Genauigkeit und Reproduzierbarkeit eines Patienten-spezifischen Instruments in der oberen Sprungelenksprothetik
Bibliographic record
Abstract
Fragestellung Arthritis des oberen Sprunggelenkes (OSG) ist eine häufige und belastende Erkrankung, welche chirurgisch mit einer Arthrodese oder einer Prothese behandelt werden kann. Bei Implantation einer Prothese werden die Beweglichkeit und folglich ein normaleres Gangbild erhalten, wodurch ein besseres funktionelles Ergebnis entstehe. Jedoch führt eine falsche Ausrichtung der Prothesenkomponente zu ungleichen Druckverhätnissen, was potentiell eine Komponentenlockerung, Implantatversagen und ein schlechtes Ergebnis zur Folge hat. Daher verwendet ein OSG-Prothesen Design ein Patienten-spezifisches Instrument (PSI), welches anhand eines präoperativen CTs entwickelt wird und zu einer zuverlässigere und genauerer Komponentenpositionierung führe. Ziel dieser Studie ist es, dies von dem Designerteam unabhängigen Orthopäden zu überprüfen. Methodik In dieser retrospektiven radiologischen Studie wurden alle Patienten eingeschlossen, welche mit dem PSI im Zeitraum von 2015 und 2018 in zwei Zentren von 4 Fussorthopäden operiert wurden. Als primären Endpunkt wurde die Ausrichtung der tibialen Komponente zur anatomischen Achse der Tibia in der koronaren und sagittalen Ebene verwendet. Die radiologischen Auswertungen wurden von einem Fusschirurgen und einem Radiologen mit Spezialisierung auf das Muskuloskeletale System durchgeführt. Als sekundäre Endpunkte wurden die Genauigkeit der durch den Ingenieur festgelegten Prothesenkomponentengrösse, Revisionsrate (von mindestens einer der Komponente) und die Reoperationsrate festgelegt. Ergebnisse und Schlussfolgerung Es konnten 79 Patienten eingeschlossen werden. Die mittlere absolute Abweichung der tibialen Komponente von der anatomischen Achse beträgt 1.47° (3.7° Varus bis 5° Valgus) in der koronaren Ebene und 2.77° (12.4° Dorsalflexion bis 7.4° Plantarflexion) in der Sagittalebene. 94.7 % der Implantate wurden im Winkel zwischen 3° Varus und 3° Valgus und 73.7 % der Implantate wurden im Winkel zwischen 3° Dorsalflexion und 3° Plantarflexion implantiert. 86 % der tibialen Komponente und 63 % der talaren Komponente hatten die geplant Grösse. Im durchschnittlichen Nachkontrollzeitraum von 22 Monaten (3-52) wurden 2 OSG Prothesen (2.5 %) auf Grund einer aseptischen Lockerung der tibialen Komponente revidiert. Das PSI hat gezeigt, dass es zuverlässiger in der Koronarebene als in der Sagitalebene ist, wenn es von Orthopäden verwendet wird, welche nicht im Prothesendesign involviert waren. Die Vorhersage der Komponentengrösse ist gut für die tibiale Seite und moderat für die talare Komponente. In dieser Serie zeigt sich eine niedrige Revisionsrate. Stichwörter OSG, Prothese, PSI, Patienten-spezifisches Instrument, radiologische Messung Publication History Article published online: 15 October 2020 © 2020. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany
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How this classification was reachedexpand
Full frame machine prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. The Gemma side is a direct model label for every work in the frame, read from the title-only record. The Codex side is a classifier learned from the 10,348 direct Codex labels and calibrated to design-weighted sample rates; fields without enough sample support carry no Codex call. Candidate is the union of the two sides; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels.
Distilled classifier scores by category (both heads)
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.007 | 0.020 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.000 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.000 | 0.001 |
| Bibliometrics | 0.001 | 0.001 |
| Science and technology studies | 0.000 | 0.001 |
| Scholarly communication | 0.001 | 0.001 |
| Open science | 0.000 | 0.001 |
| Research integrity | 0.001 | 0.001 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.006 | 0.001 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from itClassification
machine, unvalidatedMachine predicted; a candidate call from one source (direct Gemma or distilled Codex), not a consensus.
How this classification was reached, model by model and score by score, is at the end of the page under "How this classification was reached".