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Record W6999116382

BrainProtect - ein multikomponentes kognitives Trainingsprogramm

2024· article· de· W6999116382 on OpenAlex

Why this work is in the frame

A frame that forgets how it found something cannot be audited. These are the routes that admitted this work.

aboutThe title or abstract carries a Canadian signal from the geographic lexicon.
no affNo Canadian affiliation: this work is invisible to an affiliation-only frame.
No Canadian affiliation. An affiliation-only frame, the usual design, would never have seen this work. It is one of the works that make the case for inverting the frame.

Bibliographic record

VenueKölner Universitäts PublikationsServer (Universität zu Köln) · 2024
Typearticle
Languagede
FieldMedicine
TopicDementia and Cognitive Impairment Research
Canadian institutionsnot available
Fundersnot available
KeywordsDepression (economics)Affect (linguistics)Human physiology
DOInot available

Abstract

fetched live from OpenAlex

Die meisten Menschen wünschen sich ein langes gesundes Leben. Abgesehen von klassischen somatischen „Volks-Erkrankungen“ wie Diabetes, Arthrose, Malignome oder arterielle Hypertonie, welche das alltägliche Leben einschränken können, fürchten Menschen vor allen Dingen den Verlust ihrer kognitiven Integrität. Das Risiko an Demenz oder deren Vorstufen zu erkranken steigt mit zunehmendem Alter. Auf Grund des demographischen Wandels in Kombination mit einer immer weiter steigenden Lebenserwartung wird die Zahl an Demenzerkrankten deutlich zunehmen. Doch warum büßen manche Menschen im Laufe ihres Lebens ihre kognitive Integrität ein und andere nicht? Ist dies genetisch verankert und somit nicht zu beeinflussen? Die Wissenschaft hat gezeigt, dass es sehr wohl beeinflussbare Risikofaktoren und Strategien gibt, die dabei helfen können, den kognitiven Abbau zu verlangsamen und eventuell auch den Übergang in eine Demenz hinauszuzögern oder sogar zu verhindern. Schlüssel hierzu ist die Erkenntnis, dass das Altern an sich und der kognitive Abbau im Alter multifaktoriell bedingt und sowohl inter- als auch intraindividuell verschieden sind. In diesem Zusammenhang konzentriert sich die Forschung vermehrt auf sogenannte „multicomponent non-pharmacological interventions“ (MNPI). In dieser Arbeit wird ein solches kognitives Mehrkomponenten-Training (BrainProtect) im Rahmen einer randomisierten kontrollierten Studie (RCT; Interventions- vs. Kontrollgruppe) im Hinblick auf kurzzeitige Effekte u.a. auf die Kognition und die gesundheitsbezogene Lebensqualität analysiert. Dieser Untersuchung ist eine retrospektive Analyse (BrainProtect 1.0) desselben Trainingsprogramms mit Daten von 289 Probanden vorausgegangen, die zeigte, dass dieses Training Potenzial hat die geistige Fitness der Probanden zu verbessern. Nach der Randomisierung von 132 kognitiv gesunden und teilnahmeberechtigten Probanden in Köln und Umgebung (Alter ≥50 Jahre, Beck Depression Inventory (BDI) ≤9/63, Montreal Cognitive Assessment (MoCA) ≥26/30), erhielten die Teilnehmer der Interventionsgruppe (IG n=60) einmal wöchentliche Sitzungen à 90 Minuten über einen Zeitraum von 8 Wochen des gruppenbasierten Gedächtnistrainings mit Schwerpunkt auf Exekutivfunktionen, Konzentration, Lernen, Wahrnehmung und Vorstellungskraft sowie Ernährungs- und Bewegungseinheiten. Wohingegen die Teilnehmer der Kontrollgruppe (GHC n=72) im selben Zeitraum insgesamt 8 Studienbriefe (1 Studienbrief pro Woche) zum Selbststudium nach Hause erhielten. Vor und nach der Intervention unterzogen sich alle Teilnehmer neuropsychologischen Testungen, wobei sie für den Vortest verblindet waren. Es wurde kein signifikanter Trainingseffekt für den primären Endpunkt der globalen Kognition, gemessen am CERAD-Plus-z Total Score, festgestellt (p=0,113; p2=0,023). Wenige signifikante Unterschiede (Wortflüssigkeit, non-verbales Gedächtnis, visuell-konstruktive Funktionen und gesundheitsbezogene Lebensqualität) gingen nach Adjustierung der Daten verloren. In vielen Subtestungen konnten bei der IG (n=53) im Vergleich zur GHC (n=62) größere Verbesserungen festgestellt werden, welche jedoch ebenfalls nicht signifikant waren. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass BrainProtect keinen signifikanten Einfluss auf die globale Kognition hatte. Dennoch deuten die Ergebnisse einiger Outcomes auf klinisch bedeutsame Veränderungen hin, so dass ein positiver und langfristiger Effekt auf die kognitive Leistungsfähigkeit nicht ausgeschlossen werden kann. Die Untersuchungen der langfristigen Effekte nach 3 und 12 Monaten sind noch ausstehend.

Fetched live from OpenAlex and de-inverted. Abstracts are not stored in this database: the inverted indexes are 8.6 GB of the frame’s 9.3 GB of text, and the host has 13 GB free.

Full frame distilled prediction

Teacher imitation

Not calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.

metaresearch head score (Codex)0.001
metaresearch head score (Gemma)0.000
Version: codex-gemma-dda1882f352aValidation status: machine_predicted_unvalidated
Candidate categoriesMeta-epidemiology (narrow), Science and technology studies, Scholarly communication, Insufficient payload (model declined to judge)
Consensus categoriesInsufficient payload (model declined to judge)
DomainCandidate signal: none · Consensus signal: none
Study designCandidate signal: Not applicable · Consensus signal: none
GenreCandidate signal: Empirical · Consensus signal: Empirical
Teacher disagreement score0.784
Threshold uncertainty score1.000

Codex and Gemma teacher scores by category

CategoryCodexGemma
Metaresearch0.0010.000
Meta-epidemiology (narrow)0.0010.001
Meta-epidemiology (broad)0.0010.001
Bibliometrics0.0040.005
Science and technology studies0.0020.001
Scholarly communication0.0020.010
Open science0.0010.001
Research integrity0.0010.002
Insufficient payload (model declined to judge)0.0120.006

Machine scores (provisional)

The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.

Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.

Opus teacher head0.019
GPT teacher head0.277
Teacher spread0.257 · how far apart the two teachers sit on this one work
Validation statusscore_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from it