The Use of the Second-Person Mode for Narratives of Crisis in Canadian ShortFiction
Bibliographic record
Abstract
Die Verwendung der Du-Erzählform anstelle der gebräuchlicheren und weitaus bekannteren Ich- und Er-Erzählform hat in der kanadischen Literatur seit den 1960er Jahren an Popularität gewonnen. In der zeitgenössischen kanadischen Literatur, insbesondere im Bereich der Kurzprosa ist das Experimentieren mit der Du-Form zu einer wichtigen innovativen Erzählstrategie geworden, die von AutorInnen fruchtbringend genutzt wird, um besondere Krisenmomente wirkungsvoll zu vermitteln und den/die LeserIn anzusprechen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Verwendung des Erzählens in der zweiten Person für die narrative Vermittlung verschiedenster Krisensituationen zu analysieren und zu zeigen, wie sie von drei verschiedenen kanadischen AutorInnen (Margaret Atwood, Elyse Gasco und Steven Heighton) in sechs verschiedenen Kurzgeschichten auf höchst überzeugende Weise eingesetzt wird, um sowohl bestimmte Krisensituationen darzustellen als auch den Leser miteinzubeziehen. Zunächst wird die Du-Erzählform definiert und der theoretische Rahmen für die Analyse abgesteckt. Im Anschluss daran erfolgt die Analyse der einzelnen Werke mit einem individuellen Schwerpunkt für jeden der drei AutorInnen. Kapitel 4 konzentriert sich auf die Verwendung der zweiten Person für die Vermittlung von Umweltkrisen in Atwoods Kurzgeschichten „The Tent“ und „Tree Baby“ (2006), Kapitel 5 analysiert, wie die Du-Erzählform in der Vermittlung von Krisen des Mutterseins in Gascos „Can You Wave Bye Bye, Baby?“ und „Elements“ (1999) zum Ausdruck kommt und Kapitel 6 behandelt die Verwendung der Du-Erzählform für die Darstellung von psychischen Krisen (im Zusammenhang mit Drogenmissbrauch) in Heightons Kurzgeschichten „OutTrip“ und „Swallow“ (2012). Das abschließende Kapitel fasst schließlich die wichtigsten Ergebnisse zusammen und bestätigt, dass die Du-Form eine sehr effektive Erzählsituation ist, um sowohl Krisensituationen auszudrücken als auch den/die LeserIn auf besonders intensive Weise miteinzubeziehen.
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How this classification was reachedexpand
Full frame distilled prediction
Teacher imitationNot calibrated prevalence, not ground truth. Human validation pending. Learned from the 10,348 direct Codex labels and 10,348 direct Gemma labels. Candidate is the union of thresholded teacher heads; consensus is their intersection. These outputs are machine_predicted_unvalidated and are not human labels or direct frontier model labels.
Codex and Gemma teacher scores by category
| Category | Codex | Gemma |
|---|---|---|
| Metaresearch | 0.000 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (narrow) | 0.000 | 0.000 |
| Meta-epidemiology (broad) | 0.000 | 0.000 |
| Bibliometrics | 0.000 | 0.001 |
| Science and technology studies | 0.001 | 0.000 |
| Scholarly communication | 0.000 | 0.000 |
| Open science | 0.000 | 0.000 |
| Research integrity | 0.000 | 0.000 |
| Insufficient payload (model declined to judge) | 0.000 | 0.000 |
Machine scores (provisional)
The two teacher heads of the student model, read on this work. A score orders the frame for review; it never asserts a category, and the validation status ships verbatim with every row.
Baseline scores from an immature model (maturity gate not passed, 7 training rounds). Scores rank; they never assert a category.
score_only:v0-immature-baseline · verbatim from the scoring run: score_only means the number may rank works, and no category label ships from itClassification
machine, unvalidatedMachine predicted; a candidate call from one teacher head, not a consensus.
How this classification was reached, model by model and score by score, is at the end of the page under "How this classification was reached".