Gleichstellung der Geschlechter im Bildungsbereich
Bibliographic record
Abstract
Die «Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften» hat letztmals im Jahr 2000 eine Themennummer zu Genderfragen publiziert, damals speziell auf Genderfragen in der beruflichen Bildung ausgerichtet.Inzwischen haben weitere Massnahmen die Gleichstellung befördert und für den Bildungsbereich lässt sich eine weitgehende formale Gleichstellung feststellen: Mädchen und Knaben, junge Frauen und junge Männer sowie Erwachsene beiden Geschlechts haben im Hinblick auf die Nutzung von Bildungsmöglichkeiten formal die gleichen Chancen und Möglichkeiten.Trotzdem nutzen Frauen und Männer diese Möglichkeiten bis heute in sehr unterschiedlicher Art und Weise, Frauen sind in vielen Bereichen sowohl des allgemeinbildenden Teils des Bildungswesens als auch des berufsbildenden Teils anders vertreten als Männer.Auch heute noch haben Berufe sehr eindeutig ein Geschlecht und das Bildungswesen der Sekundarstufe II und des tertiären Bildungsbereichs ist nach wie vor stark von geschlechtsspezifischen Berufs-und Laufbahnwahlen geprägt.Auch der Lehrberuf ist stark genderspezifisch segregiert (BfS, 2013a): Während im Kindergarten und der Primarschule vor allem Frauen unterrichten, sind es im höheren Bildungswesen nach wie vor mehrheitlich Männer.Gleichzeitig zeigen sich an einigen Stellen des Bildungswesens neue Phänomene, deren Zustandekommen noch nicht wirklich erklärt ist und deren Konsequenzen sich erst allmählich abzeichnen: Die gymnasiale Maturitätsquote liegt bei jungen Frauen seit 1993 höher als bei jungen Männern (BfS, 2013b) und inzwischen studierenden mehr junge Frauen als junge Männer an Universitäten (BfS, 2013c).Trotzdem wirkt die sogenannte «leaky pipeline» nach wie vor: Wenn es um wissenschaftliche Laufbahnen (vgl.Leemann & Stutz, 2010; Schubert & Engelage, 2011) oder Spitzenpositionen in Gesellschaft, Wirtschaft (Rigassi & Büsser, 2014) und Politik 1 geht, sind die Frauen nach wie vor untervertreten.Um solche und ähnliche Fragen in andern gesellschaftlichen Bereichen zu analysieren hat der Bundesrat 2007 den Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) mit der Durchführung 2015
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How this classification was reachedexpand
Full frame machine prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. The Gemma side is a direct model label for every work in the frame, read from the title-only record. The Codex side is a classifier learned from the 10,348 direct Codex labels and calibrated to design-weighted sample rates; fields without enough sample support carry no Codex call. Candidate is the union of the two sides; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels.
Distilled classifier scores by category (both heads)
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.001 | 0.002 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.001 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.000 | 0.001 |
| Bibliometrics | 0.002 | 0.002 |
| Science and technology studies | 0.001 | 0.001 |
| Scholarly communication | 0.003 | 0.002 |
| Open science | 0.000 | 0.002 |
| Research integrity | 0.001 | 0.002 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.017 | 0.003 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from itClassification
machine, unvalidatedMachine predicted; a candidate call from one source (direct Gemma or distilled Codex), not a consensus.
How this classification was reached, model by model and score by score, is at the end of the page under "How this classification was reached".