W. A. Cobb-Young Investigator Award der IFCN für Dr. Julia Jacobs, Klinik für Neuropädiatrie der Universität Freiburg
Bibliographic record
Abstract
Julia Jacobs Auf dem Internationalen Kongress für Klinische Neurophysiologie (27.10 bis 01.11.2010) in Kobe, Japan, wurden der W. A. Cobb und der M. A. B. Brazier Young Investigator Award an hervorragende Nachwuchswissenschaftler verliehen. Der W. A. Cobb Award, benannt nach dem EEG- und VEP-Pionier William Cobb, London, wurde an die Deutsche Kinderärztin Dr. Julia Jacobs, Freiburg, verliehen für ihre Arbeit „High-frequency changes during interictal spikes detected by time-frequency analysis”. Die Arbeit, die sie zusammen mit den Koautoren K. Kobayashi und J. Gotman (Montreal) eingereicht hat, wird in Bälde in „Clinical Neurophysiology” erscheinen [ 1 ]. Der prestigereiche W. A. Cobb Preis wird in einem kompetitiven Bewerbungsverfahren von der IFCN verliehen und ist mit 3 500 US Dollar dotiert. Nachfolgend finden Sie einen kurzen Lebenslauf der Preisträgerin: Dr. Julia Jacobs wurde in Wiesbaden geboren. Sie hat an der Johannes-Gutenberg Universität Medizin studiert. Nach dem Studium hat sie zunächst bei Herrn Professor Stephani in der Klinik für Neuropädiatrie der Universität Kiel und im Norddeutschen Epilepsiezentrum Raisdorf gearbeitet. Hier war sie Mitglied der EEG-fMRT Arbeitsgruppe, die diese Technik bei Kindern mit therapieschwieriger Epilepsie als zusätzliche nicht-invasive Methode etabliert hat. Im Rahmen dieser Forschungsarbeit ging sie 2006 erstmalig für 3 Monate an das Montreal Neurological Institute (MNI) der McGill Universität, um in der Arbeitsgruppe von Professor Jean Gotman neue Methoden zu erlernen. Im Jahr 2007 ist sie an das MNI zurückgekehrt. Hier arbeitete sie an der Auswertung von pathologischen Hochfrequenzoszillationen (HFO) im intrakraniellen EEG bei Patienten mit therapierefraktärer Epilepsie. Ihre Arbeiten haben gezeigt, dass diese HFOs in einem kurzen Abschnitt des klinischen EEGs analysiert werden können. Sie sind Marker für epileptogene Areale und die Entfernung von Hirnarealen, die HFO generieren, ist mit einem guten postoperativen Ergebnis korreliert. Dr. Jacobs erhielt das Preston-Robb-Stipendium des MNIs. Für ihre Arbeit an Hochfrequenzoszillationen wurde sie mit dem Morris Coole Preis (2009) der Internationalen Liga gegen Epilepsie ausgezeichnet. Seit 2009 arbeitet Dr. Jacobs bei Professor Korinthenberg in der Klinik für Neuropädiatrie und Muskelerkrankungen in Freiburg. Ihre Forschungsinteressen kann sie dank einer engen Kooperation mit dem Epilepsiezentrum Freiburg und Professor Schulze-Bonhage weiter verfolgen. Ihre Arbeitsgruppe arbeitet zum Thema HFOs als Marker epileptogener Areale und an der methodischen Verbesserung der Analyse von HFOs.
Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.
How this classification was reachedexpand
Full frame distilled prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.
Codex and Gemma teacher scores by category
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.001 | 0.008 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.002 | 0.002 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.001 | 0.001 |
| Bibliometrics | 0.001 | 0.003 |
| Science and technology studies | 0.002 | 0.003 |
| Scholarly communication | 0.001 | 0.002 |
| Open science | 0.004 | 0.002 |
| Research integrity | 0.001 | 0.003 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.001 | 0.008 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from itClassification
machine, unvalidatedMachine predicted; both teacher heads agree on what is shown here.
How this classification was reached, model by model and score by score, is at the end of the page under "How this classification was reached".