Bibliographic record
Abstract
Es ist bekannt, dass Patienten, die unter einer koronaren Herzerkrankung leiden, auch gehauft unter Depressionen leiden. Eine Moglichkeit der Therapie der Symptome der KHK ist die Revaskularisierung der Herzkranzgefase durch einen aortokoronaren Bypass. In der vorliegenden Studie soll gezeigt werden, wie viele Patienten in einer Studienpopulation des Uniklinikums Dusseldorf, die sich dieser Operation unterziehen, an Angst oder Depressionen leiden und wie sich diese Faktoren unmittelbar postoperativ sowie ein halbes Jahr postoperativ verandern. Ebenfalls soll untersucht werden ob es einen Unterschied im Geschlecht, Alter oder in Hinblick auf Morbiditat und Mortalitat gibt und wie sich die Lebenszufriedenheit der Patienten durch die Operation verandert. Zusatzlich werden die Patienten auf Alexithymie gescreent. Hierfur wurden 135 Patienten befragt. Hierzu wurde die deutsche Version des Hospital Anxiety and Depression Scores (HADS – D) verwendet. Dies ist ein Selbstbeurteilungsbogen mit 14 Items, jeweils 7 zu Angst bzw. Depressionen. Zusatzlich wurde der „Fragebogen zur Lebenszufriedenheit“(FLZ) und die Toronto Alexthymia Scale (TAS 20) verwendet. Von den 135 Patienten fullten 96 Patienten eine Woche nach der Operation den HADS -D Bogen erneut aus und nur 85 Patienten ein halbes Jahr nach der Operation, so dass es nur 63 vollstandige Datensatze des HADS zu allen drei Zeitpunkten gibt. Die Patienten waren zu 2/3 mannlich, der Altersmedian lag bei 73 Jahren. Angstwerte waren pra- und unmittelbar postoperativ im Vergleich zur Allgemeinbevolkerung erhoht, um nach sechs Monaten signifikant zu sinken. Bei einem Drittel der Patienten mit praoperativ erhohten Angstwerten persistierten diese jedoch. Depressionswerte waren zu allen drei Zeitpunkten ebenfalls hoher als in der gesunden Allgemeinbevolkerung und lagen unmittelbar postoperativ am hochsten. Es fanden sich jedoch keine signifikanten Unterschiede der Mittelwerte im zeitlichen Verlauf. Es gibt eine Korrelation zwischen pra- und postoperativen Werten, jedoch lagen von den Patienten die spatpostoperativ uber dem Cutoff Wert von ≥8 lagen, praoperativ noch 70 % darunter. Frauen hatten zu allen drei Zeitpunkten hohere Angst- und Depressionswerte als Manner, der Unterschied ist jedoch in der vorliegenden Patientenpopulation nicht statistisch signifikant. Altere Patienten haben niedrigere Depressionswerte und statistisch signifikant niedrigere Angstwerte als jungere Patienten. Die Operationstechnik hat keinen statistisch signifikanten Einfluss auf Angst- oder Depressionswerte. Patienten, die angaben, eine Komplikation wahrend bzw. nach der Operation erlebt zu haben, haben ein halbes Jahr postoperativ statistisch signifikant hohere Angst- und Depressionswerte. Die allgemeine Lebenszufriedenheit und die gesundheitsbezogene Lebenszufriedenheit steigt ein halbes Jahr postoperativ nur minimal an, jedoch liegt beides bei Patienten mit erhohten Angst- oder Depressionswerten deutlich unter den Werten der ubrigen Patienten.
Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.
How this classification was reachedexpand
Full frame distilled prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.
Codex and Gemma teacher scores by category
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.002 | 0.001 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.003 | 0.003 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.004 | 0.002 |
| Bibliometrics | 0.003 | 0.003 |
| Science and technology studies | 0.002 | 0.000 |
| Scholarly communication | 0.001 | 0.003 |
| Open science | 0.002 | 0.001 |
| Research integrity | 0.003 | 0.004 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.005 | 0.007 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from itClassification
machine, unvalidatedMachine predicted; both teacher heads agree on what is shown here.
How this classification was reached, model by model and score by score, is at the end of the page under "How this classification was reached".