Klinisches und radiologisches Outcome nach arthroskopischer anteroinferiorer\nSchulterstabilisierung
Bibliographic record
Abstract
Zusammenfassung Die Operationstechnik der arthroskopischen\nSchulterstabilisierung und die dabei verwendeten Implantate befinden sich in\neiner stetigen Weiterentwicklung. Die Verwendung von Fadenankern hat sich\nhierbei seit Jahren bewährt. Auch die Verwendung knotenfreier Anker führte\nbislang zu guten Resultaten. Die Vorzüge der knotenfreien Fixierung des\nKapsel-Labrum-Komplexes, im Vergleich zu den herkömmlichen Fadenankern, werden\nin einem technisch einfacheren und einem zeitsparenden Vorgehen sowie in einer\nknorpelschonenden Technik aufgrund von fehlendem Knotenkonvolut gesehen. Ziel\ndieser Arbeit war es, das postoperative klinische Resultat nach\narthroskopischer Schultergelenksstabilisierung mittels Faden-ankersystem im\nVergleich zu einem knotenfreien Ankersystem zu evaluieren. Patienten und\nMethoden: Es wurden 52 Patienten retrospektiv nach arthroskopischer\nSchultergelenks-stabilisierung in die Studie eingeschlossen und hinsichtlich\nder Operationstechnik gegenübergestellt. Von den 52 Probanden wurden 26\nPatienten mittels Fadenanker (Gruppe I) und 26 Patienten mittels knotenfreier\nAnker (Gruppe II) chirurgisch versorgt. Bei der klinischen und radiologischen\nNachuntersuchung wurden die Bewegungs-umfänge, die Schulterstabilität und die\n-arthrosegrade sowie die spezifischen Schulter-funktionsscores evaluiert und\nmittels des Programms IBM SPSS Statistics 21.0 ausgewertet. Ergebnisse: Es\nzeigte sich im Vergleich der beiden Ankersysteme eine signifikant bessere\nAbduktion von 177° versus (vs.) 180° (p=0,014), eine hohe Innenrotation von\n81° vs. 85° (p=0,029) sowie eine Außenrotation von 65° vs. 80° (p=0,002)\nzugunsten der Gruppe II. Beim Constant-Score erreichten die Gruppen (Gruppe I\nvs. Gruppe II) durchschnittlich 86 vs. 89 Punkte (p=0,032). Bezüglich des\nRowe-Scores wurden 89 vs. 95 Punkte (p<0,026) und des Walch-Duplay Scores 84\nvs. 94 Punkte erreicht (p<0,001). Beim Western Ontario Shoulder Instability\nIndex erlangten die Gruppen im Durchschnitt 90,3% vs. 90,1% (p=0,009). Beim\nMelbourne Instability Shoulder Score sowie Subjective Shoulder Value erzielten\ndie Gruppen 89 vs. 93 Punkte bzw. 91% vs. 90% (p>0,05). Postoperativ wurden\ndie Patienten verschiedenen Tests unterzogen, um die Funktionalität des\nSchultergelenks und die Schmerzhaftigkeit bei Bewegung zu überprüfen. Beim\nApprehension-Test konnten zwei positive Ergebnisse in Gruppe I und drei\npositive Ergebnisse in Gruppe II dokumentiert werden (p>0,05). Bei der\npostoperativen Beurteilung des Sulkuszeichens sowie beim Hyperabduktions-test\nnach Gagey konnte kein statistischer Unterschied zwischen den beiden Gruppen\naufgezeigt werden (p>0,05). Bei der Integritätsprüfung des Musculus\nsubscapularis konnte kein Hinweis auf eine funktionelle Einschränkung bei der\nklinischen Nachuntersuchung nachgewiesen werden. Bei der Auswertung der\npostoperativen Arthrosegrade zeigte sich ebenfalls kein statistischer\nUnterschied zwischen den unterschiedlich chirurgisch versorgten Gruppen\n(p>0,05). Schlussfolgerung: Schlussfolgernd lässt sich aus den aufgezeigten\nErgebnissen ein Vorteil in der Anwendung knotenfreier Ankersysteme im Rahmen\nder arthroskopischen Schulterstabilisierung hinsichtlich des Bewegungsumfangs\nund der spezifischen Schulterfunktionsscores aufzeigen.
Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.
How this classification was reachedexpand
Full frame distilled prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.
Codex and Gemma teacher scores by category
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.001 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.003 | 0.003 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.004 | 0.002 |
| Bibliometrics | 0.008 | 0.007 |
| Science and technology studies | 0.002 | 0.003 |
| Scholarly communication | 0.001 | 0.007 |
| Open science | 0.003 | 0.001 |
| Research integrity | 0.003 | 0.003 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.006 | 0.004 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from itClassification
machine, unvalidatedMachine predicted; both teacher heads agree on what is shown here.
How this classification was reached, model by model and score by score, is at the end of the page under "How this classification was reached".