 Diese secondary rules -Erkenntnisregel, Änderungsregel und Entscheidungsregel -sind für Hart (1961) essenziell für die Selbstorganisation entwickelter Rechtssysteme. 10 Umfassend:

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Comment cette classification a été obtenuedéplier

Prédiction machine sur la base complète

Imitation des enseignants

Ni prévalence calibrée, ni vérité terrain. Validation humaine à venir. Le volet Gemma est une étiquette directe du modèle pour chaque travail de la base, lue sur la notice réduite au titre. Le volet Codex est un classifieur appris des 10 348 étiquettes directes de Codex et calibré sur les taux pondérés de l'échantillon; les champs sans appui suffisant ne portent aucun appel Codex. Le mode candidate est l'union des deux volets; le consensus est leur intersection. Ces sorties portent le statut machine_predicted_unvalidated et ne sont pas des étiquettes humaines.

score de la tête « metaresearch » (Codex)0,009
score de la tête « metaresearch » (Gemma)0,007
Version: metacan-v3-hybrid-931329e0061cStatut de validation: machine_predicted_unvalidated
Catégories candidatesaucune
Catégories consensuellesaucune
DomaineSignal candidat: aucune · Signal consensuel: aucune
Devis d'étudeSignal candidat: Théorique ou conceptuel · Signal consensuel: Théorique ou conceptuel
GenreSignal candidat: Empirique · Signal consensuel: aucune
Score de désaccord entre enseignants0,009
Score d'incertitude au seuil0,062

Scores du classifieur distillé par catégorie (deux têtes)

CatégorieCodexGemma
Métarecherche0,0090,007
Méta-épidémiologie (sens strict)0,0010,000
Méta-épidémiologie (sens large)0,0010,001
Bibliométrie0,0040,003
Études des sciences et des technologies0,0030,019
Communication savante0,0090,014
Science ouverte0,0010,005
Intégrité de la recherche0,0040,005
Charge utile insuffisante (le modèle a refusé de juger)0,0080,001

Scores machine (provisoires)

Les deux têtes enseignantes du modèle étudiant, lues sur ce travail. Un score ordonne la base pour la relecture; il n'affirme jamais une catégorie, et le statut de validation accompagne chaque rangée tel quel.

Scores de référence d'un modèle non mature (critères de maturité non atteints, 7 itérations). Un score ordonne; il n'affirme jamais une catégorie.

Tête enseignante Opus0,062
Tête enseignante GPT0,333
Écart entre enseignants0,271 · la distance entre les deux têtes enseignantes sur ce seul travail
Statut de validationscore_only:v0-immature-baseline · tel quel depuis la passe de notation : score_only signifie que le nombre peut ordonner les travaux, et qu'aucune étiquette de catégorie n'en découle

Classification

machine, non validée

Prédiction automatique; un appel candidat d’une seule source (Gemma direct ou Codex distillé), pas un consensus.

Les modèles n’ont appliqué aucune catégorie : rien dans la taxonomie ne correspondait à ce travail.
Devis d'étudeThéorique ou conceptuel
Domainenon disponible
GenreEmpirique

Le détail, modèle par modèle et score par score, se trouve en fin de page sous « Comment cette classification a été obtenue ».

En bref

Citations0
Publié2005
Routes d'admission1
Résumé présentnon

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