Präferierte Bedürfnisse und Bedarfe im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements bei MitarbeiterInnen in einem Sozialunternehmen
Bibliographic record
Abstract
Das Ziel der Masterarbeit besteht darin, eine umfassende Erläuterung des BGM und\nseiner Komplexität zu liefern, um der Lebenshilfe Aalen sowie anderen\nSozialunternehmen wertvolle Erkenntnisse zu vermitteln. Eine umfangreiche\nwissenschaftliche Literatur zum Thema BGM unterstützt die Bedeutung und den\nBedarf des BGM in Sozialunternehmen (vgl. Schwerdtfeger et al., 2018). Es ist nicht\nbloß von Bedeutung, den Begriff des BGM zu erfassen, sondern auch die vielfältigen\nFacetten, die in seiner Ausgestaltung enthalten sind. Vom Ursprung des BGM im Jahr\n1986 mit der wegweisenden Ottawa-Charta bis hin zu den drei tragenden Säulen, die\ndas BGM formen nämlich Arbeits- und Gesundheitsschutz, betriebliche\nGesundheitsförderung und betriebliches Eingliederungsmanagement. Darüber hinaus\ndient diese Masterarbeit als Quelle der Information für Unternehmen, um ihre\nWahrnehmung zu erweitern. Daher werden verschiedene inhaltliche Themen des\nBGM erläutert, wie beispielsweise Resilienz, Stress, psychische Belastung am\nArbeitsplatz und Arbeitspsychologie. Auch der Begriff Work-Life-Balance sowie die\npotenziellen Einsparungen durch staatliche Förderungen werden detailliert behandelt.\nEin weiteres Ziel der Masterarbeit besteht darin, die Ziele des BGM darzustellen. Dabei\nwerden Aspekte wie Mitarbeiterbindung, wirtschaftlicher Erfolg sowie Imagesteigerung\nund Wettbewerbsvorteile auf dem Arbeitsmarkt im Hinblick auf den Fachkräftemangel\nbeleuchtet. Die Bindung und Zufriedenheit der MitarbeiterInnen stellen dabei ein\nbesonders bedeutsames Ziel dar. Da die Masterarbeit auch als Leitfaden fungieren\nsoll, wird zudem erläutert, wie das BGM intern erfolgreich vermarktet werden kann, um\neine effektive Umsetzung zu gewährleisten.\nIm empirischen Teil der Masterarbeit wird die Relevanz der Forschungsfragen mithilfe\neiner Befragung von 145 MitarbeiterInnen untermauert.\nZiel der ersten Forschungsfrage ist es das Ausmaß zu untersuchen, in dem die\nErkenntnisgewinnung über Gesundheitsmaßnahmen und -ziele im Kontext des BGM\ndie Haltung der MitarbeiterInnen in einem Sozialunternehmen beeinflusst. Es soll\nermittelt werden, ob das Wissen über diese Maßnahmen und Ziele einen Einfluss auf\ndie Einstellungen, Überzeugungen und Haltungen der MitarbeiterInnen hat. Die\nBeantwortung dieser Frage kann helfen, Erkenntnisse über die Wirksamkeit und\nRelevanz des BGM für die MitarbeiterInnen in Sozialunternehmen zu gewinnen. In der\nUmfrage werden präzise Fragen gestellt, um zu ermitteln, ob sich die Haltung der\nMitarbeiterInnen verbessern würde und ob sie motivierter zur Arbeit gehen würden,\nwenn BGM implementiert wäre.\nZiel der zweiten Forschungsfrage ist es, zu analysieren, welche Maßnahmen im\nRahmen des BGM von MitarbeiterInnen eines Sozialunternehmens präferiert werden.\nDabei liegt der Fokus auch darauf, herauszufinden, welche Maßnahmen in\nverschiedenen Bereichen, wie beispielsweise im Pflegebereich oder in\nBürotätigkeiten, gewünscht sind. Dabei habe ich in folgende Kategorien differenziert:\n• Körperliche Maßnahmen (Fitnessstudiokooperation, Walkinggruppe)\n• Psychohygienemaßnahmen (Burnout Prävention, Supervision)\n• Ernährungsmaßnahmen (Obstangebote)\n• Ergonomische Maßnahmen (Rückenschulungen, Kinästhetik,\nhöhenverstellbare Schreibtische)\n• Entspannungsmaßnahmen (Yoga, Massage, Entspannungsräume)\n• Beratungsmaßnahmen zur allg. Gesundheit (Beratungsgespräche über\nGesunden Lifestyle etc.)\nDie zentralen Schwerpunkte dieser Arbeit bestehen darin, einerseits eine umfassende\nWissensbasis über das BGM zu vermitteln, indem sowohl die zugrunde liegenden\nKonzepte, die gesetzlichen Förderungen als auch die Ziele des BGM bekannt und\ndurchdrungen werden. Dabei wird angestrebt, ein Verständnis für die spezifischen\nAspekte zu entwickeln, die bei der Einführung des BGM berücksichtigt werden sollten\nund zu erkennen, wie das Wissen über die Präferenzen der MitarbeiterInnen bei der\nUmsetzung der Maßnahmen genutzt werden kann. Auf diese Weise können wir\nmöglicherweise die Haltung und Produktivität der MitarbeiterInnen steigern und somit\ninsgesamt zu einem betriebswirtschaftlichen Erfolg beitragen.
Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.
How this classification was reachedexpand
Full frame machine prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. The Gemma side is a direct model label for every work in the frame, read from the title-only record. The Codex side is a classifier learned from the 10,348 direct Codex labels and calibrated to design-weighted sample rates; fields without enough sample support carry no Codex call. Candidate is the union of the two sides; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels.
Distilled classifier scores by category (both heads)
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.009 | 0.018 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.000 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.001 | 0.001 |
| Bibliometrics | 0.001 | 0.002 |
| Science and technology studies | 0.006 | 0.004 |
| Scholarly communication | 0.008 | 0.006 |
| Open science | 0.001 | 0.008 |
| Research integrity | 0.002 | 0.004 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.019 | 0.003 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from itClassification
machine, unvalidatedMachine predicted; a candidate call from one source (direct Gemma or distilled Codex), not a consensus.
How this classification was reached, model by model and score by score, is at the end of the page under "How this classification was reached".