Fabrik der Zukunft. Arbeit im Zeitalter künstlicher Intelligenz
Why this work is in the frame
A frame that forgets how it found something cannot be audited. These are the routes that admitted this work.
Bibliographic record
Abstract
<p>Heute assozieren wir die Zukunft mit dem vor uns und die Vergangenheit mit dem hinter uns Liegenden. Im alten Orient lagen die Metaphern, mit denen Menschen sich der Zeit habhaft machten, umgekehrt. Die Zukunft lag, dem Blick versperrt, im Rücken und die Vergangenheit, stets sichtbar, vorne. Wenn die Zukunft im Rücken liegt, gibt es zwei Möglichkeiten, sie anzuschauen. Erstens, der Mensch kann sich um Hilfsmittel bemühen, also einen Spiegel zur Hand nehmen. Üblicherweise ist das die Vorgehensweise, wie wir hier bei der SATW Zukunft thematisieren, wir erschaffen Instrumente. Eine zweite Möglichkeit, sich mit den Dingen zu beschäftigen, die im Rücken liegen, ist die Vorstellungskraft: Das Schaffen von Erzählungen, die, vielleicht dann und wann nicht ganz so präzise sind wie wissenschaftliche Modelle und daraus abgeleitete Prognosen. Im Unterschied zu diesen erlauben Erzählungen aber andere Fragen, weil Erzählungen auf Empathie und Einfühlung abzielen. Auch Antworten auf Fragen, die durch Phantasie zustande kommen, können Handlungsleitend wirken. Die Frage, die wir Ihnen mit auf den Weg geben wollen: Wie sieht Ihre persönliche Zukunftsvision aus? Ist sie wünschenswert? Weshalb? Welche problematischen Nebenfolgen gehen damit einher?<br>\nAus dieser Idee heraus haben wir drei Autor:innen beauftragt: Samuel Eberenz, Nele Solf und Cédric Weidmann, eine Geschichte zu erzählen, wie sie sich in einer Fabrik im Jahr 2040 zutragen könnte.<br>\nDas Resultat ihrer Phantasie ist diese Publikation. Die Erzählung fragt nach der Rolle des Menschen im Zeitalter der künstlichen Intelligenz. Peter G. Kirchschläger beleuchtet die Erzählung der drei im Hinblick auf ethische Aspekte. Fachbegriffe werden im Glossar knapp erläutert.</p>
Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.
Full frame distilled prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.
Codex and Gemma teacher scores by category
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.003 | 0.001 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.001 | 0.001 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.001 | 0.000 |
| Bibliometrics | 0.001 | 0.002 |
| Science and technology studies | 0.014 | 0.002 |
| Scholarly communication | 0.002 | 0.000 |
| Open science | 0.004 | 0.004 |
| Research integrity | 0.001 | 0.002 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.202 | 0.036 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from it